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Punktwolke

Punktwolke ZAM 2022

Das ZAM, wie es Anfang 2022 aussah – als durchfliegbare 3D-Punktwolke. Und der Weg dorthin: vom Inventarsystem über Grundrisse, OpenStreetMap und Luftbilder bis zur Punktwolke.

Motivation / Grundidee

Was

Zu sagen, wo etwas im ZAM ist, soll klarer, schneller und einfacher gehen. Statt langer Ortsbeschreibungen sollen Dinge im Inventarsystem auf einer Karte stehen statt in Sätzen. Dafür muss der Grundriss richtig auf der Karte liegen: Ort, Maßstab, Drehung. Auf dem Weg dahin ist derdie Auslöser (Problem, Wunsch), was ist der ZweckPunktwolke des Projektes.ZAM Wasvon genau2022 wirdwieder gemachtaufgetaucht /– hergestellt?und jetzt für alle online.

PlatzbedarfTechnik

Wo und wieviel Platz wird dauerhaft benötigt?

Laserscan des Gebäudes (24.01.–15.02.2022), Referenzpunkte per Theodolit, Georeferenzierung von Grundrissen, OpenStreetMap, Luftbilder, Web-Viewer für Punktwolken: Potree

Ab wann / wie langePlatzbedarf

Ab wann soll es los gehen? Wie lange wirst du vorraussichtlich brauchen?

keiner – läuft im Browser Start-Datum

Scan: 24.01.–15.02.2022 · Online seit: Oktober 2026 Status abgeschlossen – Punktwolke und Inventarkarte bleiben dauerhaft nutzbar. Neue Punktdaten werden bei Bedarf eingepflegt. Kontakt

Name, Email oder Telefonnummer?

Julian Hammer, julian.hammer@betreiberverein.de Mitmacher*innen gesucht? Nein. Wer neue Punktdaten vom ZAM hat, meldet sich gern beim Kontakt. Material Messdaten (Punktwolke) des Vermessungsbüros aus den Scans vom 24.01. bis 15.02.2022

Selbst erkunden: punktwolke.static.zam.haus · Inventarkarte: inventar.zam.haus/map


Projekt-MetadatenWoher kommt die Punktwolke?

Wo sindFür die Hocker.pdfMitPlanung welchenvon GerätenUmbau und WerkzeugenBrandschutz gab es keine vollständigen und aktuellen Gebäudepläne. Deshalb wurde gearbeitet?das ZAM zwischen dem 24.01. und dem 15.02.2022 digital aufgemessen. So macht man das heute: erst scannen, dann aus der Punktwolke die Pläne zeichnen.

WelcheDie MaterialienWolke wurdenist verwendet?damit nicht nur Messgrundlage, sondern auch eine Momentaufnahme: Sie zeigt das ZAM in genau diesen Wochen – mit allem, was herumstand, und mit allen, die gerade da waren.

Vom Theodolit bis zur Karte

    Triangulation: Mit dem Theodolit werden Referenzpunkte mit bekannten Koordinaten eingemessen. Sie spannen die Punktwolke auf – deshalb liegt die Wolke exakt in der echten Welt. Digitaler Plan: Aus der Punktwolke werden die Pläne gezeichnet, zunächst noch mit Bezug zur Welt. PDF zur Planung: Für Umbau und Brandschutz werden daraus PDF-Pläne. Dabei geht der Bezug zur Welt verloren, übrig bleiben nur Maße. PDF in die Karte: Über prägnante Elemente, die in der Wolke identifiziert werden, lässt sich der Plan wieder richtig in die Karte legen.

    Die Pläne kommen aus der Wolke – und erst über die Wolke findet der Plan zurück auf die Karte.

    Nutzung und Weiterführung

    Die Projektarbeit ist abgeschlossen. Die Punktwolke bleibt unter punktwolke.static.zam.haus dauerhaft für alle zugänglich, die Inventarkarte unter inventar.zam.haus/map.

    WieKommen langeweitere hatPunktdaten eshinzu gedauert?(z. B. neue Scans einzelner Bereiche), werden sie in die bestehende Wolke eingepflegt. Ansprechperson dafür ist der Kontakt im Projektkopf.

    Logbuch / Schritte

    Tag

    jüngstes 1ist oben

    31.10.2026 – Projekt abgeschlossen

    NutzeProjektarbeit deinebeendet. Projektseite(n)Punktwolke und Inventarkarte bleiben dauerhaft online.

    30.10.2026 – Kurzvortrag

    Kurzvortrag bei den ZAMimpulsen: „Wo sind die Hocker? Yak Shaving Point Clouds – oder wie ich mir im ZAM von 2022 selbst begegnet bin“ (Folien).

    Oktober 2026 – Punktwolke online

    Die Punktwolke ist unter punktwolke.static.zam.haus für alle durchfliegbar.

    OpenStreetMap korrigiert

    Mit dem eingepassten Grundriss konnten die Gebäudeumrisse des ZAM in OpenStreetMap verbessert werden.

    Luftbilder verglichen

      Erlanger Luftbild: hoch aufgelöst, aber die Gebäude kippen. An der Ecke Engelstraße küssen sich die Dächer fast über der Straße. Bayerisches Luftbild (DOP20 RGB, umDigitales Orthophoto 20 cm der Bayerischen Vermessungsverwaltung, Open Data): unschärfer, aber die Dächer liegen über den Grundmauern – hier passt der Grundriss perfekt. Merke: Hohe Auflösung ist trügerisch.

      Grundriss passt nicht auf die Karte

      Der Grundriss lässt sich nicht sauber auf OpenStreetMap legen: Der Gebäudeumriss dort ist ungenau.

      Idee: Inventar auf die Karte

      Ortsbeschreibungen im Inventarsystem sind mühsam. Das ZAM sind zwei Gebäude plus Hof und Umgebung – eine Projektdokumentationechte zuKarte erstellen,gibt soOrientierung. dassUnd andereweil Macher*innenes voncool deinerist. ErfahrungUnd profitierenweil wir es können.

      24.01.–15.02.2022 – Scan des ZAM

      DasDigitales WikiAufmaß kanndes flexibelGebäudes genutztals werdenGrundlage für Umbauplanung und es können z.B. auch Fotos, Videos, Dateien etc. hinzugefügt werden.Brandschutz.

      Viel

      Spaß
      undPunktwolke: vielpunktwolke.static.zam.haus Erfolg!Viewer:

      Potree Luftbild Bayern: DOP20 RGB (geodaten.bayern.de) Inventarsystem: inventar.zam.haus · Karte: inventar.zam.haus/map Folien zum Vortrag: Wo sind die Hocker? Yak Shaving Point Clouds – oder wie ich mir im ZAM von 2022 selbst begegnet bin