Post Corona Stadt Erlangen | Projektphase

Basis für den Ausbau und die Durchführung der Projekte aus dem Call For Ideas.

03 Schrauben- und Muttern-Kooperative

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Im ehemaligen Greiner gibt es jede Menge Material und Kleinteile - wie verwaltet man diesen Schatz zum Gewinn aller?


Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]

Wenn das Projekt durchgeführt ist, wissen wir, welche Kleinteile und Werkzeuge fürs Machen in unseren Räumen vorhanden sind. Wir sind in der Lage, diese Teile zu finden, abzugeben und nachzubestellen. Wir haben Methoden, um den Bedarf des ZAM an "Bastel-" und Verbrauchsmaterial zu decken.

Ein Versorgungskonzept mit Kleinteilen über das ZAM hinaus, mit Integration der lokalen Händler, ist mitgedacht worden, aber nicht Bestandteil.


Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht


Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

03.22


03.22

Michael Bausch

Julian Hammer

N.N.

Herr Greiner, bzw ehem. MA?

04.22

Recherche und Besuche Referenzen

Start der "Aufnahme"

07.22

Integration in Werkstatt-entwicklungs-konzept


10.22 bis Ende 22

Anmerkungen








Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how

Anschaffung Handscanner 700 und Hardware (Rechner, Peripherie) 1500




Aufnahme der Bestände 1500


vor Ort

Hardware und Software zum Erfassen von Material


Logistik, Lagerverwaltung inkl. Methoden zu Bestandserfassung und zum Erfassen von Teilen, die entnommen werden.

Kennenlernen Referenzobjekte


3.000

Abrechnungssystem: Wie bezahlen Maker im ZAM?







Die Projektbeschreibung [letzter Stand]

[Blindtext, bitte überschreiben...]


Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

[bitte hier einfügen]


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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]

31.01.23

Vor lauter Arbeit und Aktionen kommen wir garnicht zum Berichte schreiben, hier die Quick Facts:

14.06.22

Seit April haben insgesamt 7 Räumungsaktionen an Wochenenden stattgefunden, in denen Waren im neuentwickelten Inventarsystem erfasst und in Kartons verpackt wurden.

Das Inventarsystem ist intern verfügbar, die Entwicklung kann aber öffentlich eingesehen werden und auch anderorts verwendet werden ("Open Source"): https://github.com/zam-haus/inventory_management

Zur langfristigeren Nutzung wurden 120 Eurokisten angeschafft, im Inventarsystem erfasst und entsprechend Etikettiert.

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18.02.22

Was bisher geschah:
Julian und Schrolli haben sich ein Datenmodell und Prozess ausgedacht, mit dem Warenbestände erfasst werden könne. Julian hat begonnen dies in einer Webseite zu implementieren, mit dem Ziel per Smartphone die Erfassung durchzuführen und dort auch im weiteren eine (einfache) Verwaltung zu machen.
Es wurden leihweise vorhandene Etiketten-Drucker an das System angebunden und Etikettenmaterial für knapp 240 Euro beschafft.
Außerdem wurden Spendenanfragen an drei Eurokisten-Hersteller verschickt um Lagerkisten für die Umlagerung zur Verfügung zu haben.

18.01.22

WerkRaum Prototypenwerkstatt: Schrauben und Mutternkooperative ist auf der Shortlist für den WerkRaum, wird aber nicht im WerkRaum angesiedelt, da zu ZAM-spezifisch [Jochen]

12.01.22

Vorgespräche mit Michael Bausch und mit Julian Hammer geführt. Wie viele Einheiten wovon brauchen wir im Betrieb - was sind die guten und geläufigen Kleinteile und Materialien, die wir immer brauchen, die wir sogar empfehlen? Wie kommen wir zu einer Bestandsaufnahme aller Gegenstände, die in den Räumen verblieben sind?

21.12.21

Soll in den Kontext aufHaus des WErkraum getragen werden; hat mit dem Verteilen von Produkten in der Stadt zu tun [Jochen, Britta]

05 Grüne Oase

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Projekt wurde am 25.6 mit dem Brückenfest abgeschlossen. Info siehe unten!

 

Die Vision des Projekts ist eine grüne, gesunde Stadt mit glücklichen Menschen. Hier muss Stück für Stück graue Fläche in grünen Lebensraum umgewandelt werden. 

Als Inspiration kann man Pionierflächen für "Essbare Städte" nehmen, die es beispielsweise in Nürnberg bereits gibt. Außerdem gibt es weltweit viele grüne Häuser als Wunderwerke zu bestaunen. Grüne Dächer, ob intensiv oder extensiv sind hier ebenfalls zu nennen.

 

Projektziel [Eine grüne Oase schaffen]

Es soll quasi ein Pionierfleck von einer Stadtbegrünung mit essbaren Pflanzen in Erlangen entstehen, wo Menschen sich zur Erholung hin begeben, die Natur riechen und schmecken können, anpacken und helfen dürfen, sich austauschen können und inspiriert heim gehen.

Der Ort soll auch ein Start dabei sein, die Natur wieder zu vernetzen, indem die Insekten und Vögel eine weitere Insel zwischen den Asphalt- Meer vorfinden können. Heimische Sträucher und Pflanzen sollen hier beheimatet sein, so dass die Menschen auch in der Stadt wieder eine Verbindung zur Natur aufbauen können. Der ständige Wechsel, der in diesen Fleck Natur ist, wird das Gehirn des Menschen mit seinen Farben (z.B. Herbstfärbung) und Formen erfreuen und Abwechslung in die eckigen Bauten bringen. 

Zudem wird dieser grüne Fleck ganz nebenbei seinen Beitrag zur Stadtkühlung beitragen. Selbst wenn er nur klein ist, so wird er hoffentlich andere Menschen dazu inspirieren mehr Natur in die Stadt zu bringen, die auf lange Sicht, Hitze, Dürre und Überschwemmung entgegen wirkt.

Aufklärungsarbeit

Neue Menschen kennlernen

Kosteneinschätzung

Stand: 01.04.22 –


Himmelsrichtungen:
Sieben Pflanztröge haben eine Nordwestausrichtung, drei eine Nordausrichtung.
Aus diesem Grund muss bei der Bepflanzung der Mangel an Licht beachtet werden (Was für mich
deutlich die Auswahl eingeschränkt hat) Z.Bsp. konnte ich keine essbare Kletterpflanze nehmen,
weil ich keine im Schatten, oder Halbschatten wachsende Nutzkletterpflanze kenne, deren
überleben ich versichern könnte.
Neben den Fakt, dass jede Pflanze dem Mikroklima gut tut, habe ich auf Insektenfreundlichkeit
geachtet und so weit ich konnte Essbare Pflanzen gewählt. Alle genannten Pflanzen sind
Insektenfreundlich.
Bepflanzungsbeispiele:
Je nach dem von wem wir die Pflanzen bekommen, können diese natürlich variieren. Im Grunde
habe ich von jedem Standort einen Trog bepflanzt und habe diesen dann mit entsprechender Zahl
mal genommen. Zwei Tröge, von der Westseite, möchte ich für Gründüngepflanzen frei halten,
damit man die Pflanzen mit Stickstoff versorgen kann, ohne nochmal Dünger kaufen zu müssen.
Zuerst die Nordkübel: Die Säulen können hier entweder mit Hedera helix bewachsen werden, oder
mit Hydrangea petiolaris. Ich würde die Kletterhotensie vorziehen, da sie auffälligere Blüten hat
und den Ort etwas heller wirken lassen würde. Beide Pflanzen müssen rechtzeitig zurückgeschnitten
werden, da ohne Rankgitter weiter wachsen können.
Die kleinen Stauden ( Walderdbeere, Bärlauch, Waldmeister, Schneeglöckchen) sind bis auf
Galanthus essbar.
Die fünf Westkübel, in denen sich die Stauden befinden, können mit Clematis alpina berankt
werden. Diese Pflanzen klettern nur mit Kletterhilfe, was die Sorge vor Ausbreitung und vor der
Gefahr von negativen Phototropismus unnötig macht. Die Nichtkletterer sind der Schönheit halber
hängende Pflanzen. Es war etwas schwer Pflanzen zu finden, die zusätzlich mit Hitze, als auch mit
weniger Sonne auskommen. Letzendlich habe ich Nepeta, Glechoma, Kapuzinerkresse und einen
griechenden Tymian genommen. Allerdings ist die Kapuzinerkresse einjährig. Ich habe versucht
möglichst auf Einjährige zu verzichten. Denn ich weiß nicht ob es möglich ist die darauffolgenden
Jahre immer nachzukaufen. Bei den Gründüngern hoffe ich, dass sie sich selber aussähen, oder es
irgendwie möglich ist sie durch Ernte oderZukauf wieder zu bekommen.
Erde:
Aus Kostengründen wäre es besser die Erde würde nicht ganz ausgetaucht, sondern aufgewertet
werden ( Mit Strukturmaterial und fetten Kompost)
Um Wasser zu sparen und ein für Mikroorganismen angebrachtes Leben zu sichern, werden die
noch freien Stellen nach der Bepflanzung mit Rindenmulch abgedeckt. Weitergehend will ich dann
mit den Gründüngepflanzen und Schnittgut Düngen.
Weitere Materialien:
Rankgitter: Diese könnten wir mit Zeit und Freiwilligen helfern aus Bambus billig selber machen.
Ich hab für die Kostenkalkulation Holzrankgitter von Hornbach berechnet.
Hornspäne: Um Anfangs der C:N – Sperre vom Rindenmulch entgegen zu wirken.
Wurmkiste: Da wir langfristig keinen Dünger kaufen wollen, aber ein Kompost eher unlogisch ist,
würde ich für eine Wurmkiste plädieren. Entweder selber aus Holz gemacht, oder gekauft ( ich hab
die gekaufte Version mit einberechnet.)
Jauchekanister: Um Jauche als schnelles Düngemittel und als ökologischen Pflanzenschutz
herzustellen.
Tontöpfe: Zusammengeklebt als Olla- Ersatz in der Erde geben sie Wasser in eine Bodengerechte
Weise ab und sparen so Wasser + erleichtern das Gießen.
Gießkanne: ist denke ich klar.
Farbe: Für die Tröge selbst. Da kenne ich mich aber zu wenig aus welche Farbe. Ich weiß nur, dass
Bestäuberinsekten Blau, Gelb, Weiß und noch Orange gut wahr nehmen. Mit Rot haben sie
Probleme.
Das müssten wir dann in Form von der Gestaltungsaktion machen. Genauso wie die Pflanzung eine
Pflanzaktion sein kann.
Insgesammt bin ich auf eine Summe von 1182.32 €gekommen. Ich habe keinen Biokompost
genommen und mein Struckturmaterial ist organisch und nicht mineralisch. Blähton wäre ein
zusätzlich gutes Material. Wenn noch Geld übrig wäre, würde ich mich darüber freuen.
Der Ort soll auch die Menschen bilden. Zusätzlich könnte man auch Schilder anbringen.
Das Lesecafé ist, denke ich nochmal sowas. Da müssten die Kübelpflanzen mit neuen Kübeln
ausgestattet werden. Ein Hochbeet gehört repariert. Dort plane ich auch eine Gründüngung und sehr
viel Bienenfreundlichkeit ein. Wegen des Standortes wird es dort eher Mediterran. Ich denke wir
werden in Richtung Gewürz- und Heilkräuter als Thematik gehen. Wir schauen das jedes Hochbeet
ein Thema bearbeitet. Die Beete sollen entsprechend mit Infotafeln ausgeschildert werden. Auch
hier gehört der Boden verbessert. Aber ich kann ohne vorher mit Herrn Strasser geredet zu haben,
nichts genaues sagen, da er die Pflanzen dort bringt und ich nicht weiß was er vor hat.

Grober Zeitplan:

Grob geschätzt am 21.11.21: 

Planung: Winter ( Dezember -  Ende März)

Umsetzung: Frühling/Sommer ( April- September)

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

X.YY.ZZ

 

X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ 25. 06 .22 X.YY.ZZ

Anmerkungen

 

Brauche noch Mitstreiter*innen

3 neue Leute sind mit dabei

 

Bisher kontaktiert: 

Workplace (Stadt u Handel)

Claudia Schorcht (Lesecafé)

Ursula kern

Queerbeet

 

  kommt noch

Ideen: Interkulturelle Gärten

Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]
(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge (Ausleihen?) Know-how

Erde*

Rindenmulch*

Sitzgelegenheiten*

Kalksteine (Größe ca 20*7 cm)*

Hasendraht*

8 - 12 Holzpfähle (1m)

Schrauben*

Holzbretter*

Drahtzaun: Masche 19*19 cm*

 

 

 

siehe Kosteneinschätzung!!!

Öffentlicher Ort
( Dach oder Boden)mit Wasseranschluss

Schaufeln
Spaten

Handspaten 

Stahlbesen 

Astschere 

Besen 

Schubkarren 

Kreile 

Erdgabel 

Akkuschrauber 

Säge 

Hammer 

Zange

Schnüre

 

Pflanzen*:

Heckenz.B.: Holunder, Stachelbeere, Felsenbirne, Sauerdorn, Sanddorn, Hundsrose, Schlehe, Wacholder, Hasel, Weißdorn, Felsenbirne, etc...

Stauden: Erdbeere, Topinambur, Staudensellerie, Rhabarber, Winterzwiebel, Salber, Tymian, Lavendel, etc...

Einjähriges: 

Salat, Kapuzinerkresse, Ringelblume, Karotten, etc...

 

 

     
* Da ich noch nicht weiß wie viel Fläche mir zur Verfügung stehen wird, kann ich noch nicht sagen wieviel ich brauchen werde.      

 

Die Projektbeschreibung [letzter Stand]

[Blindtext, bitte überschreiben...]

 

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

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Lesecafé- Pflanzung
Von sieben Hochbeeten sind fünf neu zu bepflanzen. Ich habe auf Bienenfreundlichkeit und
möglichster Hitzeresistenz bei allen Hochbeeten gleichermaßen geachtet. Ich versuche möglichst
einjährige und zweijährige Pflanzen zu vermeiden, da ich nicht weiß ob das Nachkaufen in den
Folgejahren von Samen von der Stadt finanziert werden kann.
Da das hier jedoch erst ein Vorschlag ist und nicht die Endfassung, habe ich auch Einjährige
drinnen. Zu den kleinen Kübeln habe ich noch nichts gemacht. Die muss ich mir nochmal
anschauen.
Um den Hochbeeten für die Optik etwas mehr Dreidimensionalität zu geben, versuche ich in der
Mitte immer etwas größeres, quasi einen Blickfang zu haben.
Ich habe die fünf Beete in Themen aufgeteilt und hätte diese Pflanzvorschläge:
H1: Bienenoase. In der Mitte wird ein Totholzstamm (evtl. mit Bohrlöchern) gestellt. In dessen
Schatten eine Insektentränke ( Untersetzer mit Steinen). Ansonsten eine BienenBlumenwiesenmischung, die direkt ausgesät wird und möglichst Pflanzen beinhalten sollte die sich
selbst aussäen oder sogar Stauden sind ( z.B.: Achillea millefolium).
An der Nordseite könnte man ein Insektenhotel bauen, welches auf den Dach mit Hauswurzen
bepflanzt ist( Das Projekt könnte man mit dran fügen. Daran könnte man erklären worauf man beim
Insektenhotel achten sollte. Leider sind viele Insektenhotels nicht bewohnbar. Die Hauswurze
könnte man mit einem Schild zur Dachbegrünung bestücken. Das wären dann drei Fliegen auf einer
Klappe.).
H2: Das Gründüngebeet. Macht speziell auf den Boden aufmerksam und kann entsprechend mit
einem Schild versehen werden. Außerdem muss die Bepflanzung der Hochbeete wegen dem
Nährstoffentzug ausgewechselt werden und das Gründüngebeet ist quasi das Beet was sich gerade
erholt. Doch das Beet wird genauso schön und bienenfreundlich wie die anderen.
Dieses Beet sollte wegen der Ästhetik am Rand von etwas stehen, da ich das Rankgitter eher am
Rand aufstellen werde und den höchsten Punkt ebenfalls dort verlagern würde.
Stickstoffbringer: Luzerne( Medicago sativa, Pinus sativum oder Verwandte
Bodenlockerer: Bienenfreund (Phacelia tanacetifolia), Lupinus angustifolius,
Winterbodendecker: Winterroggen ( Secule cereale), Feldsalat, Winterpostelein
H3: Essbare Kiste. Hier wird nach der Mischkultur und möglichst mit genügsamen Stauden, aber
auch Einjährigen gearbeitet, wobei erklärt wird warum Mischkultur wichtig ist und die
Nachbarschaft mit den Eigenschaften erläutert wird.
Pflanzbeispiel: Helianthus tuberosus, Kapuzinerkresse, Möhre oder Pastinake, Schwarzwurzel,
Rhabarber (mit Salat?) , Joanisbeere ( war glaub ich schon vorhanden) und Mittig ein Säulenapfel.
H4:
Das Heil- und Gewürzbeet mit sehr trockenheitsliebenden Pflanzen wie Salvia officinalis, Thymus
serphyllum, Thymus vulgaris, Hellingerkraut (Santolina achamaecyperissus), Ruta graveolens
(Weinraute), Tripmadam am Rand und ein größerer Rosmarinus officinale in der Mitte.
H5:
Hier stehen zwei Möglichkeiten offen: Entweder wir pflanzen bedrohte Arten und machen auf das
Artensterben aufmerksam, oder wir Pflanzen Kübelbäume ( Wie Zwergpfirsich, Säulenapfel,
Säulenbirne...) und schreiben Schilder die darüber berichten wie wichtig der direkte Boden für
Pflanzen ist, welche Pflanzen man wie richtig in Kübeln kultiviert und welche Bäume und Tröge
nicht geeignet sind.
Bei den bedrohten Pflanzen weiß ich selber nicht wo man sie her bekommt und da muss geschaut
werden ob sie sich wohl fühlen.
Bei allen Hochbeeten sollten die Abgestorbenen Pflanzenteile über den Winter stehen gelassen
werden für die Insekten. Man kann mit Schildern ja erklären wieso das so aussieht.
Mulchen ist sehr wichtig zum Wassersparen und für das Bodenleben. Anfangs muss sicher
Rindenmulch oder Holzhäcksel zugekauft werden und entsprechend Hornspäne ( Je nach dem wie
es der Erde geht)
Es kann auch sein, dass die Hochbeete mit Struckturmaterial aufgewertet werden müssen. Aber das
weiß ich auch erst, wenn ich die Erde sehe.
Später kann man mit den Schnittgut und den Gründüngerpflanzen mulchen, wenn es reicht.
Gerne würde ich eine Wurmkiste benutzen um Beikraut und Abfälle in den Kreislauf
zurückzuführen. Dazu bräuchte es einen schattigen Standort
Für eine länger haltende Bewässerung könnte man Tontöpfe zusammen kleben und als Ollas
verwenden. Diese geben das Wasser so ab wie es der Boden braucht.

 

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]

 

22.12.21

Es geht um einen Ort - insofern unterscheidet sich das Projekt von "was Beuys kann". Es hat Anknüpfungspunkte zum Stadtgarten von Claudia Schorcht (Altstadtmarktpassage), und zum Kulturgarten Bruck.

Ziel: weitere Förderung des Projektes und Hilfe bei der Durchführung über Stadtgrün und Umweltamt. [Jochen, Britta]

 

 

8.12.21

Britta Speer > Kontakt mit 34 | Was Beuys kann - das können wir auch

Heike Müller > Gespräch/Email mit Lea, Dorothee, Herr Schuch: Termin Essbare Gärten 8.3.22

[Blindtext, bitte überschreiben...]

 

7.4.22

- Neue Mitglieder 

- neues Projekt: Lesecafé

 

Brückenfest am 25.06.22

Am 25.6 fand das Brückenfest statt. Die Rückseite des Zam, ehemaliges Greiner Gebäude, wurde mit diversen Pflanzen bepflanzt und der Beton mit neuer Farbe verschönert. Zudem gab es Pizza und Getränke für alle Mithelfenden. 

Dies ist die Endphase des Projektes. 

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07 Computer-Sprechstunde

 

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Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]

Regelmäßiges Angebot der Computersprechstunde z.B. wöchentlich an bestimmten Tagen und Zeiten, um einen Wissens- und Erfahrungsaustausch von und für alle Altersgruppen zu schaffen und so Probleme zu lösen sowie Hilfe zur Selbsthilfe anzustoßen. 

 

Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

A.12.21

 

A.02.22 M.02.22 M.02.22 M.02.22 M.02.22

Anmerkungen

 

  Wenn Corona sich etwas beruhigt hat, Verschiebung mind 2 Monate      

 

Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how

Ausstattung im ZAM: 

ein Tisch

3 Stühle

Steckdosen am Tisch

WLAN

eventuell Zugang zu PC vor Ort

ZAM

 

Kleinteile, Verbrauchsmaterial Büro / Präsentation 150

  Personen mit "Helfersyndrom" und etwas Wissen über PC, Tablet und Smartphone (Windows, Android und/oder Apple)
Helfer*innen bringen eigene Hardware mit (Tablet, Smartphone, Laptop)      
Bewerbung auf ZAM Homepage und Schaufenster

Druckkosten Folienplot 200

Flyer 150

 

   

 

Die Projektbeschreibung [letzter Stand]

Im Makerspace sollen Fragen zu Smartphone, Tablet und Computer beantwortet werden. Geplant sind feste Zeiten (z. B. dienstags von 14 bis 17 Uhr) ohne vorherige Terminvereinbarung. Zielgruppe sind Personen aller Altersgruppen, die im Umgang mit ihren Geräten Unterstützung benötigen. Die Ratgeber setzen sich aus allen Altersgruppen zusammen und wechseln sich beim Standdienst ab. Initiiert und getragen wird das Projekt vom SeniorenNetz Erlangen. Ausstattung: Benötigt wird ein Tisch, Stühle, Steckdosen am Tisch, WLAN. Das Beratungsangebot sollte von der Straße (Laufpublikum) gut sichtbar sein. Die Infos dienen u.a. dazu Unterstützer/ Personen zu finden, die bei der Computer-Sprechstunde ehrenamtlich abwechselnd mitmachen. Das Projekt soll eine dauerhafte Einrichtung sein, das gezielt für Laufpublikum ohne Terminvereinbarung stattfinden soll. Erfahrung dazu liegt bereits an mehreren Stellen vor (SeniorenNetz/Bruck, Stadtbibliothek, Rathsstift), die alle nach Terminvereinbarung stattfinden.

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

[bitte hier einfügen]

 

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]

Hanna: Telefonat mit Richard Scholl am 24.11. - Projekt zur Umsetzung bereit sobald Pandemielage entspannter, Mitmacher*innen gesucht

Heike: Telefonat mit Richard Scholl am 2.3.21 - Projekt wegen Corona frühestens im April möglich

08 ZUSAMMEN macht MUT

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Die Idee

Wie schafft man in Zeiten von Isolation Gemeinschaft mit Familien untereinander? Was macht den Familien Mut und lässt Gespräche zu? Besonders Alleinerziehende leiden sehr unter den auferlegten Kontaktbeschränkungen der Corona-Krise. Dank der Unterstützung von Sponsoren aus Erlangen erhielt das Zentrum für Alleinerziehende eine Zoom-Lizenz und Geld für Materialien, um Mitglieder, interessierte Gäste und Fachstellen miteinander zu verbinden. Es entstanden seitdem zahlreiche Online-Veranstaltungen, die wir nun digital und parallel in Präsenz stattfinden lassen. Ein regelmäßiges Angebot ist die Kreativzeit am Sonntagnachmittag, die alle zwei Wochen stattfindet. Kinder und Eltern machen mit Freude und Begeisterung bei diesen Veranstaltungen mit. Gerne möchten wir diese im Jahr 2022 fortführen und freuen uns sehr über Ihre Unterstützung.

Unser Ziel

Die Workshops werden ausgebaut und erweitert. Zudem sind reale Treffen für eine Zeit ohne Kontaktbeschränkungen geplant. Doch auch über die Pandemie hinaus wird es virtuelle Treffen geben. So ist es für Alleinerziehende möglich, sich abends am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen, ohne die Verantwortung für ihre schlafenden Kinder abzugeben.

Für die Kinder werden Angebote und Reize geschaffen, die Abwechslung bringen und somit den pandemiebedingten Alltag aufhellen. Eine Gruppendynamik entwickelt sich und die Alleinerziehenden sind mit Ihren Problemen nicht allein. Durch den ständigen Kontakt und entstandenen Freundschaften ist schnelle Hilfe bei (akuten) Problemen garantiert. Auf lange Sicht ist eine Online-Beratung als Erweiterung zu dem Beratungsangebot des Zentrums für Alleinerziehende geplant. Veranstaltungen sollen zu dem bestehenden Beratungsangebot Online und in Präsenz angeboten werden.

Grober Zeitplan

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

A.11.2020

 

E.11.2020 E.11.2020 A.03.2021 E.12.2022 A.01.2022 - E.12.2022

Anmerkungen

 

      Die Workshops sollen auch weiter 2023 angeboten werden.  

 

Gewünschte Ressourcen  

Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how

20 Termine pro Jahr a 5€ pro Familie

800 €

    Wir suchen immer kreative Mutmacher aus allen Nationen, die ein wechselndes Angebot mit der Projeketleitung erarbeiten und ausführen.

ZOOM Lizenz für ein Jahr

167 €

     
GESAMT 967€      

 

Die Projektbeschreibung

Jeden zweiten Sonntag findet dieses Kreativ-Angebot im Zentrum für Alleinerziehende statt.Besucher können sowohl real als auch digital via Zoom teilnehmen (ja nach aktuellen Hygenebestimmungen) Die Projektleitung für Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit Mitgliedern & Interessierten sammeln Ideen, arbeiten diese aus und organisieren dann das Bastelmaterial. Es werden digitale Flyer erstellt und über die sozialen Medien beworben. Je nach Anmeldungen werden dann fertige Bastelpakete gepackt, welche im Zentrum zu bestimmten Zeiten abgeholt werden können.

Aktuelle Workshops 2022

Vogelplaetzchen.png   DiekleineRaupeNimmersatt.jpg  Bügelperlen.jpg

Konfettirakete.jpg

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Logbuch

Stand: 17.03.22

Heike: Emailkorrespondenz 8.3.21 - mehrere Zahltage nötig

 

 

 

09 Leerstands-ATLAS

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Die Vision, Inspiration, ... [bei Gelegenheit oben ein eigenes Bild oder eine Skizze, Grafik, Diagramm einfügen]

Wir haben eine Übersicht über leerstehende Wohnungen, Gewerberäume und Grundstücke. Die Übersicht führt dazu, dass diese Räume und Flächen für moderne resiliente nachhaltige Wohnformen und Geschäfte genutzt werden. Die Reduzierung von Leerstand reduziert die Mieten in der Stadt. Die Öffentlichkeit der Übersicht ermöglicht viele Ideen vieler Menschen und beschleunigt so eine neue Nutzung.

Projektziel

["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]

In einer Kartenansicht der Stadt Erlangen ist im Internet sichtbar, an welcher Adresse welche Wohnungen, Geschäfte oder Grundstücke leerstehen. 

 

Grober Zeitplan

[bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

X.YY.ZZ

 

X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ

Anmerkungen

 

gesucht werden 2 Softwareentwickler*innen und 2 Administrator*innen der Webseite        

 

Gewünschte Ressourcen

[Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how
Verbrauchsmaterial, Kommunikation 250      
       
       

 

Die Projektbeschreibung

[letzter Stand]

Der Leerstandsatlas ist eine permanente/aktualisierbare Kartographie aller leerstehenden Räume in den betroffenen Stadtgebieten:

Der Leerstandsatlas basiert auf der Plattform www.leerstandsmelder.de , bereitgestellt durch den Verein Gängeviertel e.V. .  Wir starten und betreiben die Seite www.leerstandsmelder.de/erlangen . Die Software ist Open Source und wir erweitern sie um folgende Funktionen:

2-3 Menschen betreiben die Webseite, indem sie regelmäßig neue Einträge prüfen und freischalten. 1 Software-Entwickler*in ist als Hotline für technische Probleme verfügbar.

Der Leerstandsatlas dient auch als ständiger Hinweis an die Stadtverwaltung, um gemäß Leerstandzweckentfremdungssatzung aktiv zu werden.

Der Erlanger leerstandsmelder wird öffentlich beworben, um den Bekanntheitsgrad zu steigern.

Mehrwert für Erlangen

Die Einträge im Leerstandsatlas wird direkt von der Stadtverwaltung genutzt, um die Leerstandzweckentfremdungssatzung durchzusetzen. Dadurch wird Leerstand schneller wieder genutzt und reduziert den Druck auf den Wohnungsmarkt, was zu günstigeren Mieten führt.

Die Einträge im Leerstandsatlas werden in einem weiteren Projekt ausgewertet. Leerstand kann gezielt für Generationenwohnen, Senior*innen-WGs, neue Mischformen von Gewerbe und Wohnen projektiert werden. Bei erkennbaren Häufungen von Leerstand in einzelnen Vierteln können weitere ganz neue Ideen umgesetzt werden. Dadurch passt sich Wohnen in der Stadt den Veränderungen der Zeit an und wird dadurch zukunftsfähig und resilienter.

 

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

Bestehende Plattform, die wir erweitern wollen und als eigenständige Seite für Erlangen betreiben wollen.

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LOGBUCH

[Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video; neue Eintragungen bitte OBEN ...]

Stand 17.03.22

 

17.02.2022

Treffen 17.2.22
anwesend: Jochen Hunger, Gerald Maurer
Zum Leerstandsmelder:
-Verfügbarkeit von Progammierer*innen im ZAM nicht gesichert
-Programmierung gegen Vergütung
-> Schnellschätzung (3 Tage Open Source Projekt holen und bauen; 3 Tage Use Cases besprechen, 2 Wochen entwickeln) = 14.000€
(nach dem Treffen neu kalkuliert: vielleicht realistischer 1,5 Tage Projekt aufsetzen; 1 Tag Use Case; 1 Woche entwickeln, 2 Tage Test und Fehlerbehebung = 8.000€)
Fazit: Programmierung unsicher und viel Geld.

Deshalb Überlegung von Alternativen.
-was ist der Vorteil für das Amt, das die Zweckentfremdungsverbotssatzung für Wohnraum durchsetzt? (https://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-1623/3750_read-37263/) -> Unterstützung beim Sammeln von Leerständen (Amt benötigt Hinweise aus der Bevölkerung); öffentlicher Druck, der hilft, mehr Personal zu bekommen, um die bereits gemeldeten Leerstände zu bearbeiten. Zum Erfassen und Aufbereiten der Leerstände gibt es bereits geeignete Verwaltungs-Tools, siehe Nutzung in Gemeinden Passau, Landkreis Cham, ...

Vorschlag: Dreiergespräch mit Amt, Monika, Gerald
Ziel: ausloten, wie das Thema gemeinsam vorangebracht werden kann.
zum Beispiel Veröffentlichung der Daten analog zur Stadt Freiburg (Anzahl Meldungen pro Bezirk und Anzahl festgestellter Leerstände) (https://www.freiburg.de/pb/1379970.html)

Weitere Ideen bezüglich leerstandsmelder:
-ganz ohne Leerstandsmelder, aber großflächige Werbung zum Melden von Leerständen
-Plattform ist einsatzbereit. Könnte so genommen werden wie sie ist, ohne Änderungen.
-Gerald fragt in anderen Kreisen nach Progammierunterstützung
-Nürnberger Verein, der den Nürnberger Leerstandsmelder betreut, betreut auch Erlangen mit. Gerald fragt an.

 

14.01.2022

Gerald Maurer (Ratschlag für soziale Gerechtigkeit, Leerstandsmelder) eingeladen, hier mitzuwirken [Jochen]

 

 

22.12.21

Bernd Hoge war in Zoom Meeting von Leerstandsmelder. Zielrichtung ist Wohnraum; dagegen sollte Leerstandsatlas auch gewerbliche und Produktionsflächen einbeziehen. https://www.leerstandsmelder.de/nuernberg

Es gibt eine Rückmeldung aus diesem Treffen: Gerald Maurer (aus der Erlanger Initiative) will wissen, welche Technik für den Leerstandsmelder geplant ist.

Es fehlen starke Treiber für diesen Projektvorschlag. [Jochen, Britta]

 

 

8.12.12

Moni Nickles: https://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-1623/3750_read-37263 hier Infos zur Zweckentfremdunsverbotssatzung  (Februar 2020)

06.12.21

Monika Nickles verweist auf die Initiative des "Ratschlags für soziale Gerechtigkeit" die sich schon seit geraumer Zeit mit dem Thema Leerstände in der Stadt befassen. Dazu soll am 14.12.21 ein virtuelles Treffen stattfinden.

Herrn Niclas per Mail gebeten, kurz zu erläutern, was der Leerstandsmelder ist. [jhu]

 

27.10.21

Dazu läuft parallel was in der Verwaltung, Stichwort Zweckentfremdungssatzung; Synergien checken.

Hier sind sicher einige rechtliche Aspekte zu berücksichtigen! Wi rhaben über diese Möglichkeit schon mehrfach im Stadtteilbeirat gesprochen  (claudia) [Schorcht]

10 BIBLIOTHEK bzw. APP of "good ideas"

Feldlinien.png

Wie wäre es, wenn du auf Knopfdruck eine erprobte DIY-Lösung für dein Problem findest - oder, auf eine gute Idee kommst?

 

Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]

Wenn das Projekt durchgeführt ist, dann haben wir das Bewusstsein für eine Kultur der Dokumentation eigener Erfahrungen beim Machen im ZAM geschaffen. Die Leute beschreiben in Wort, Bild und Videoclip, wie sie ein Objekt hergestellt, eine Aufgabe gelöst oder eine Sache repariert oder verbessert (bzw. "gehackt") haben. Diese Beschreibungen liegen beispielsweise im ZAM-Wiki.

Parallel wäre eine Such-und-Finde-Funktion aufzubauen, die nach Kriterien wie "Material", "Gegenstand", "Aufgabe/Problem" suchen lässt. Siehe "Wissenslandkarte" https://wiki.betreiberverein.de/books/projekte-aktuell/page/25-wissenslandkarte-cd0

Da die Einträge immer personalisiert sein sollten, ist diese "Bibliothek" auch der Weg zu einer Wissenslandkarte. Es ist deshalb geplant, beide Ansätze zu verbinden.

 

Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

03.22

 

03.22 04.22 06.22 09.22 10.22

Anmerkungen

 

         

 

Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how

Ein Dokumentations-Platz, der im ZAM steht und an dem man superschnell und unkompliziert ein Foto von einem Gegenstand machen kann; das Bild wird dann gleich an die "richtige" Stelle hochgeladen; es hat einen qr-Code, der mitfotografiert wird, quasi ein Projekt-Tag. Damit ist auch der eigene Name oder der Projekt-Name verknüpft zum Wiederfinden.

 

300 Kamera

200 Licht

100 Gestell / Gehäuse

100 WLAN Anbindung

300 Rechner / Prozessor inkl Kabelage, etc etc.

100 Eingabetool mit qr-Code Erkennung

100 qr-Code Generator

vorh. ? Drucker

300 Unvorhergesehenes

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1. 500

1,5 m2, im Erdgeschoss des ZAM Digitale Werkzeuge, Wiki o.ä.

Didaktik: Wie wird eine Beschreibung verfasst, die klar verständlich ist?

 

Suchfunktion: Wiegelingt es, in allen Einträgen nach Kriterien zu suchen?

 

 

       
       

 

Die Projektbeschreibung [letzter Stand]

[Blindtext, bitte überschreiben...]

 

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

[bitte hier einfügen]

 

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...].

Jüngste Eintragungen oben.

Stand 17.03.2022

31.01.2022

Am 27.01.22 hat ein erstes Projekttreffen zur Wissenslandkarte stattgefunden; am gleichen Tagen haben sich Conrad Hesse, Julian Hammer und Jochen Hunger über das Doku-Werkzeug fürs ZAM unterhalten; es gab am Vortag eine Zoom Konferenz mit Stephan Hochberger (roccas) zum gleichen Thema. Die Entwicklung einer Doku App soll parallel mit der Weiterentwicklung der Wissenslandkarte passieren. Es kann sehr sinnvoll sein, beide Ideen später in einer Anwendung zusammenzufassen.

14.01.2022

Formulierung eines aktualisierten Projektzieles. [Jochen]

 

22.12.2021

Wie wäre es, wenn wir die öffentliche Dokumentation der Projekte, die im ZAM gemacht werden, zur APP OF GOOD IDEAS erklären und diese Dokumentation durch die handelnden Personen fördern, fordern, belohnen.... [Jochen]

11 Umweltsensor Open Data Projekt

Feinstaubsensor Typ "AirRohr" an der Front (Hauptstraße) des ZAM.Feinstaubsensor Typ "AirRohr" über dem Haupteingang des ZAM (Hauptstraße 65)

Bausatz für geplanten Workshop: SDS011, BME280, ESP8266 und Kleinzeug

Bausatz für Workshop, Foto von sensor.community 

Interesse an einem Workshop? Fabian kontaktieren!

An einem der Freitagabende kann gern ein Workshop angeboten werden.

Die Inspiration

Inspiration: sensor.community

2019 durfte ich auf einem Workshop am 36C3 angeleitet von einem freundlichen Menschen aus Irland meinen ersten eigenen Feinstaubsensor zusammenbauen. Begeistert messe ich seitdem in verschiedenen Situationen und Orten Feinstaub, Luftfeuchte und Temperatur und will nun auch andere Menschen an dieser Erfahrung teilhaben lassen!

Zudem zeigt die Karte von Erlangen (Screenshot Stand November 2021, Link zu aktueller Ansicht), dass noch niemand in der Altstadt/Innenstadt einen Sensor installiert hat:

image-1637967575241.png


Projektziel

Das ZAM soll über mindestens einen Umweltsensor verfügen, welcher seine generierten Daten (Feinstaub, Luftfeuchte, Temperatur) sowohl auf einen Server des ZAM als auch an madavi.de und sensor.community überträgt, um sie der Allgemeinheit verfügbar zu machen. --> Erledigt!

Weiterhin soll im Laufe des Jahres 2022 mindestens ein öffentlicher Workshop zum Bau eines eigenen Feinstaubsensors (kompatibel zum sensor.community Projekt) angeboten werden --> Erledigt!

Als Sahnehäubchen soll es eine Visualisierung der Sensorwerte im Schaufenster geben + Schautafeln, die den Begriff Feinstaub und das Messprinzip erläutern.


Grober Zeitplan

Konzept steht


Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

Eigener Sensor: E.01.22

Workshop:

E.03.22

Eigener Sensor: E.02.22

Workshop:

E.04.22

Eigener Sensor: A.03.22

Workshop:

A.05.22

Eigener Sensor: E.04.22

Workshop:

E.05.22

Eigener Sensor:

E.08.22

Workshop:

E.06.22

Eigener Sensor:

E.10.22

Workshop:

E.07.22

Anmerkungen



Erster Workshop: 11.05.22 um 19:30h

Zweiter Workshop: 12.07.22 um 18:00h


Weitere Workshops auf Anfrage! Budget dafür nicht nötig , da Material zum Selbstkostenpreis verkauft wird.

Nächste geplante Schritte (aktualisiert 02.06.2023): Dach-Sensor überwachen und ggf. verbessern. --> UV-Werte noch fragwürdig. Demnächst Lötverbindungen Konferenztisch-Sensor ausbessern, dann neuen Standort suchen. Erste Vorbereitungen für den Bau einer mobilen Wetterstation laufen.

Gewünschte Ressourcen
(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how
Pro Sensor fürs ZAM grob 50€, falls Netzteile erforderlich werden je noch 15€. Falls irgendwie möglich, lieber alte USB-Netzteile recyclen! Für Workshop: Sehr schlichte Elektronikwerkstatt, paar Tische mit guter Beleuchtung und Steckdosen reichen wohl aus.

Lötkolben

Evtl 3D-Drucker, falls sich Workshopteilnehmer eigene Gehäuse designen wollen

Eventuell jemand, der sich mit den 3D-Druckern auskennt

Vergleich verschiedener Feinstaubsensoren: TERA NextPM: 99€

Heating Chamber Kit von Nettigo: 20€

Sensirion SPS30: 32€




Sonstiges Workshop-Material: Lötzinn + 40 Stück Abflussrohr-Bögen DN 75, 87°, Kabelbinder, Litze, Ansaugschlauch: 70€


Zusatzsensoren:

Sensirion SHT35: 10€

Regensensor (vermutlich Hydreon RG-11): 100€

Sensirion SCD30: 60€




Weitere Sensoridee: DIY Open Source Taupunktspiegelhygrometer zur möglichst genauen Bestimmung der Luftfeuchte

Basis wird dieses Konzept, nur etwas professioneller

Budget grob 150€


Zur Kalibrierung hochgenaues Messgerät leihen? Oder Ausflug in die Nähe einer offiziellen Wetterstation? Kalibrieren der Luftfeuchtemessung mit Salzlösungen? Implementierung Digitalregler auf uController, welche Plattform (AVR, PSOC, nodeMCU, STM...?) AKtuell geplant: erste Gehversuche mit AVR und bereits vorhandener H-Brücke

Summe Kostenabschätzung

750€ (Stand 29.01.22)




--> Summe für 3 ZAM-Sensoren plus Workshop-Material: 220€.

--> Erweiterung um Tera NextPM-Sensor, Sensirion SPS30 und weiteren SDS011 mit Heating Chamber: grob 370€

--> Zusatzerweiterung um Noise Sensor (bestehend aus Extra-PCB, Teensy 4.0 Evalboard und Mikrofon ICS-43434): Noch mal grob 40€ extra, ähnliche Idee siehe Idee von Julian hier

Ideen für weitere Sensoren: Geigerzähler, Erdbeben, Ozon (O3), Kohlenstoffmonoxid (CO), Stickoxide (NOx) und evtl für mehr Innenräume des ZAM CO2. Bei sämtlichen Gassensoren muss leider ausführlich recherchiert werden, ob diese für den Außengebrauch tauglich sind...


Bilder und Grafikzeugs

Verschiedene Lärmsensoren auf einem Balkon im GrünenVerschiedene Bauweisen von Lärmsensoren im Grünen installiert


IMG_20220828_184840_.jpg
Erster Testaufbau des Sensors für das Nordhaus-Dach des ZAM: Regensensor Hydreon RG-15, UV-Sensor LTR390, Temperatur/Luftfeuchte Sensirion SHT41, Luftdrucksensor LPS25HB und Feinstaubsensor Sensirion SEN50. Details zum Aufbau siehe hier

ZAM Dachsensor

Fertiger Aufbau auf dem Dach (Foto mit leicht ungünstigen Lichtverhältnissen)

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LOGBUCH

24.10.2024: Neuer Sensor im Geschäftsleitungs-Büro im Haupthaus.

22.10.2024: Mailingliste wird gelöscht wegen Inaktivität und hohem Administrationsaufwand.

19.10.2024: Drei Sensoren werden innerhalb des ZAM an anderen Orten reaktiviert: Es gibt nun einen Sensor in der Textilwerkstatt (ehemals Konferenztisch-Sensor), einen im Schaufenster und einen im Erdgeschoss des Haupthaus-Atriums.

03.05.2024: Dachsensor untersucht. Diagnose: Auf der Microcontroller-Platine ist ein Kondensator geplatzt. Microcontroller-Platine (ESP32-POE-ISO-IND) noch am gleichen Abend durch eine neue ersetzt. Sensor wieder online.

26.04.2024: UG Werkhaus-Sensor (Holzwerkstatt) hatte sich wohl nur verklemmt, ihn 1 Minute vom Strom trennen belebt ihn wieder.

18.04.2024: Dachsensor geht nachmittags um 16:11 offline, Ursache unbekannt.

11.04.2024: jemand reisst versehentlich den per USB angeschlossenen Funkempfaenger fuer das Werkhaus aus dem USB-Port. Als Folge liefern alle Funksensoren im Werkhaus keine Werte mehr (bzw. sie liefern sie schon noch, wir koennen sie nur nicht mehr empfangen). Behoben am 26.04.2024.

15.03.2024: UG Werkhaus-Sensor (Holzwerkstatt) geht ungeplant offline, Grund/Verbleib noch in Klärung

26.01.2024: Der ehemalige UG West-Sensor wurde repariert (Drähtchen war ab) und umgezogen/umgewidmet. Dieser hängt nun an einer Säule in der Holzwerkstatt (UG Werkhaus). Erst im Nachhinein kommt der Gedanke, dass hier auch Feinstaub messen interessant wäre. Link zu Temperatur/Feuchte auf madavi.de

04.11.2023: Da das Aquarium mittlerweile rege genutzt wird und der Winter naht, dort einen Funksensor platziert. Der urspruengliche Sensor der im Rahmen der Bauarbeiten verschwunden ist ist leider nicht wieder aufgetaucht.

19.08.2023: Sensor in der Naehecke geht offline und ist verschollen.

16.06.2023: Konferenztisch-Sensor mit mechanisch stabileren Lötverbindungen versehen und wieder aufgehängt

12.06.2023: Innenraum-Funksensoren gehen für 2 Tage offline, da der Funkempfänger umgezogen werden muss

09.06.2023: Mini-Workshop Luftfeuchte/Temperatursensor für 1 Person gegeben. Eine Reihe von trockenen Tagen und erste Regenfälle danach haben gezeigt, dass der RG-15 auf dem Dach nun zuverlässige Werte liefert! Temperatursensor "Westhaus UG" hatte ein abgerissenes Kabel, repariert.

02.06.2023: Am Dachsensor die Kuppel des Regensensor (RG-15) getauscht wegen kleinem Kratzer, außerdem die Spannungsversorgung von 3V auf 5V umgeklemmt. Verhindert künftig hoffentlich die falsch-positive Detektion von einzelnen Regentropfen.

16.05.2023: Konferenztisch-Sensor geht im Rahmen des Werkstattumzugs offline.

18.03.2023: Aquarium-Sensor geht im Rahmen der Bauarbeiten offline (Sensor ist leider verschwunden)

10.03.2023: Ehemaliger Küche/Lampenlager-Sensor bekommt neuen Standort im Serverraum. Zuvor war dort ein Funksensor, der aber schlechten Empfang hatte.

06.03.2023: Toiletten-Sensor und Sensor im Stockwert darüber (Küche ggü. Lampenlager) gehen im Rahmen der Bauarbeiten offline.

28.02.2023: Innenhofdach-Sensor abgebaut, da das Dach bald abgerissen wird. Mangels alternativem Standort vorerst eingelagert.

02.02.2023: Workshop "Sensor selbst zusammenbauen" mit fünf Teilnehmerinnen durchgeführt: Eine Teilnehmerin benutzte die Dupont-Pinheader-Crimpzange, dies hat wieder viel Zeit erfordert. Schrolli half und stellte fest, dass die Crimpzange vermutlich nicht zu diesen Pins passt! (dabei wurden diese gemeinsam bestellt). Insgesamt 3h benötigt. Teilnehmerinnen gaben alle positives Feedback und hatten (auch trotz Geduldprobe mit der Crimpzange) Spaß.

13.01.2023: Konferenztischsensor mit SH1106 OLED-Display ausgestattet. Lötverbindung ist wohl etwas zu sehr gepfuscht, Display ist teilweise unzuverlässig...

07.01.2023: Dachsensor schickt nun einen Teil der Werte an OpenSenseMap.org

01.01.2023: Aufbau Dachsensor finalisiert, Montage am Dach. Werte siehe hier

25.11.2022: Weitere Tests UV-Sensor mit/ohne Borosilikatabdeckung: Transmission im Idealfall 90%, eine große Rolle spielt allerdings der Einstrahlwinkel!

16.11.2022: Halterung Dachsensor angefertigt

06.11.2022: Halterung und Gehäuse Dachsensor: Grobkonzept entwickelt und Materialien im ZAM zusammengesucht. Erster Test UV-Sensor mit und ohne Borosilikatglas-Abdeckung (Petrischale): UV-Index ändert sich vergleichsweise kaum. Himmel allerdings eher bewölkt. Weitere Tests stehen noch aus.

19.10.2022: BME280-Sensoren haben Probleme mit der Luftfeuchtemessung (zeigen über längere Zeit jeden Tag 100%): Zwei davon (ZAM_front und Innenhofdach) für 1 Stunde in Backofen bei 120°. Hat leider nicht viel bewirkt.

02.10.2022: Es gibt nun auch die Außensensoren auf unserer eigenen Sensordatenplattform: https://wetter.poempelfox.de/static/zamaussen.html

28.09.2022: Ein weiterer Sensor im Workshopzimmer (nahe Hintertür Südhaus): madavi-Link

25.09.2022: Zwei weitere Temperatur/Feuchtesensoren wurden im ZAM verteilt, hier die Madavi-Links: Küche ggü Lampenlager, Lagerraum neben Toilette 1OG Südhaus
Wofür? Die Heizung des ZAM-Südhaus soll diesen Winter so sparsam wie möglich eingesetzt werden. Deswegen müssen diverse Räume auf Frost überwacht werden.

16.07.2022: Erste Gehversuche, eine eigene Datensammelplattform (nur fürs ZAM, nicht für die Workshopteilnehmenden!) aufzusetzen. Die aktuelle Version findet sich unter https://wetter.poempelfox.de/static/ (alles noch beta-stadium, könnte unzuverlässig sein). Die Werte aus den Innenräumen des ZAM auf dieser Plattform stammen bis jetzt von batteriebetriebenen "TX29 DTH-IT" Funksensoren, die über einen 868MHz-Funkempfänger abgefragt werden. 

12.07.2022: Workshop zum ZAMstival entfällt wegen Erkankung. Bei Interesse an Ersatztermin bitte anfragen!

03.07.2022: Neues Repository auf Github für die Dach-Sensoren mit detaillierter technischer Doku: https://github.com/poempelfox/zamdach2022 Danke an PoempelFox!

27.06.2022: Zweiter öffentlicher Feinstaubsensor-Workshop: zwei Teilnehmer und ein Helfer. Wir lassen uns Zeit und diskutieren ausgiebig, daher werden 2,5h benötigt! Die Teilnehmer verwenden wieder die Dupont-Crimpzange - erneut bestätigt sich, dass diese in der Handhabung etwas Übung bzw. Eingewöhnung erfordert.

16.06.2022: Begehung des Nordhaus-Dachs: Regen/Wind/Sonnenlichtsensor dürfte sich mit einer entsprechenden Vorrichtung gut an der PV-Anlage befestigen lassen. Versorgung kann über PoE-Leitung, die durch den Abluftschacht des Aufzugstriebwerksraumes gezogen wird, realisiert werden. 

29.05.2022: Kollaboration mit Fungarium: Zweiter CO2-Sensor (siehe 14.05.) hängt ab sofort (23:00h) in einem der Zelte und misst dort CO2-Werte (Link madavi) als auch Temperatur/Luftfeuchte (Link madavi). Über letzteren Link sieht man recht schön, wie präzise Luftfeuchteregelung und Temperaturregelung des Zeltes laufen.

20.05.2022: Diverse Sensoren am ZAM durch Sturm direkt Feuchte/Wasserspritzern ausgesetzt. Befestigung innerhalb des Rohrs noch mal mit Kabelbindern etc verbessert, um ein Losrütteln durch Wind zukünftig zu vermeiden.

18.05.2022: ZAM_Entrance bekommt ein Fenster weiter einen Gefährten mit etwas genauerer Sensorik: Sensirion SPS30 (madavi) plus Sensirion SHT35

14.05.2022: ZAM_Entrance anscheinend Störung behoben, indem SDS011 getauscht wurde (gegen 19:00h). Außerdem zweiten CO2-Sensor zur automatischen Kalibrierung in den hinteren Teil des ZAM gehängt (neben Fungarium-Zelte)

11.05.2022: Erster Workshop mit 3 Teilnehmern durchgeführt. Erkenntnisse: Dupont-Crimpzange für Pinheaderstecker (SN-28B, war geliehen, wird aber definitiv noch beschafft) ist nicht wirklich einsteigerfreundlich. 2 der 3 Teilnehmer haben lieber fertig konfektionierte Dupont-Patchkabel zerschnitten, da man für das Crimpen erst ein Gefühl entwickeln muss, wie lang die Adern abisoliert werden müssen und wie tief die Aderenden in die Zange eingeführt werden müssen. Für Elektronik-Einsteiger ist Löten vermutlich einfacher/frustärmer! Ein BME280 wurde verpolt angeschlossen, hat sich erwärmt aber war danach noch funktionsfähig. Für Workshop mit Lötkolben-Neulingen wäre defintiv eine zweite Person sinnvoll gewesen.

09.05.2022: Workshopvorbereitung - am 11.05.22 wird um 19:30h der erste Workshop mit voraussichtlich 4 Teilnehmern stattfinden. Lötkolben müssen (noch) keine besorgt werden, da manche Teilnehmer diese selbst mitbringen.

25.04.2022: Sensor ZAM_entrance Netzteil getauscht (gegen 18:15h). Dummerweise haben die Störungen bereits um die Mittagszeit ausgesetzt, also konnte der Erfolg der Maßnahme nicht direkt beurteilt werden. Am nächsten Tag stellt sich heraus, dass der Sensor auch mit neuem Netzteil nur Mist misst (Feinstaubwerte zeigen sehr hohes Messrauschen, Temperatur/Feuchte/Druck sind iO).

30.03.2022 Heike Müller: Workshop soll während des Nürnberger Digitalfestival stattfinden. Probeworkshop im Mai

12.03.2022: Sensor ZAM_entrance zeigt immer noch in unregelmäßigen Abständen für längere Zeit unrealistisch hohe Feinstaubwerte an (teils dauerhaft, teils viele Spitzen hintereinander). Verdacht waren Gase/Teilchen aus der Kanalisation (Regenrohr direkt darunter). Dieses wurde für ein paar Stunden zugestopft, keine Änderung. Vergleich mit einem SPS30 (direkt daneben gelegt), dieser zeigt keine ungewöhnlichen Werte. Demnächst Netzteil tauschen, falls das nicht hilft, den im AirRohr verbauten SDS011 tauschen.

11.03.2022: Sensor ZAM_entrance mit Alufolie umwickelt, um Aufheizen durch Sonneneinstrahlung abzumildern

02./09.03.2022:  Heike: Emailkorrespondenz über Kosten, Einordnung und Abrechnungsmöglichkeiten

05.03.2022: ZAM_indoor zeigt unrealistisch niedrige CO2-Messwerte (deutlich unter 400ppm). Für Kalibrierung wieder ausgebaut. 

04.03.2022: ZAM_indoor wurde um SCD30 (CO2-Messung) ergänzt: Link zu madavi.de. ZAM_entrance macht noch Probleme bei der Feinstaubmessung (ungewöhnlich hohe Messwerte, eventuell Probleme da Netzteil etwas mehr als 5V ausgibt).

11.02.2022: Registrierung der drei ZAM-Sensoren auf openSenseMap. Testweise Inbetriebnahme SCD30 (CO2, Temperatur/Feuchte) und SHT35 (Temperatur/Feuchte). Beim SCD30 muss aktuell noch die AirRohr-beta-Firmware benutzt werden, beim SHT35 ist in der Firmware nicht die default-I²C-Adresse hinterlegt, also wurde hier ebenfalls eine (minimal) angepasste Firmware kompiliert/geflasht.

10.02.2022: Beta-Firmware des NextPM-AirRohrs angepasst, so dass ein PMS7003 fingiert wird. Dies ermöglicht den Upload der Feinstaubmesswerte auf openSenseMap, auf Madavi wird nun jedoch der falsche Sensor angezeigt. Außerdem wurden heute neue Sensoren geliefert: Sensirion SCD30 für CO2, Sensirion SPS30 für Feinstaub, Sensirion SHT35 für Temperatur/Feuchte

04.02.2022: Inbetriebnahme Tera NextPM: Software kompiliert, Supportpingpong mit der sensor.community-crew, Sensor zusammengebaut da Kabel endlich geliefert. Aktuell noch Test in meiner Wohnung, demnächst Umzug aufs Dach des ZAM: Messwertverlauf auf madavi.de Aktuell in Arbeit ist die testweise Integration auf opensensemap.org, Feinstaubwerte werden noch nicht übergeben

20.01.2022: Stromausfall in der Erlanger Innenstadt - laut Sensoraufzeichnungen circa von 23:12h bis 01:48h.

18.01.2022: Höchstwahrscheinlich haben unsere Messdaten zu einem Projekt der City University London beigetragen, in welchem die die Ausbreitung der Druckwelle der Explosion des Vulkans auf Tonga am 15.01.2022 visualisiert wurde.

15.01.2022: Tera PM Sensor wurde geliefert (97,52€), aber passendes Kabel muss noch bestellt werden.
Mit Fox und Ilker am ZAM getroffen: Spontan zweiten Sensor am Haupteingang des ZAM aufgehängt: Link zu Twittermeldung, Messwertverlauf auf madavi.de

14.01.2022: Das Projekt eignet sich hervorragend dafür, in die ZAM-Wiki-Dokumentation https://wiki.betreiberverein.de/books/how-tos übernommen zu werden, und zu einem Eintrag in der Bibliothek der guten Ideen zu werden [Jochen]

11.01.2022: Zusatzmaterial (Luftschlauch, Fliegengitter, Abflussrohre) aus Baumarkt besorgt, Feinstaubmessung des Innenhof-Sensors gefixt.

10.01.2022: Standortwechsel Innenhof-Sensor von "unter dem Dach" -> "auf dem Dach". Temperatur entspricht nun gut der Temperatur von Google und Hawo, die Luftfeuchte liegt etwas darunter. Feinstaubwerte nach Umzug leider ausgefallen, wird bald(TM) gefixt.

07.01.2022: Ersten Sensor im Innenhof des ZAM installiert: Link zu Twitter, Sensor auf maps.sensor.community, Sensor auf madavi.de
Die Platzierung des Innenhof-Sensors muss definitiv noch verbessert werden... Unter dem Dach des Innenhofs ist er aktuell zu sehr von der Umgebung entkoppelt (z.B. 4°C gemessene Temperatur bei 0°C laut Wetterseiten)

21.12.2021: BME280 und ESP8266 eingetroffen. Stückpreise BME280: 11,38€    ESP8266 NodeMCU v3: 4,03€
Auch eingetroffen: HECA Kit von nettigo (zum Vorheizen eines Feinstaubsensors am ZAM für Vergleich trockene/feuchte Luft)

09.12.2021: Mailinglist zam-feinstaub@betreiberverein.de für Interessenten an Workshop und/oder Mithilfe erstellt. DIESE MAILINGLIST EXISTIERT NICHT MEHR.

19.11.2021: Erster Schwung Feinstaubsensoren (23 Stück PM Nova SDS011) von AliExpress angekommen! Ali-Preis + Zollgebühr + DHL-Gebühr: (411,66€ + 67,65€ + 6€) / 23 = 21,10€ pro Stück

12 Verbindung der Welten

*****   Dieses PCS-Projekt (Post-Corona-Stadt-Projekt) wird weitergeführt und laufend dokumentiert unter:
https://wiki.betreiberverein.de/books/projekte-aktuell/page/verbindung-der-welten    *****

image-1637019905883.jpgDie Vision, Inspiration, ... 

Menschen, die in allen Lebens- und Fachbereichen Verständnis und Fähigkeiten mit 360°-Rund- und Weitblick entwickelt haben, verbinden die bestehenden, teils gegensätzlichen Weltbilder miteinander und meistern die immer komplexer werdenden Herausforderungen in Gesellschaft, Technik und Wissenschaft durch echten Fortschritt für nachhaltige Entwicklung in Frieden und Menschenwürde.

Verbindung aller Lebensbereiche und Fachgebiete und Inspiration der Menschen zum 360°-Rund- und Weitblick und zur Entwicklung ihrer Talente. Förderung von Fähigkeiten, Erkenntnis, Zufriedenheit, Glück, Verantwortung, Gemeinschaft und Innovationen in allen Bereichen für eine bessere Gegenwart und Zukunft der Menschen, der Gesellschaft und der ganzen Welt. Insbesondere …

… vernetztes Denken und Handeln (Initiativen, Gruppen, Fachrichtungen),
… dezentrale Lösungen, kreativ und eigenverantwortlich von vielen Menschen gelebt,
… Beteiligung, Integration und Kombination verschiedener Spezialgebiete,
… neue Erfindungen, die durch Kombination verschiedener Gebiete entstehen,
… Unterscheidung und Auswahl sinnvoller Innovationen (aus allen Möglichkeiten).

Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]

Aufbau einer "Akademie für Allrounder mit 360°-Blick für Multitalente". Die 3 Tätigkeitsfelder Infothek, Kursangebot und Forschung sollen im Kern initiiert und begonnen sein. In allen 3 Tätigkeitsfeldern soll der Fokus nicht auf den "normalen, getrennten" Inhalten, wie in einer VHS oder anderen Schulen liegen, sondern auf der Verbindung der 5 Fachgebiete "Mensch (ICH)", "Gesellschaft (WIR)", "Natur (Mutter)", "Technik (Produkt)" und "Künste (Intuition)"; und ebenso auf der Verbindung der 5 Lebensbereiche "Alltagsbewältigung (Wie?)", "Weiterbildung (fit4future)", "Lebensfreude (hier & jetzt)", "Heilwerdung (Selbstheilung)" und "Sinnfindung (Wozu?)". Die Leute sollen motiviert werden, diejenigen Fachgebiete und Lebensbereiche, die ihnen noch eher fremd sind, oder in denen sie nicht so zuhause sind, näher kennen zu lernen. Ebenso sollen die Weltbilder, Menschenbilder, Seins-Ebenen und die Quadranten der Integralen Theorie durch die Forschung, in der Infothek und in den Kursen verbunden werden.

image-1637021682563.jpg

Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht inhaltlich


Konzept steht organisatorisch

Team an Bord

Umsetzung Start Erste aussage-kräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

---


E.12.21

E.01.22 A.02.22 E.07.22

E.07.23

oder E.12.23

E.10.23

oder E.01.24

erledigt, siehe verbindungderwelten.de


Testprozess, vorläufige und angestrebte Rechtsformen

Evtl. erste Mitmacher.

Detailplanung Testprozess

Testprozess (Infothek, Kurse, Forschungsprojekte) Testprozess auswerten und Entscheidungen für den nächsten Schritt treffen. Ein Jahr für die Umsetzung des nächsten Schritts. Oder ggf. verlängert. -

Das Projekt soll in eine dauerhafte Einrichtung (Akademie) zur Information, Weiterbildung und Forschung/Recherche münden, die auf offener, gemeinschaftlicher Basis betrieben wird, im Wesentlichen ehrenamtlich und gemeinnützig.

Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

Für den Testprozess (evtl. mehr für den nächsten Schritt ab A.09.22):

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how

Für Ausstellung: 6 Display-Monitore (evtl. interaktiv mit Tablets), Flipchart-Papier

z.B. 30qm Ausstellung / Kursraum, 10qm Arbeitsplatz

PC-Arbeitsplatz, Online-Zugang, Druckerbenutzung,

Projektor / Whiteboard

Website-Erstellung,

Businessplan-Review,

Rechtsform-Beratung,

evtl. Unterstützung bei PR

Kosten für Selbst-Umbauten Möbel (bewegliche Situation, mit Arbeitsplatz, Trenn. / Infowänden, Licht, Schallschutz; Material 450; Verbrauchsmaterial für fünf "Events" 250;

Druckkosten 100; Beratung extern 200

Infothek, 5-6 Monitore / Displays

Die Projektbeschreibung [letzter Stand]

Eingereichte Projektidee (wiki.betreiberverein.de)

Ergänzung: Bei räumlicher und organisatorischer Nähe zum ZAM/Betreiberverein soll der materielle Teil der Kurse, Forschungen und Infothek in Synergie mit den dortigen Projekten realisiert werden und als Ergänzung den "nicht-materiellen, geistigen  Austausch und Machen" beitragen.

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

verbindungderwelten.de

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]

Projektabschluss 21.08.2022: [Rolf Klug]: Nach Gespräch mit der Vereins-Crew und Anraten von Jochen Hunger werde ich das PCS-Projekt im August formell abschließen und abrechnen, weil es - im Rahmen der Möglichkeiten im ZAM - und gemäß der Start-Planung vom 20.12.2021 (s.u.) erfolgreich durchgeführt wurde. Es wurde ein permanenter Info-Stand eingerichtet und insgesamt 20 Veranstaltungen angeboten, von denen 13 erfolgreich (mit Teilnehmern) durchgeführt werden konnten.

Projekt-Ablauf:

  1. Planung: 20.12.2021 - 08.04.2022 Grob- und Detailplanung / Abstimmung der Ziele und Aktivitäten im Detail
  2. Durchführung: 08.04.2022 - 11.07.2022: Werbung, Auf-/Abbau des Standes, Durchführung von 20 Workshops
  3. Bericht: 12.07.2022 - 31.08.2022: Auswertung, Planung der Weiterarbeit, Abschlussbericht

Projekt-Ergebnisse:

Verwendung der Fördermittel:

Die PCS-Fördermittel des Projekts (1000 €) wurden verwendet für den Kauf von 2 Paravents, 3 verstellbare PC-Rolltischchen, 2 Bücherregale, 4 Rollenbretter für die Bücherregale, Kopierkosten für Plakate und Flyer, 5 Umzugskartons für Bücher, 2 WLAN-Sticks, den Ersatz einer kleinen Statue (die beim Transport zu Bruch ging) und einer pauschalen Material-Leihgebühr für Rolf Klug für die mitgebrachten Musikinstrumente, die Bücher und das Spiegelteleskop. Es wurden keine Kursleiter-Honorare an Rolf Klug bezahlt. Die geleisteten Stunden werden bis Ende August in die ZAM-Ehrenamts-Stundenliste eingetragen. Beamer, PCs und Bildschirme waren im ZAM vorhanden. Eine detaillierte Abrechnung und die Verwendungsnachweise werden bis Ende August beim PCS-Büro eingereicht.

Projekt-Fortführung:

Das Projekt wird künftig als "normales" ZAM-Projekt (d.h. ohne weitere finanzielle Förderung) von mir im Namen und mit Mitteln der Stiftung Verbindung der Welten fortgeführt (Umfang siehe https://verbindungderwelten.de). Das von den Fördermitteln gekaufte Material bleibt bei der gemeinnützigen Stiftung Verbindung der Welten und wird weiterhin im ZAM-Projekt eingesetzt.

Generelles Update 11.07.2022: [Rolf Klug]: Ich habe im April 2022 die rechtsfähige Verbrauchsstiftung "Verbindung der Welten" gegründet, die im Mai von der Bezirksregierung anerkannt und vom Finanzamt Erlangen als gemeinnützig anerkannt wurde.
https://stiftungen.bayern.de/stiftung/11441. Die Präambel und der Stiftungszweck sind zu lesen unter:
220504_Satzung_VdW-Stiftung_gez_anerkannt.pdf (verbindungderwelten.de)
Um den Satzungsgemäßen Zweck zu erfüllen (Aufbau einer Bildungseinrichtung) sucht die Stiftung einen permanenten Raum mit Schaufenster in zentraler Lage in Erlangen. Aufgrund der hohen Mietpreise ist dies derzeit ohne zusätzliche Spenden oder Fördergelder oder Kooperationen nicht möglich, so dass das PCS-Projekt weiterhin im ZAM fortgeführt wird. Derzeit laufen die Planungen für Veranstaltungen im Herbst 2022.

11.07.2022

[Rolf Klug] Bericht zur 8. Projektwoche "Verbindung der Welten" (seit April 2022)

Bei der Eröffnung des ZAMstival am Mittwoch 6. Juli wurden die bisher im ZAM entstandenen Kunstwerke vorgestellt und ausgestellt. Darunter befindet sich auch der gestaltete Globus "Verbindung der Welten, auf dem die 5 Fachgebiete (Mensch, Gesellschaft, Natur, Technik, Kunst) mit Längengraden getrennt und die 5 Lebensbereiche (Alltag, Zukunft, Freude, Heilung, Sinn) durch Breitengrade getrennt dargestellt sind. Daraus ergeben sich 25 Felder auf dem Globus, die in denen Aktivitäten und Themen des Lebens geschrieben stehen.Kugel_3Bilder.jpg

In der achten Projektwoche fanden die folgenden Veranstaltung statt:

Was, wann, wo?

Werbung

Material

Teilnehmer

Ablauf

Ergebnis

Weiterarbeit

TechnEthik-Kreis, WERTE
Do. 07.07.2022,
19-21 Uhr,
ZAM EG offener Bereich

ZAM-Website, zoom:in,
VdW-Website, ZAMstival-Flyer,
PCS-Rollup,
Plakatständer auf dem Gehsteig

Stuhlkreis,

2 Paravents, Magnettafel

Moderations-karten

3


1 ZAM-Aktiver,

1 ZAM-Hauptamtlicher,

1 externe Besucherin

Das ZAM war trotz des ZAMstival ziemlich leer. Die Besucherin kam von der Flyer-Werbung. Wir haben die Frage "Wann ist Machen gut?" diskutiert und wie das ZAM sich weiterentwickeln könnte/sollte, damit es "gut" wird.

Es war wie eine "interne" Diskussion mit einer externen Person als Gast. Es gab einige Essenzen: Im ZAM werden nie große Massen an Material umgesetzt (Ökologie), trotzdem kann man auf Abfall und Energieverbrauch schauen. Ein Kunstwerk ist gut, wenn es mit Liebe gemacht ist. Der Austausch der Aktiven könnte noch stärker organisiert werden, ausgehend von der Vereinsleitung. Gemeinsame Werte wären ein Schlüssel zu Konsens der Aktiven.

Sollte regelmäßig stattfinden, jedoch "intern" unter einem anderen Namen (z.B. Wann ist Machen gut?). Planung für Herbst/Winter.

Experimental-musik im Rahmen der ZAMstival-Party
Sa. 09..07.2022,
20-21 Uhr,
ZAM EG hinterer Bereich

ZAM-Website, zoom:in,
VdW-Website, ZAMstival-Flyer,
PCS-Rollup,
Plakatständer auf dem Gehsteig

Magnettafel

Verstärker/ Box, 3 Mikros/ Ständer,

Keyboard, Akkordeon,

E-Gitarre, Stand-Bongos, Conga, Stand-Jembe, Cajon

4

(3 Musiker-innen aus meinem Kreis,

1 ZAM-Aktive)

Am Ende: 2 spontane Musiker der A-Capella-Band

Ich hatte bereits am Vormittag aufgebaut. Die Party war noch nicht in Gang, es kamen also keine Partygäste dazu. Am Ende hatten wir einige Zuhörer. Es hat den Beteiligten großen Spaß gemacht.

Da es im hinteren Bereich stattfand und nicht vom Gehsteig aus gesehen/gehört wurde, kamen diesmal keine Spontanbesucher von außen. Erst ab ca. 22:30 Uhr füllte sich das ZAM mit mehreren Leuten. Das wäre ein besserer Zeitpunkt zum Start der Aktion gewesen.

Das war ein einmaliger Versuch, der wieder gezeigt hat, dass die "normale" Besucherschaft im ZAM eher nicht am Musikmachen interessiert ist.

Projekt-Infostand im Rahmen des ZAMstival

So 10.07.2022,

15-19 Uhr,

ZAM EG hinterer Bereich

VdW-Website, PCS-Rollup

Bücherregale, Magnettafel, 1 PC mit WLAN-Stick fürs Internet, Conga, Spiegel-teleskop

4

spontane Besucher, die sich im ZAM um-gesehen haben

Ich habe ausführliche Gespräche mit den Besuchern geführt. Ich war auch zeitweise am Stand des Wohnprojekts Raumteiler und habe das vertreten.

Sehr interessierte Menschen, die teilweise ihre Kontaktdaten gegeben haben für weitere Infos.

Wenn möglich würde ich diesen Platz weiterhin als festen Info-Standort belegen.

01.07.2022

[Rolf Klug] Bericht zur 7. Projektwoche "Verbindung der Welten" (seit April 2022)

In der siebten Projektwoche fand die folgende Veranstaltung statt:

Was, wann, wo?

Werbung

Material

Teilnehmer

Ablauf

Ergebnis

Weiterarbeit

Jodeln macht glücklich
Do. 30.06.2022,
19-21 Uhr,
ZAM EG offener Bereich

ZAM-Website, zoom:in,
VdW-Website, Rolf's Jodel-WhatsApp-Gruppe,
Plakatständer auf dem Gehsteig

Stuhlkreis,

2 Paravents, Magnettafel,

Gläser für Trinkwasser

8


3 Jodelgruppe (A., A., U.);

1 Bekannt-schaft (S.);

1 durch S. (T.);
3 spontan vom Gehsteig.


- Vorstellung des Kontext "Verbindung der Welten"

- Vorstellungsrunde

- Aufwärmübungen (Körper u. Stimme)

- Jodelüberschlag üben

- Jodler eingeübt (je 3-stimmig):
"D'r Zug'r", "Langenwanger", "Schweinsbeuschler")

Es war wieder ein sehr schöner Event, der alle Teilnehmer beglückt hat.

Die "Neuen" haben erstaunlich schnell gelernt. Auffallend ist die spontane Beteiligung aufgrund des Plakats "Jodeln macht glücklich" direkt auf dem Gehsteig, mit Pfeil "HEUTE HIER" und den Fußnoten "Eintritt frei" "Workshop für ALLE"

Sollte regelmäßig 1 x im Monat stattfinden. Planung für Herbst/Winter.

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24.06.2022

[Rolf Klug] Bericht zur 6. Projektwoche "Verbindung der Welten" (nach der 3-wöchigen Pause)

In der sechsten Projektwoche fand die folgende Veranstaltung statt:

Was, wann, wo?

Werbung

Material

Teilnehmer

Ablauf

Ergebnis

Weiterarbeit

Experimental-musik
Do. 23.06.2022,
19-22 Uhr,
ZAM EG off. Ber.

ZAM-Website, zoom:in,
VdW-Website, VdW-Flyer,
Plakatständer auf dem Gehsteig

2 Paravents, Magnettafel,

Verstärker/ Box, 3 Mikros/ Ständer,

Keyboard, Akkordeon,

2 Gitarren, Stand-Bongos, Conga, Cajon, Stand-Jembe, Kleine Hand-instrumente, Shruti-Box, Pizza

4


1 aus meinem Musiker-Kreis,

1 ZAM-Aktiver (A.),

2 spontane Besucher vom Gehsteig (einer davon Musiker)

genauso, wie am 28.04. Ich hab mit Jörg aufgebaut und wir haben die Werbung noch verbessert durch Malen eines Plakats mit dickem Pfeil und Aufstellen des Flipcharts auf dem Gehsteig. Wir haben bis 21:30 Uhr musiziert. Es war ein großer Spaß für uns und die Passanten.

Das Angebot wurde wieder nicht von der bewor­benen Öffent­lich­keit angenommen. Es waren zwar ZAM-Besucher und -Aktive da, die hatten aber kein Interesse (außer Alex).

Die beiden neuen Besucher kamen spontan wegen der gehörten Musik und der Gelegenheit zum Mitmachen.

Wenn wir das Angebot weiterführen wollen, müssen wir die Werbung spartengerecht in der Musikerszene platzieren und die Spontanbesucher durch großflächige Plakate im Schaufenster einige Tage vorher informieren und am Abend durch Plakatständer herein bitten.

20220623_210910.jpg

25.05.2022

[Rolf Klug] Bericht zur 5. Projektwoche "Verbindung der Welten"

In der fünften Projektwoche fanden die folgenden beiden Veranstaltungen statt:

Was, wann, wo?

Werbung

Material

Teilnehmer

Ablauf

Ergebnis

Weiterarbeit

TechnEthik-Kreis,
Mo. 23.05.2022,
19-21 Uhr,
ZAM EG off. Ber.

ZAM-Website, zoom:in,
VdW-Website, VdW-Flyer,
PCS-Rollup

Stuhlkreis,
Magnettafel, Moderations-karten

1


(ZAM-Aktiver J.)

Das ZAM war ziemlich leer. J. hatte Inter­esse. Wir haben uns ca. 2 Std. ausge­tauscht über Grenzen von Kunst und Technik, die Überlegungen zur Ent­wick­lung des ZAM, die Struktur des Betreiber-vereins, die Pla-nung von VdW, etc.

Auch in der Mathematik gibt es das „One Brain Problem“ (1 Mensch kann nicht mehr alles wissen und verstehen). Abhilfe schafft intelligente SW, die Probleme und Lösun­gen der Art nach in ver­schie­­dene „Sprachen“ (=Fach­gebiete) über­set­zen kann. Gutes Gespräch über die Entwicklung des ZAM.

Es ist fraglich, ob es Sinn macht, dieses Thema als 2-Std. Workshop am 11.7. beim Digitalfestival anzubieten. Evtl. ist es besser, nur eine Info-Präsenz vor einem Plakat zu machen und mit den durchlaufenden Leuten zu sprechen und zu zeigen, welchen Fragen wir nachgehen.

VdW-Bibliothek,
Di. 24.05.2022,
14-17 Uhr,
ZAM EG off. Ber.

ZAM-Website, zoom:in,
VdW-Website, VdW-Flyer,
PCS-Rollup

2 Bücher-Regale, ca. 500 Bücher,
2 Paravents, Magnettafel,

2 Ses­sel,

Notebook-Tisch

1


(Y., Bekann-ter von mir der zufällig vorbei-lief)

Ich habe aufgebaut und mit Jochen über die wei­­tere Planung gespro­chen. Ein Be-kannter von mir kam zufällig vorbei und interessierte sich für das Projekt (½ Std.).

Kein weiteres Ergebnis. Das Angebot wird hier derzeit nicht angenommen.

Ich werde die Bücher­regale samt Inhalt bis zum Digitalfestival im Juli als Deko und Info hier lassen, obwohl ich dieses Angebot so nicht mehr anbiete.

Katharina bewirbt die 3 zusätzlichen Veranstaltungen im Juni/Juli (Experimentalmusik, Jodeln und Sternegucken) in der Zeitung.

Ich bin vom 2. bis 16. Juni in Urlaub. Davor werde ich noch meinen Lager-Standort nach oben hinten ins Lager verlegen, damit für den Comic-Salon Platz ist.

Fazit:   - Für die beiden Angebote zum Digitalfestival (VdW-Infotisch und der TechnEthik-Kreis) sollten wir die Werbetexte nochmals überarbeiten, weil es jetzt keine Workshops mehr sind, sondern nur jeweils ein Info-Stand.

- Julian hat mir die aktuellen Umbaupläne für das ZAM gezeigt und erklärt. Ich finde es wird riesig und toll.

- Ich beteilige mich gerne bei Ideenfindung und Planung der internen Strukturierung des Betreibervereins, insbesondere bzgl. „Austausch“.

23.05.2022

[Rolf Klug] Bericht zur 4. Projektwoche "Verbindung der Welten"

In der vierten Projektwoche fanden die folgenden beiden Veranstaltungen statt:

Was, wann, wo?

Werbung

Material

Teilnehmer

Ablauf

Ergebnis

Weiterarbeit

VdW-Zukunfts­werkstatt,
Di. 18.05.2022,
14-17 Uhr,
ZAM EG off. Ber.

ZAM-Website, zoom:in,
VdW-Website, VdW-Flyer,
PCS-Rollup

Stuhlkreis,
Magnettafel,

2 Paravents,

1 Notebook-Tisch

niemand

Es kam niemand wegen VdW auf mich zu. Ich war da und hab an meinem PC was gearbeitet.

Präsent sein ist auch schon was.

Ich werde es nicht mehr anbieten. Das ist kein Thama für die Breite, sondern nur für mir-bekannte Leute, die Interesse daran haben.

Council - Der große Rat

Do. 19.05.2022,

19-21 Uhr

ZAM EG off. Ber.

ZAM-Website, zoom:in,
VdW-Website, VdW-Flyer,

PCS-Rollup

Stuhlkreis,
Magnettafel,

2 Paravents,

Blumen + Rede-stäbe in der Mitte

1


Tanja Kliemeck (Counil-Expertin)

Ich habe mich ausführlich mit Tanja Kliemeck ausgetauscht über Council und Erfahrungen damit. Dann habe ich meine WS-Vorbereitung und einige VdW-Web-Inhalte am Beamer gezeigt.

Kennenlernen der Council-Expertin. Das Format läuft so nicht.

Ich werde es nicht mehr anbieten. Das ist kein Thama für die Breite, sondern nur für eine kleine Szene von Council-Interessenten.

Fazit:  - keine neuen Erkenntnisse und kein neues Fazit gegenüber der 3. Projektwoche.

- Ich werde die beiden (internen) Angebote Technethik-Kreis und VdW-Bibliothek in der 5. Woche noch - wie geplant - anbieten. Und auch am 10. und 11.7. - wie geplant - die beiden (internen) Angebote zum Digitalfestival.

- Folgende Veranstaltungen werde ich zusätzlich zur bisherigen Planung im Juni/Juli anbieten:
Experimentalmusik (für Musiker): Do. 23.06.2022, 19-22 Uhr
Jodeln macht glücklich (Jodelkurs für Alle): Do. 30.06.2022, 19-21 Uhr
Sterne gucken: bei guter Sicht ca. 2-3 mal: jeweils ab 21 Uhr im ZAM, dann ab 22 Uhr auf dem Gehsteig vor dem ZAM.
    Das Sterne gucken sollten wir - ohne Termin - bewerben, mit Anmeldung bei mir auf die Benachrichtigungs-Liste

16.05.2022

[Rolf Klug] Bericht zur 3. Projektwoche "Verbindung der Welten"

In der dritten Projektwoche fanden die folgenden 5 Veranstaltungen statt:

Was, wann, wo?

Werbung

Material

Teilnehmer

Ablauf

Ergebnis

Weiterarbeit

Sterne gucken,
Mo. 09.05.2022,
21-22 Uhr,
ZAM EG off. Ber. und Gehsteig vor dem ZAM

PCS-Rollup,

Email-/Signal-Einladung an 4 Interessenten (April, Michael, Johannes, Mac) + Jochen/Heike

Magnettafel, Spiegelteleskop, Notebook-Tisch, Notebook mit Stellarium-SW, www.naa.net und VdW-Sterne-Fotos

4


(2 ZAM-Aktive A. und J., 2 Interessenten I. + Freundin)

Ich habe zunächst den VdW-Kontext erläutert, dann Fernrohre und das Spiegelteleskop erklärt, die Nachthimmel-Simulation Stellarium am Notebook gezeigt, und die Mondkrater­beob­ach­tun­gen der Nbg. astr. Arbeits­gemein­schaft (naa.net) und meine VdW-Sterne-Fotos gezeigt. Als wir dann mit dem Teleskop raus auf den Gehsteig wollten, war der Himmel bewölkt ohne bessere Perspektive. Wir brachen ab.

Der Interessent I. hat seine Tel.-Nr. gegeben und freut sich auf weitere Einladung.


Jochen und ich hatten Zeit für ein Gespräch über die gemeinsame Weiterarbeit.

Bei Vorhersage guter Sicht am Abend und freiem Platz in mei­nem Termin­kalender werde ich wieder morgens einladen (6 Interessenten + Jochen/Heike).

Jochen hatte die Idee, im Herbst/Winter eine Gruppe zu motivieren, die ca. 3 Dobsen-Teleskope selbst baut und damit Events auf dem Gehsteig macht, die Passanten durch­schauen lassen.

VdW-Bibliothek,
Di. 10.05.2022,
14-17 Uhr,
ZAM EG off. Ber.

ZAM-Website, zoom:in,
VdW-Website, VdW-Flyer,
PCS-Rollup

2 Bücher-Regale, ca. 500 Bücher,
2 Paravents, 1 PC mit EXCEL-Bücher­liste, PC-Tisch,
Magnettafel, 2 Ses­sel, Notebook-Tisch

1


(ZAM-Aktiver Michael)

Das ZAM war ziemlich leer. Michael kam als Interessent meines VdW-Angebots und hat sich mit mir ca. 2 Std. intensiv über die Bücher, das VdW-Projekt und private Themen unterhalten.

Das Angebot wird weiterhin - bis auf 1 Ausnahme - von den ZAM-Aktiven nicht angenommen. Durch die Werbung kam niemand.

Ich werde das trotzdem - wie geplant - noch 1 mal am 24.5. anbieten, weil es keine Arbeit macht.

Philo-Treff,

Do. 12.05.2022,

19-21 Uhr,

ZAM EG off.Ber.

ZAM-Website, zoom:in,
VdW-Website, VdW-Flyer,
PCS-Rollup

Magnettafel, Stuhlkreis,

2 Paravents

niemand

Ich hab um 19 Uhr aufgebaut. im ZAM waren zeitweise 1-3 Aktive, die kein Interesse an der Veran­stal­tung hatten. Ich war da. Hel­mut (im E-Rollstuhl, der Schlüssel macht) kam und unterhielt sich mit mir ca. 1 Std. über das ZAM, über seine Erfahrun­gen mit der langfristigen Entwick­lung von Vereinen und Stadt­teilzentren und die unter­schied­lichen Men­schen-Charaktäre in Verei­nen.

Helmut und ich haben uns kennen gelernt.

Weder die Werbung, noch die Location, noch meine Botschaft oder Persönlichkeit konnten Leute zur Teilnahme motivieren.

Ich werde das in diesem Rahmen nicht mehr anbieten.

Musizieren für Nicht-Musiker,

So. 15.05.2022,

14-17 Uhr,

ZAM EG off. Ber.

ZAM-Website, zoom:in,
VdW-Website, VdW-Flyer,
PCS-Rollup

Magnettafel, Stuhlkreis,

2 Paravents, Trommeln und andere Percus­sion-Geräte, Shruti-Box

1


(ZAM-Besu­cher K., der auch beim Techn­Ethik-Kreis da war)

Ich war von 14 bis 15  Uhr alleine da (mit Notebook-Arbeit). Dann kam K., der VdW vom Techn­Ethik-Kreis her kannte. Ich hab mit ihm ca. 1 Std. getrommelt und  mit der Shruti-Box getönt. Dann haben wir uns 1,5 Std. unter­hal­ten (Persönliches, VdW-Projekt). Er hat 2 Bücher ausgeliehen.

Karl und ich haben uns kennen gelernt.

Weder die Werbung noch die Location, konnten Leute zur Teilnahme motivieren.

Eine Teilnehmerin vom Sterne gucken hat gemeint, zum Musizieren für Nicht-Musiker wäre sie auch gern gekommen.

Ich werde das aber vorerst in diesem Rahmen nicht meht anbieten, weil man wesentlich mehr Werbung bräuchte.

Sterne gucken,
So. 15.05.2022,
21-23:30 Uhr,
ZAM EG off. Ber. und Gehsteig vor dem ZAM

PCS-Rollup,

Email-/Signal-Einladung an 4 Interessenten (April, Michael, Johannes, Mac, Jochen, Iliya)

Magnettafel, Spiegelteleskop, Fernglas, Notebook-Tisch, Notebook mit Stellarium-SW, www.naa.net und VdW-Sterne-Fotos

ca. 20


(6: 21-23:30h,

4: 22-23 Uhr,

10: sporadisch je 5-10 Min.)

Beginn innen wie am Montag (s.o.). Ab 22 Uhr war der Vollmond gut zu sehen. Am Geh­steig haben wir das Teleskop und den PC-Tisch (für Okulare und Fernglas) aufgestellt. Es kamen Passanten, die durchschauen und mit ihrem Handy ein Mondfotos machen wollten.

Das ist eine gute publikumswirk­same Aktion. Viele haben auch gefragt „Was ist das ZAM? Was macht ihr?“ Begeisterung.

Ich werde das - bei guter Sicht weiterhin anbieten. Evtl. eine Signal-Gruppe dafür einrichten, für die Leute, die benachrich­tigt werden wollen.

Spruchkarten-Kalligrafie geplant für Sa. 14.05.2022: Bis zum Anmeldeschluss am 12.05. hatte sich niemand angemeldet. Die Werbung war wie bei den anderen Veranstaltungen auch. Da die Vorbereitung mit Material und 2 Kursleitern (Annalisa und ich) doch etwas aufwändig ist, haben wir es ausfallen lassen.

Nach dem Musizieren für Nicht-Musiker war ich noch beim Räumungs-Abschluss-Grillen der ZAM-Aktiven (ca. 12 Leute). Ich hatte die Trommeln bereit gestellt, es war aber niemand „Trommel-affin“. Ich hab erzählt, wie ich seit 7 Jahren beim Bardentreffen in Nürnberg mit den Passanten trommle.

Fazit:  - Experimentalmusik, Jodeln und Sterne gucken will ich im Juni/Juli nochmals anbieten, weil es „unterhaltsame, neuartige“ Aktionen sind, die auch Passanten ins ZAM „locken“ und eine gute Außenwirkung fürs ZAM darstellen. Alle drei Veranstaltungen funktionieren jedoch nur, wenn ich aus meinen „Gruppen“ ca. die Hälfte der „nötigen“ Leute mitbringe und wir was „auffälliges“ machen, wo sich dann auch spontan Passanten anschließen.

- Den TechnEthik-Kreis mache ich gerne weiter, wenn er offiziell vom erweiterten Vorstand des Betreibervereins im ZAM als „Mitgliederveranstaltung“ deklariert und mit entsprechendem Fokus „etabliert“ wird. Von mir aus an eine anonyme Öffentlichkeit angeboten funktioniert es nicht.

- Alle anderen Veranstaltungen will ich (nach der letzten am 24. Mai) erst mal einstellen, weil sie ein anderes Setting bräuchten das momentan im ZAM und mit dem Verein als Veranstalter nicht gegeben ist. (z.B. für jede Veranstaltung eine eigen Zielgruppen-Werbung, breitere öffentliche Werbung, feste VdW-Präsenz im Schaufenster, Publikumsbetrieb im ZAM, ZAM als Veranstaltungs-Ort wahrgenommen, längere Vorlaufzeit, längere Anlaufzeit).

- Die Projektvorstellung „Verbindung der Welten“ will ich während der PCS-Laufzeit evtl. im Herbst nochmals machen. Vorerst mache ich nur beim Digitalfestival einen kleinen Info-Stand im ZAM am 10.07. (Uhrzeit, je nach sonstiger Planung im ZAM, so dass Publikum da ist).

Foto vom Sterne gucken am 15.05.2022:

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11.05.2022

[Rolf Klug] Bericht zur 2. Projektwoche "Verbindung der Welten"

In der zweiten Projektwoche fanden die folgenden 2 Veranstaltungen statt:

Was, wann, wo?

Werbung

Material

Teilnehmer

Ablauf

Ergebnis

Weiterarbeit

VdW-Zukunfts­werkstatt,
Di. 03.05.2022,
14-17 Uhr,
ZAM EG off. Ber.

ZAM-Website, zoom:in,
VdW-Website, VdW-Flyer,
PCS-Rollup

Stuhlkreis,
Magnettafel, Moderationskarten

2 Paravents,

1 Notebook-Tisch

niemand

Es kam niemand wegen VdW auf mich zu. Ich war da und hab an meinem PC was gearbeitet. Zwischendurch hab ich mit Julian und mit Jasmin kurze, interessante Gespräche über VdW geführt.

Präsent sein ist auch schon was. Die Gespräche mit Julian und Jasmin waren im Sinne der Veranstaltung.

Ich werde es, wie geplant am 17.5. nochmals durchführen, aber danach nicht mehr. Das ist kein Thama für die Breite, sondern nur für mir-bekannte Leute, die Interesse daran haben.

Jodeln macht glücklich

Do. 05.05.2022,

19-22 Uhr

ZAM EG off. Ber.

ZAM-Website, zoom:in,
VdW-Website, VdW-Flyer,

PCS-Rollup, Rolf’s Jodel-­Whats­App­-Gruppe

Stuhlkreis,
Magnettafel,

2 Paravents,

Blumenstrauß in der Mitte


8


3 Jodelgr. (A., B., K.)

1 Bekanntschaft (J.)

2 durch J. (C., J.),

1 durch Werbung (T.)

1 ZAM-Aktiver (M.)


Ich hab mit meinen 4 Bekannten und 3 „Neuen“ zunächst den VdW-Kontext vorgestellt, eine Vorstel­lungsrunde und die Lockerungs-Übungen gemacht. Dann kam M. durch Zufall dazu und hat auf meine Einla­dung hin mitgemacht. Dann Stimm-Übungen und Jodeln (3 mehrstimmige Lieder) bis 21 Uhr. Die Passanten außen am Gehsteig haben die Aktivität positiv wahrgenommen.

Es war ein sehr schöner Event, bei dem alle glücklich nachhause gingen.

T. hat Council-Ausbildung und wird am 19.5. zum Council kommen.

Das ist ein guter Kurs zum Wiederholen.

Am Freitag, 06.05.2022 war ich von 18 bis 22 Uhr beim Freitagstreffen im ZAM an meinem „Lager-Ort“ hinten im EG. Es hat sich keiner der Anwesenden interessiert, jeder hat fleißig sein eigenes Projekt gemacht (auch Grüppchen), daher hab ich die Leute auch nicht mit meinem Angebot „gestört“. Johannes Pöhlmann (Erlanger Stadtrat für die Linken) wurde von meiner Bekannt­schaft hergeschickt, weil er Interesse am Spiegelteleskop und am Sterne gucken hat. Ich hab mit ihm fachgesimpelt und ihm auch das gesamte VdW-Projekt erklärt und Mög­lichkeiten der Weiter­führung besprochen.

Fazit:     Leider habe ich fast keine Fotos, weil ich mich immer auf die Veranstaltung und die Kontaktpflege konzentriere. Vielleicht könnte der „Varanstalter PCS-Büro“ oder jemand vom Betreiberverein künftig bei meinen Veranstaltungen Fotos machen.

Wir müssen uns überlegen, ob ich In der Zeit von Mitte Juni bis Ende Juli nochmals Veranstaltungen anbieten soll, und wenn ja, welche und ob an der Werbung was geändert wird.

02.05.2022

[Rolf Klug] Bericht zur 1. Projektwoche "Verbindung der Welten"

In der ersten Projektwoche fanden die folgenden 3 Veranstaltungen statt:

Was, wann, wo?

Werbung

Material

Teilneh-mende

Ablauf

Ergebnis

Weiterarbeit

TechnEthik-Kreis,
Mo. 25.04.2022
19-21 Uhr,
ZAM EG offener Bereich

ZAM-Website, zoom:in,
VdW-Website, VdW-Flyer,
PCS-Rollup

Stuhlkreis,
Magnettafel, Moderations-karten

3


2 ZAM-Aktive (J., Ch.),
1 ZAM-Besucher (K.)

Zunächst kam keiner, ich hab dann die Leute im ZAM ein-zeln angesprochen, ein ZAM-Besucher hat mitgemacht. Danach kamen die beiden ZAM-Aktiven.

Gutes Gespräch über Sinn und sinnvolle Steuerung oder Beschränkung von Technik und Künsten. Über Kriterien, wann etwas gut ist. Fokus: ZAM-Aktivitäten insgesamt.

Weitere Termine sind veröffent-licht: 23.5., 11.7 (Digitalfestival)

Die beschriebe-nen Moderations-karten werden aufgehoben für die Weiterarbeit.

VdW-Bibliothek,
Di. 26.04.2022
14-17 Uhr
ZAM EG offener Bereich

ZAM-Website, zoom:in,
VdW-Website, VdW-Flyer,
PCS-Rollup

2 Bücher-Regale, ca. 500 Bücher, 3 Para-vents, 1 PC mit EXCEL-Bücher­liste, PC-Tisch,
Magnettafel,
2 Ses­sel, Note-book-Tisch

niemand

Ich saß am Notebook-Tisch und hab was gearbeitet. Das ZAM war ziemlich leer.

Das Angebot wurde von den ZAM-Aktiven nicht angenommen. Durch die Werbung kam niemand. Es waren auch keine ZAM-Besucher da.

Ich werde das trotzdem - wie geplant - noch 2 mal anbieten, am 10.5. und am 24.5., weil es keine Arbeit macht.

Experimentalmusik

Do. 28.04.2022

19-21 Uhr

ZAM EG off. Ber.

ZAM-Website, zoom:in,
VdW-Website, VdW-Flyer,
PCS-Rollup

3 Paravents, Magnettafel,

Verstärker/ Box, 3 Mikros/ Ständer,

Keyboard, Akkordeon,

2 Gitarren, Stand-Bongos, Conga, Stand-Jembe, Kleine Handinstru-mente

5


2 aus meiner Bekannt-schaft,

3 junge, kurzent­schlos­sene Besucher vom Gehsteig

Das ZAM war kom-plett leer (keine Aktiven, keine Besu-cher). Ich hab mit meinen 2 Bekannten begonnen (Trommel, Akkordeon, Gesang). Die vorbeigehenden Passan­ten waren erfreut, eine ener-giereiche Aktion im Schau­fenster zu sehen und blei­ben z.T. stehen. 3 junge Musiker kamen her-ein und machten mit.

Das Angebot wurde weder von ZAM-Aktiven noch von der bewor­benen Öffent­lich­keit angenommen. Es waren auch keine ZAM-Besucher da, die spontan hätten mitmachen können.

Die 3 neuen Besucher kamen spontan wegen der gehörten Musik und der Gelegenheit zum Mitmachen.

Dieses Angebot hat nur Sinn, wenn man vorher gezielt in Musiker-Kreisen wirbt oder wenn man es als „offenes Straßenfest“ für die Passanten machen würde.

Fazit:

=>   Es wird noch einige Zeit dauern und noch viel Information/Präsenz/Gespräche brauchen, bis die Idee und die Workshops von sich aus Leute anziehen.

26.04.2022

[Rolf Klug] Kleine Änderung der Terminplanung: Wir haben - wegen Terminüberschreitung und weil noch keine Anmeldungen da sind - den Termin für die Spruchkarten-Kalligrafie von Di. 3.5. 19-22 Uhr auf Sa. 14.5. 14-17 Uhr verschoben. Heike ändert auf der ZAM-Website und im Zoom:in, Rolf ändert auf seiner VdW-Website und auf dem VdW-Flyer.

Plakat-Werbung im ZAM: Auf dem Rollup "Know how teilen macht Städte stark" soll immer die nächste PCS-Veranstaltung beworben werden, und zwar nur mit dem "offiziellen" Formular (schwarzweiß ohne weitere Symbole). Neben das PCS-Hinweis im Schaufenster neben der Tür kann dieses auch gehängt werden. Rolf kann während der VdW-Veranstaltungen, die im EG vor einem Schaufenster stattfinden, in dieses Schaufenster ein eigenes Plakat hängen.

24.04.2022

[Rolf Klug] Bericht zur Projektvorstellung „Verbindung der Welten“:

Am Sa. 23.04.2022 fand von 13 - 18 Uhr im ZAM die Projektvorstellung „Verbindung der Welten“ (Kick-Off) statt.

Eingesetztes Material:

vom ZAM

vom Projekt-Budget

von mir privat

2 Greiner-PCs mit Bildschirmen, Ubuntu hab ich draufgespielt, Okular-SW ist drauf für automatische Präsentation von PDF-Files.

3 fahrbare PC-Tischchen (bei 2 davon habe ich unten ein Brett ergänzt, um einen PC drauf zu stellen)

1 Notebook zum Präsentieren,

1 Notebook für Besucher zum Selber-Klicken

Switch und LAN-Kabel beim WLAN im Schaufensterbereich (oben am Regal, dort gelassen).

2 Paravents, Holz/Papier, Bambus-Druck, je ca. 2m x 1,80m.

1 Paravent, Holz/Papier, Bambus-Druck, je ca. 2m x 1,80m.

2 LAN-Kabel vom 1. Stock durch die Decke gelegt für 2 PCs am Projektplatz hinten. Julian hat die Dosen gecrimpt.

2 Bücherregale, je ca. 1m x 1,80m

ca. 500 Bücher meiner Privatbibliothek *)

Beamer mit Kabeln von oben, Aufstell-Leinwand von oben

4 Rollbretter für Möbel

(habe ich an die Regale von unten angeschraubt)

Magnet-Whiteboard, haptische VdW-Modelle (Globus, Würfel) *)

ca. 10 Polster-Stühle von oben, großer Pappe-Tisch für Kalligrafie-Material, 2 Kästen (für Beamer und Whiteboard)

2 Plakate A0

2 Plakate A1

100 Flyer A6 doppelseitig

Ansichtobjekte für WS:

Spiegelteleskop, 2 Trommeln, 1 Mikrofon *)

1 blaue Pin-Stellwand zur Abdunkelung des ersten Schaufensters


Kalligrafiematerial, Spruch­karten, Stifte, Bücher

Ausrichtbare Beleuchtung von oben


1 Holz-Hochtisch

*) Diese Sachen habe ich im ZAM gelassen zur weiteren Verwendung im Projekt. Alle anderen Sachen von mir privat habe ich nach der Veranstaltung wieder mit genommen.

Besucher:

Wieviele

Woher

Dauer

4

aus meiner Bekanntschaft (A., R., G., J.)

ca. 2,5 Std.

2

ZAM: A. und M.

ca. 2 Std.

2

Passanten, die ins ZAM schauen wollten

ca. ½ Std.

Die eingeladene Presse (redaktion-erlangen@pressenetz.de) war nicht da. Die NN hat im Erlanger Lokalteil am Samstag einen kleinen Veranstaltungshinweis abgedruckt:

20220423_Zeitungsnotiz-VdW.jpg

Ablauf:

Ich habe ab 10:30 Uhr - mit Hilfe von A. - alles aufgebaut und die Plakate aufgehängt.

Ich habe die geplante Agenda von 5 Std. zeitlich nicht strikt eingehalten, sondern komprimiert inhaltlich komplett 2 x nacheinander für die je 4 anwesenden Leute gemacht. Ich habe auch einen Austausch von Erfahrungen Beiträgen der Besucher während der Präsentationen zugelassen.

Es war angenehm ruhig im Raum, auch weil Julian die Leute der Räum-Aktion an den Hintereingang geschickt hatte. Die automatische Tür ging oft alleine auf, wenn Passanten am Gehsteig nur vorbei gingen. Das hat zwar wegen der Lautstärke etwas abgelenkt, aber es hat auch gut gelüftet. Die Beleuchtung und das Internet waren sehr gut. Der Beamer war grenzwertig in der Helligkeit, obwohl ich vor das erste Schaufenster eine blaue Filz-Pinwand gestellt hatte. Das Platzangebot zwischen Eingang und Wand, zwischen Küche und Schaufenster war insgesamt sehr großzügig und schön hell.

Die Leute haben die PCs zum Selber-Klicken nicht genutzt, weil sie keine Zeit/Muße dazu hatten, und weil ich als Gesprächspartner ständig zur Verfügung stand. Auf einem der PCs habe ich einen meiner PDF-Files als Dauer-Präsentation mit 10 Sek. pro Seite ablaufen lassen.

Ein Besucher hat ein Buch aus meiner Bibliothek ausgeliehen. Eine Besucherin hat mir inhaltliche Tipps zu meinen PDF-Files gegeben. Ein Besucher hat sich fürs Jodeln angemeldet, zwei fürs Sterne gucken.

4 Besuchern, die nicht teilnahmen, sich aber für das ZAM interessierten, habe ich das ZAM generell gezeigt / vorgestellt, weil sonst niemand vom Verein da war, und ich gerade Zeit dazu hatte.

Ziemlich am Schluss kam Jochen mit dem PCS-Rollup mit der integrierten Werbung für diese Veranstaltung, das war leider zu spät, um Besucher zu werben.

Meine Analyse und Bewertung:

Meine Konsequenzen/Vorschläge für die Weiterarbeit:

Fazit:

Ich betrachte es als Erfolg, dass die Veranstaltung überhaupt stattfinden konnte und einige Besucher verschiedener Herkunft gekommen sind und großes Interesse gezeigt haben. Wir machen Verbesserungen in der Werbung und in der weiteren Planung (vor allem der „Projektvorstellung“).

08.04.2022

[Rolf Klug:] Ergebnis der gemeinsamen Planung mit Jochen Hunger und Heike Müller am 08.04.2022:

02.04.2022

[Rolf Klug:] Ergebnis der gemeinsamen Planung mit Jochen Hunger und Heike Müller am 01.04.2022:

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VdW_Veranstaltungen_Stand_220401.JPG

Punkte: Momentaner Stand:
Corona-Zugangsbeschränkungen / Maskenpflicht ...
a) ... für Rolf: 2G, 3G, Mitarbeiter Regelung für Test?
b) ... für die Gäste / Teilnehmer: 2G, 3G ?
c) ... Maskenpflicht bei den Veranstaltungen? Am Platz?
Das, was in Bayern/Erlangen möglich und erlaubt ist für unsere Art von Einrichtungen. Der Vereinsvorstand entscheidet konkret. Es gibt auch Empfehlungen. Es ist erlaubt, auch ohne Maskenpflicht eine Maske zu tragen. Es bleibt weiterhin das Risiko, dass die Staatsregierung Maßnahmen wieder verschärft.
Option zweiter Durchlauf im Juni und Juli 2022 ? Darüber sprechen wir Mitte Mai nochmal.
Option Weiterarbeit Sept. bis Dez. 2022 ? Darüber sprechen wir im Juli nochmal.
Wer macht welche Werbung: Flyer, Plakat, Homepage, Facebook, Zeitung, zoom:in ? Muss mit Katharina Zeutschner besprochen werden (Homepage, Instagram, etc.). Flyer sollten nur sparsam verwendet werden, Plakat nur 1 oder 2. Für die Gestaltung von Flyer und Plakat macht jemand ein einheitliches Design für die PCS-Projekte. Rolf liefert Daten (Tabelle s.o.), Text (4-Zeiler je Event) und Bilder für die Werbung. Die Werbung für das Kickoff am 23.4. sollte noch vor den Osterferien raus. 
Ausstattung, Raum: Was müssen wir noch kaufen vom Projekt-Budget ? Hinten: ca. 3x2m Bücherregal ist im ZAM vorhanden,
Tisch auf Rollen mit 2 Rechnern/Bildschirmen könnte gemacht werden (ggf. Material vom Projekt-Budget). Stellwände zur räumlichen Abtrennung der Veranstaltungen können evtl. im ZAM selber gemacht werden. PCs und Bildschirme sind im ZAM vorhanden.
Noch offen: Ist ein Beamer im ZAM vorhanden? Ist der Mini-Beamer von Rolf lichtstark genug für nachmittags?
Finanzielles: Eintritt zu Workshops? Kosten der Werbung? Kursleiter-Honorar? Für das Design entstehen keine Kosten. Für Werbung entstehen nur geringe Kosten (Flyer-Druck und Plakatdruck). Kosten für Verbrauchsmaterial beim Workshop (Kaligraphie) kann von den Teilnehmern verlangt werden. Bei Workshops mit erworbenen Spezial-Kompetenzen des Kursleiters soll auch ein Honorar bezahlt werden, ca. 50 bis 100 € pro Kursabend. Der Eintritt könnte zwischen 5 und 10 Euro liegen. Man könnte auch ein Kursleiter-Honorar aus dem Projekt-Budget nehmen. Bei jeder Veranstaltung soll auch ein Teil des Eintritts für das ZAM für die Räume fließen. Rolf will das nicht für sich entscheiden. Das PCS-Team klärt das Thema generell.
Rechtlich-finanzielles: Wem gehören die vom Projekt-Budget gekauften Dinge nach Ende des Projekts? Rechtliche Sicht (Rolf): Mittelempfänger der PCS-Förderung ist gem. Förderbescheid des Projektbüros Rolf Klug. Er erhält auch die Förderung auf sein Konto bezahlt und er kauft damit die nötigen Dinge als sein Eigentum. Wenn das Projekt nach Ende des PCS-Förderzeitraums von Rolf Klug (ggf. in anderen Räumen) weitergeführt wird, wird er die dafür gekauften Teile (z.B. Stellwände, Beamer) auch für diesen Zweck weiter verwenden. Wenn nicht, wird er sie ans ZAM spenden. Vom ZAM-Team gebaute Dinge sind Eigentum des ZAM, auch wenn darin Material vom Projekt-Budget verbaut wurde.
Frage: Wer ist rechtlich "Veranstalter" des Kickoff/Wrapup und der Workshops? Rolf Klug (mit Örtlichkeit ZAM) oder der Betreiberverein/ZAM (mit Referent Rolf Klug)? Der Betreiberverein und das PCS-Team sollten das generell klären.

Nächstes Zoom-Meeting zur Planung am Mi. 6.4.

20.12.2021

[Jochen Hunger:] Ergebnis Protokoll eines Telefongespräches mit Rolf Klug, geführt am 13.12.21:

DIE VERBINDUNG DER WELTEN zielt auf den AUSTAUSCH in AUSTAUSCH UND MACHEN. Der ist als als eine Bedingung und Folge  des MACHENS wünschenswert, und wenn er das Machen reflektieren hilft, ist er eine wichtige komplementäre Ergänzung.

Die geschilderte Umsetzung von R.K. ist raumgreifend (Ausstellungsfläche Infothek mit 6 Monitoren parallel; Kursraum 30 m2; Arbeitsplatz für eine Person 10 m2). Im Moment gibt es noch keine der beschriebenen Mitmacher. Um das Projekt prototypisch wie oben beschrieben umzusetzen, bietet sich folgendes an:

1. Bewegliche Station ca. 5 m2 , bestehend aus einem Monitor incl Zuspieler und einem Arbeitsplatz mit PC und Anschluss an lokales WLAN / Drucker ist im ZAM EG stationiert.

2. Temporärer Kursraum für Aktivitäten mit Gästen wird aus vorhandenem bzw zu findendem / zu bauendem  Mobiliar in der Schaufenster- oder der Austauschzone des ZAM jeweils für Veranstaltungen gebildet und nach der Veranstaltung wieder aufgelöst.

3. Es bietet sich an, die fünf Themen nacheinander in den Mittelpunkt zu stellen und damit eine Folge von fünf "Events" zu schaffen, die dem Vorhaben eine zeitliche Form (Dramaturgie) verleiht.

4. Während sechs Monaten, bis 07.22, können auf diese Weise die Inhalte, die Methoden und die Mitmacher zusammenkommen.

5. Dann steht gegebenenfalls die Frage an, ob das Modell ins zukünftige ZAM integriert werden kann und soll, und in welcher Form. Eine "Stelle", die sich mit Werten, mit Qualität, der Ethik des Machens beschäftigt, würde das ZAM auszeichnen.

*****   Dieses PCS-Projekt (Post-Corona-Stadt-Projekt) wird weitergeführt und laufend dokumentiert unter:
https://wiki.betreiberverein.de/books/projekte-aktuell/page/verbindung-der-welten    *****

13 Miteinander Essen

Foto-Miteinander-Essen.jpg

Unsere Vision ist eine nachhaltige und resiliente Stadt, in der Menschen verschiedener Generationen miteinander statt übereinander reden und gemeinsam einen konstruktiven Dialog zur Gestaltung der Gesellschaft führen.

Projektziel: Eine resilientere Stadtgesellschaft, die den echten Austausch sucht und dadurch der persönlichen und der gesellschaftlichen Gesundheit nutzt

Wir messen den Erfolg an folgenden Kritierien:
- Teilnehmerzahlen je Generation
- Hohe Zufriedenheit des Formates in einer Feedbackumfrage
- Hohe Zustimmung bei den Fragen "Der Austausch bringt uns als Gesellschaft weiter" und "Durch das Gespräch habe ich meine Perspektive erweitert"
- Hohe Zustimmung bei der Frage "Wir haben vereinbart in Kontakt zu bleiben"

 

Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

E.01.22

 

E.02.22 M.03.22 A.06.22 E.11.22 E.12.22

Konzept jetzt schon vorhanden, wird dauerhaft angepasst.

 

Teammitglieder zu gewinnen, ist die größte Herausforderung Erstes gemeinsames Essen in 2022 Mitte/Ende März Evaluation nach 1-2 veranstalteten Events Umsetzung nie abgeschlossen, das letzte Event 2022 wird im November stattfinden.  

 

Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how
1.200€ für Werbung (für 4 Events) - - Menschen, die verschiedene Altersgruppen erreichen (Multiplikator*innen)
400€, um sozial benachteiligten Menschen die Teilnahme zu ermöglichen (für 4 Events)     Mitarbeit im Organisationsteam
       

 

Die Projektbeschreibung [Stand: 01.12.2021]

Corona hat viele Menschen einsam gemacht ‒ Jung wie Alt. Es gab weniger Möglichkeiten des persönlichen Austausches, Kontakte gingen verloren und viele haben sich nur in ihrem gewohnten Umfeld bewegt. Durch digitale Medien beschränken sich Diskurse auf Gleichgesinnte. Das wollen wir durchbrechen! Wir wollen raus, Menschen zusammenbringen, Perspektiven erweitern und den bekannten Blick über den Tellerrand schärfen. Wir wollen miteinander statt übereinander reden und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen! Das Hauptziel ist der Generationendialog und damit eine höhere gesellschaftliche Resilienz. Das sekundäre Ziel ist Menschen aus Stadt und Land zusammenzubringen. Menschen können sich alleine oder zu zweit anmelden, in drei Altersgruppierungen (U35, 35-60, Ü60), wobei am Ende vier Menschen aus zwei Altersgruppen zugelost werden. Das Treffen soll im Privaten stattfinden und dort gemeinsam gegessen werden. Idealerweise treffen die Teams sich schon zum gemeinsamen Kochen, das bleibt ihnen aber freigestellt.

Die gemeinsamen Treffen sollen idealerweise viermal im Jahr stattfinden. Geplant für 2022 sind Termine Ende März, Ende Mai, Ende September und Ende November. Bei jedem Event besteht die Auswahl zwischen einer Teilnahme am Donnerstag und am Samstag, da erfahrungsgemäß besonders Studierende am Wochenende weniger vor Ort sind. Unser Ziel sind ca. 200 Teilnehmende, also 50 Treffen, pro Event. Das Konzept basiert auf wenigen Eingangshürden, einer geringen Datenabfrage und einer altersgerechten Ansprache. So ist eine Anmeldung online, per Mail, per Fax oder telefonisch möglich. Dabei setzen wir auf vielfältige Werbungsformate: Social Media (besonders jüngere Generation), Newsletter von Städten und Vereinen (mittlere Generation), Plakate und Flyer (in Kirchen, betreuten Wohnen: Ältere Generationen; an der Universität: jüngere Generation; an anderen Auslagestätten: alle). Das Ziel ist eine langfristige Etablierung, wozu v.a. mehr People-Power gefragt ist und auch Ansprechpersonen in den verschiedenen Generationen notwendig sind, um eine zielgruppengerechte Ansprache zu finden.

Ein Pilotprojekt zur Validierung aus dem September 2021 zeigte, dass alle Teilnehmeneden überzeugt sind, dass Austausch uns als Gesellschaft weiterbringt und die eigene Perspektive erweitert. Das Format ist sehr iterativ und flexibel aufgestellt, womit jedes Feedback direkt in die Konzeptionierung der nächsten Runde eingearbeitet wird. Auch kann das Konzept einfach in andere Regionen und Städten gebracht werden und dort umgesetzt werden.

Die aktuelle Webseite ist hier zu finden: miteinander-essen.de

 

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]

Stand 17.03.2022

07.03.22 HL: Telefonat mit Paulus Guter zum Thema Projektmittelauszahlung, Projektstart: 
- nur 3 anstatt 4 Aktionen in diesem Jahr (aufgrund Verzögerung durch Covid) - Gesamtbudget könnte auf 1.200 € (vorher 1.600 €) minimiert werden
- pro Aktion ist 400 € eingeplant 
- erste Aktion Ende April/ Anfang Mai geplant
- Geld könne nicht auf einmal ausgegeben werden, sondern pro Aktion - dann aber problemlos innerhalb von 6 Wochen

24.11.21 Hanna Latuske: Telefonat mit Paulus Guter, Projekt startbereit (wenn Pandemielage entspannter)

14 Das Quartier offen planen

CEG & Makerspace+ | Ergebnisse aus der Zusammenarbeit mit dem ZAM (2022 – Part I)

Dokumentation der dritten Arbeitsphase des CEG (Juni – Juli) im ZAM-Projekt Post-Corona-Stadt-Erlangen (Projektphase I)

Bericht mit allen Bildern und Grafiken über das CEG-Blogprojekt "Stadtgeographie macht Schule | Schule macht Stadtgeographie": https://stadtgeographiemachtschule.wordpress.com/2022/09/24/ceg-makerspace-ergebnisse-aus-der-zusammenarbeit-mit-dem-zam/

In den Monaten Juni bis Juli wurde ein neues Arbeitsteam aus Schüler*innen der Kunstkurse von Diego Sindbert gewonnen, das im Schuljahr 2021/22 die begonnene Arbeit des Geographiekurses 2021/22 aufnahm und fortführte.

Hierfür wurden zunächst mit jedem der Kurse Treffen im ZAM anberaumt, bei denen die Schüler*innen die Vision, die hinter und im dem ZAM-Haus Erlangen steckt kennenlernten im Gespräch mit Jochen Hunger, einem der Initiatoren aus dem ZAM-Team.

Er stellte zum einen die Werkstätten vor und gab einen Überblick zum Projektrahmen der Post-Corona-Stadt-Initiative, innerhalb dessen auch das Projekt des Christian-Ernst-Gymnasiums angesiedelt ist (vgl. Jochen Hunger, Bericht vom 15. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik, 14. bis 16. September in Berlin).

Die dritte Arbeitsphase wurde anschließend zwischen Diego Sindbert, Lehrer für Kunsterziehung am CEG, und Jochen Hunger geplant sowie in drei Praxisfelder aufgeteilt, von denen zwei als kollaborative Projektarbeit gestaltet wurden:

  1. Teilnahme an ZAM-Foren, u. a. Ausstellung „Know-how teilen macht Städte stark“
  2. Visionen & Konzepte: Arbeit von Expert*innen des ZAM (u. a. von Bernd Hoge Architectes mit einer Kleingruppe von Schüler*innen des Christian-Ernst-Gymnasiums in den Werkstätten des ZAM (Zeichnung, Schnitt, 3D-Modell – mit Lineal und Stift oder mit TinkerCad; Arbeiten mit Repräsentationen im Modell: Modellbau)
  3. Umsetzungen und Konkretisierungen von Visionen & Konzepten: Arbeit der Schüler*innen im Kunstunterricht des Christian-Ernst-Gymnasiums unter Einbezug von weiteren Fächern (Politik/Sozailkunde & Deutsch)

Zu Fotos aus der Arbeit im ZAM über: https://stadtgeographiemachtschule.wordpress.com/2022/09/24/ceg-makerspace-ergebnisse-aus-der-zusammenarbeit-mit-dem-zam/

Ergebnisse der dritten Arbeitsphase waren somit Ausgestaltungen der Vorarbeit der Geographie-Gruppe Q11/12 aus dem laufenden Schuljahr. Diese hatten die Vision vorgelegt, die Oberfläche des von der Stadt Erlangen geplanten Turhallenbaus als für die Schüler*innen und die Bewohner*innen des Quartiers begehbaren Erholungsraumes zu gestalten; die Schüler*innen der 10. Klasse aus den Kunstkursen von Diego Sindbert arbeiteten diese Vision nun unter vier Perspektiven aus:

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Zu den weiteren Plakaten und Arbeitsergebnissen: https://stadtgeographiemachtschule.wordpress.com/2022/09/24/ceg-makerspace-ergebnisse-aus-der-zusammenarbeit-mit-dem-zam/

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Die Vision: Gestaltung

https://stadtgeographiemachtschule.wordpress.com/2021/11/17/die-zukunft-beginnt-hier-makerspace/

Projektziele

1. Planung eines Anbaus an das CEG mit Übergang zu einer neuen Turnhalle, bei der eine grüne Architektur prägend ist; der Anbau soll folgende Räumlichkeiten enthalten: Bibliothek, Workspaces, Mensa mit Verkauf zur Straße und Cafébetrieb, Klassenräume, Räume für Mittagsbetreuung.

2. Planung des Quartiers als offener Raum, der von anderen Stakeholdern als Angehörigen der Schule genutzt werden kann.


Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht


Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

24.11.2021


24.11.2021 A.01.22 A.03.22 E.05.22 E.06.22

Anmerkungen


weiterer Verlauf abhängig von Absprache mit Makerspace




Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

Material Raum Werkzeuge Know-how
Konzeptionsmaterial 350,- Makerspace

Modellbaumaterial 550,- Makerspace

Zuschüsse


8 x ca. 10 Std./Woche studentische Hilfskraft (Architektur)

=2 Monate a 450.-€




Zeit- und Kostenaufwand bisheriger Arbeiten (Planung, Qualifizierung, Workshopdurchführung, Modellbau, Dokumentation vgl. https://stadtgeographiemachtschule.wordpress.com/)

10 x 120min Workshoparbeit im Projekt


24 x 60 min Organisationsaufwand für Lehrkraft inkl. Projektdokumentation auf dem eingerichteten Blog

10 x 10 Stunden/Woche studentische Hilfskraft für Planung, Druchführung, Modellbau, Zeichnungen, Plakate

Student (Architektur)

Lehrkraft (Stadtgeographie)


Die Projektbeschreibung [letzter Stand]

Ausgangssituation vor Projektstart: https://stadtgeographiemachtschule.wordpress.com/


Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

vgl. https://stadtgeographiemachtschule.wordpress.com/


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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]

7.11.2022

Vorschlag für eine Intervention im Rahmen von Qusartier offen planen [Jochen Hunger, per Mail am 01.11.2022 an Diego Sindbert, Stefan Applis, Wilhelm Klauser]

Das Quartier gemeinsam gestalten heißt ja, die Menschen, die das Quartier nutzen einbeziehen.
Über die Schulgemeinschft hinaus sind das alle, die täglich durchgehen, die dort arbeiten ud vielleicht leben dort auch ein paar. Außerdem wird die Wissensmeile oder Wissenschaftsachse ja auch ein kultureller Anziehungspunkt, könnte zumindest werden.
Das heißt, sie generiert auch eine Attraktion für Menschen, die vielleicht noch niemand kennt oder auf dem Schirm hat.
Und nicht zuletzt - wenn dort die zukünftigen Parkplätze der Innenstadt liegen, kommen die Autobenutzer vorbei, ganz banal.

Ich würde vorschlagen, mit einem Stand der cool aussieht in der Fahrstrasse aufzuschlagen. Auch das Modell ist gut.
In erster Linie gehts um Fragen und Antworten. Denn in allen Diskussionen der letzten Zeit sprechen Personengruppen über Personengruppen ohne miteinander zu sprechen. Dieses Defizit in der Kommunikationskultur zieht sich in die Planungskultur hinein. Dann wird über Köpfe hinweg geplant.
Ihr am CEG habt die Reißleine gezogen und angefangen, FÜR EUCH zu planen. Aber für das Quartier plant bisher niemand offen.
Das sollte man reparieren wenn man unter dem Slogan das Quartier gemeinsam gestalten bzw offen planen antritt.

Fragen:

"Haben Sie schon von der Idee Wissenschaftsachse Erlangen gehört?"
"Was stellen Sie sich unter einer Wissenschaftsachse vor?"
"Was fehlt ihnen hier im Quartier?"

"Das Verkehrskonzept der Stadt sieht vor, in manchen Bereichen das Aufparken auf Bürgersteigen zu unterbinden. Dafür sollen an zentraler Stelle Parkhäusergeschaffen werden. Zum Beispiel hier in der Fahrstrasse. Unterirdisch.
Ist das für Sie eine gute Idee?"

"Was wäre die Alternative zu Parkhäusern in der Innenstadt?"
"Würden Sie mehr zu Fuß gehen, wenn in der Innenstadt keine Autos mehr parken dürfen?"
"Was wäre ihr alternatives Verkehrsmittel in der Innenstadt? Fahrrad? zu Fuß gehen? E-Scooter?

"Was wäre, wenn hier die Schulkantine auch für Passanten und Fanlierende Angebote hätte, und man sich hier erfrischen könnte, unter Bäumen oder im Grünen?"

"Wie bewegen Sie sich im Quartier?"

Etc. etc.

So würde ich Fakten mit Fragen mischen und mehr erfahren und auch die Methode schärfen, durch direkten Dialog mit Betroffenen Planungsgrundlagen zu schaffen.

 
 
 
25.10.2022

Stefan Applis

School as a closed or open architectural space?

Pupils from Erlangen intervene in the city's plans to redesign the school premises

In the southern German city of Erlangen, planning by the municipal administration in 2021 was initially proceeding as usual: an old sports facility used by several schools and sports clubs had to be demolished due to structural deficiencies. Therefore, they planned a new sports hall building to be larger with a view to the future. At the same time, the new building was to accommodate the municipal sports administration and relieve the parking situation for commuter traffic with an underground garage. Directly next to the dilapidated sports hall is an ample open space that until then had been used as the sports grounds of the adjacent Christian Ernst High School and as an extended break yard for free play between classes. The idea of the city administration was the following: One would place the new building on top of the free space of the school and push the permissible building height to the limit to make maximum use of the structure.

The result, however, was anything but satisfactory from the point of view of the school headmaster and the parents' committees to whom the preliminary plans were presented. Instead, they were shocked that the open spaces for the pupils, which are essential for their recreation during the breaks, would be severely restricted. Furthermore, a building was to be erected that shocked everyone concerned with its sheer mass. Hardly anyone could imagine how it would integrate into the whole neighborhood next to the listed school building.

School students plan the school space as an open urban space

Therefore, they also started to inform the school students and address them as experts for the space in which they spend so much of their day. The whole thing started in a geography class that dealt with questions about shaping urban space with citizen participation. Here, they formulated the first goals of the project:

In the first step, school students, with the support of an architecture student, built an environment model of the so-called neighborhood. The first step was to measure the area on which the model of the surroundings was to be built so that the streets and building areas could be scaled in the model. Some of the pupils took data from the so-called Bayernatlas, the geo-portal of Bavaria, and transferred it to a cardboard base. After that, they cut the cardboard base to create building areas and pavements. Furthermore, all building dimensions had to be read out. These had to be converted to scale before the existing building stock was modelled out of Styrodur panels. For all this work, several process phases were necessary.

Consequently, the students had to coordinate the data generation on the computer and the different model-building phases. The "Design" working group faced the challenge of coordinating the essential functions of sport, parking, education and entertainment, which were at least fundamentally fixed by the municipality. To do this, the students had to develop a creative idea of the future on the one hand, which they would then work on further. On the other hand, they had to deal with concrete legal and construction requirements for certain buildings (e.g. sports hall, underground car park).

Finally, the concept was to assign new uses to the school space. This gave rise to the idea of an "urban hill" that could also be used by people other than members of the school. The sports hall, equipped with a green roof, could serve as a recreational area. This way, the lost green space could be replaced by an urban enhancement. It would also be conceivable to have a kind of gradation that functions as a row of seating areas and, thus, as a grandstand from which the adjacent sports area is visible. Above all, it was important that the new sports hall does not sit as a foreign structure in the new neighborhood but can be used as part of the urban space, e.g. by residents and university students who are out and about.

To this end, the future plans of the University of Erlangen-Nuremberg should also be included. Since the Siemens company left one of its founding buildings in Germany, a listed building, to the university, a new so-called "axis of science" is being created in the city. Therefore, school management, students, parents and teachers argued that the street currently used by cars, which connects the new university buildings with old university buildings, should be traffic-calmed. This would also allow the new open school grounds planned by the students to contribute to a new urban quality. The walkable and green architecture of the student-planned sports hall could become a new park in the middle of the city center, where university students could also spend time and engage in conversation with the school's students. In this way, it would be possible to expand the school's cafeteria service and create a new café that would bring people from the neighborhood together.

Cooperation with other actors in urban development

When the students and their teachers realized that follow-up planning questions arose that they could not answer with their expertise alone, they looked for competent actors from the civil society sector who could support the project. Through a successful application to the ZAM (Centre for Exchange and Making), which the German government financially supports within the funding initiative "KNOW HOW TEARING MAKES CITIES STRONG", the school found a competent project partner.

ZAM is pursuing the goal of establishing a communicative and productive meeting place in the old town of Erlangen, referred to as a "Makerspace". Here, an easily accessible meeting space for new forms of mutual learning, urban production, studios, co-working spaces, and pop-up stores for DIY and services is being developed. Through the "Makerspace", residents' digital skills can also be grown and expanded, e.g. by promoting hackathons and workshops with new technology (e.g. 3D printers, etc.).

The overall goal of ZAM is the permanent rededication and expansion of a building complex vacated by the Corona pandemic into a center of exchange and cooperation. So-called "FabLabs" are opened to create a central place for innovation and encounters. These are open workshops or groups of different workshops where people can experiment with making prototypes.

In this work phase, school students and teachers from art courses now entered into a collaborative project work with the experts from ZAM, which included the following topics:

The outcome of the undertakings is still open. Since the municipal administration is free to dispose of urban space, the students of the Christian Ernst High School, the school management, teachers and parents have no more than the possibility to appeal for their visions to be heard. However, several press reports have written about the school students’ alternative architectures that would open up the school space to shared use by all citizens. The city mayor has already been to the school for several meetings and is willing to talk. The project is an excellent example of how young people, supported by the school and civil society initiatives, can participate in processes about the formation of urban spaces.

Links:

Concerning the funding programme of the Federal Government of Germany: https://www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de/NSPWeb/SharedDocs/Projekte/Pilotprojekt/Post-Corona-Stadt/erlangen_know_how_teilen_macht_staedte_stark.html

ZAM / Makerspace Erlangen: https://www.zam.haus/vision/?doing_wp_cron=1666456571.2205090522766113281250

Geoportal of Bavaria (Southern Germany):  https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?topic=ba&lang=de&bgLayer=atkis&catalogNodes=11

The project in the press:

https://www.nordbayern.de/region/erlangen/erlangen-engagierte-schuler-prasentieren-ob-ihre-vorschlage-zur-stadtentwicklung-1.11566430

https://www.nordbayern.de/region/erlangen/achse-der-wissenschaft-so-mochte-das-ceg-das-quartier-gestalten-1.11360478




Bericht der Erlanger Nachrichten vom 26.11.2021:

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Mail Applis -> Hunger 24.11.21

Kurzbericht über Besuch von OB Yannik und Herrn Weber, dem Referenten für Planen Bauen; Anwesenheit der Presse (Erlanger Nachrichten, Bericht folgt in den nächsten Tagen):

Stefan Applis

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20.11.21 Tel mit Herrn Applis

Im Projekt überlagern sich viele Interessen; das bindet Kräfte und macht Vorwärtskommen anstrengend. Was wäre, wenn man die Interessenstränge auseinanderzieht, und sie einzeln betrachtet, um daraus ein Vorgehen zu entwickeln?

1. Interesse der Schule, ein gutes Umfeld zu haben

2. Interesse der Schülerinnen und Schüler, an diesem Umfeld mitzugestalten und Einblicke in Architektur und Politik zu haben (Selbstwirksamkeit; Berufsperspektiven)

3. Interesse des Post Corona Projektes, Beispiele für gelungene Know-how Transfers zu finden

[Jochen Hunger]

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Mail Hr Applis 17.11.21

Herausforderungen für weitere Projektdurchführung

Die Materialkosten dürften stark begrenzt sein, nehmen wir mal an, am Ende steht das Folgende:



Stefan Applis
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15 Der mirrow.blue HUB - Erlangen

 

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Die Vision und Inspiration ist mass-Upcycling

Eine regional optimierte Abstimmung der vier Kreislauftypen – (1.) Weitergabe, (2.) Reparieren, (3.) Upcycling und (4.) Downcycling – führt zu einer verlängerten und vielseitigeren Nutzung wertvoller Rohstoffe. Uns inspiriert der Gedanke, wenn (1) – (3) von der kommunalen Gemeinschaft wirklich mit Leben gefüllt werden, steigert es die lokale Konsumvielfalt, den gefühlten Wohlstand, macht Lebensräume weniger krisenanfällig und erlaubt gleichzeitig der Umwelt mal wieder richtig durchzuatmen.

Um das zu erreichen, darf aus unserer Sicht das industrielle Downcycling via Sammelcontainern und Wertstoffhof für den lokalen Entsorger nicht das attraktivste Entsorgungsangebot sein bzw. bleiben.

Was organisierte Flohmärkte, online Tauschbörsen und Auktionsplattformen dem 1. Kreislauf brachten, die Förderung lokaler Repair-Strukturen dem Zweiten (offene Werkstätten und Repair Cafés), das wollen wir dem 3. Kreislauf ermöglichen. Denn insbesondere das Upcycling kann regelrecht Massen an Materialien verarbeiten, wenn es seine Nische des Herstellens von Unikaten und Kleinserien verlassen könnte. Um unser FuE-Engagement der dafür notwendigen Infrastruktur einen Namen zu geben, wurde von uns 2020 die mirrow.blue Initiative ins Leben gerufen.

Wir entwickeln ein online- und offline Serviceangebot, um Upcycling für die Massen attraktiver zu machen. Über unsere entstehende online Plattform www.mirrow.blue wollen wir Hersteller, Händler und Verbraucher von Massenprodukten verbinden, um gemeinsam mit lokal vernetzten Entsorgungshelfer*innen und Upcycler*innen Werte zu erhalten und regionale Klimakompensation zu ermöglichen. Eine vor Ort etablierte Infrastruktur mit Materiallager für den Upcycling-Bedarf (mirrow.blue HUB) soll mögliche Materialströme zwischen den Akteuren identifizieren und die Verteilung fördern und koordinieren.

 

Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]

Das übergeordnete Projektziel bündelt zwei korrelierende Teilprojekte:

  1. Die Erarbeitung von Konzept und Leitlinien zum Aufbau regionaler mirrow.blue HUBs.
    Fallbeispiel für die durchzuführende Standortanalyse soll die Erlanger Altstadt sein.
  2. Die prototypische Errichtung des mirrow.blue HUBs in Erlangen.

Anhand der Ergebnisse der Standortanalyse, sollen lokale Umsetzungsmöglichkeiten fundiert skizziert werden, um Angebot und Reichweite des gewünschten HUB Prototyps mit Betroffenen und Förderern gemeinsam zu beschließen. Damit wird der Umfang des zweiten Teilprojekts gesetzt.

 

Grober Zeitplan

1. Teilprojekt

Konzeptfahrplan steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

M.03.22

E.03.22 M.04.2022 E.06.22 E.08.22 M.09.22

 

Eine Auswahl interessierter Repräsentanten der lokalen Materialsuchenden und Material-Entsorgenden wird gesucht   beinhaltet erste Ergebnis des Fallbeispiels: lokaler Materialbedarf und mögliche Materialquellen in und um Erlanger Altstadt  

beinhaltet alle Ergebnisse des Fallbeispiels der Standortanalyse inkl. Bewertung möglicher Umsetzungs-varianten als Entscheidungs-grundlage für 2. Teilprojekt

2. Teilprojekt

Konzept
steht
Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung
E.09.22 tbd. tbd. tbd. tbd. tbd.
Zeitpunkt bedingt durch Beschluss der Umsetzungs-variante aus 1. Teilprojekt durch beteiligte Akteure und mögliche Förderer          

 

Gewünschte Ressourcen

1. Teilprojekt

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how

1.200€ - für Beratung zu rechtlichen und steuerspezifischen Umsetzungsaspekten

 

    Rechtsberatung, Steuerberatung

2.250€ - ab Mitte April bis Mitte September wird vor Ort eine in Erlangen fest  integrierte Projekt-unterstützung für Recherche und bei der Durchführung der Standortanalyse benötigt. (Free Lancer oder auf MiniJob-Basis)

 

   

Spezifisches Erlanger Know-How über lokale Akteure die möglicherweise als Materialentsorger bzw. Materialabnehmer in Frage kommen könnten. Hilfreich wären ferner Kontakte zu möglichen Ansprechpartnern in der Verwaltung, Bildungseinrichtungen, Kulturhäusern, Industrie & Handel, Klimaschutz-Vereinen und Abfallwirtschaft.

 

3.450,-- EUR      

2. Teilprojekt

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how
tbd. tbd. tbd. tbd.

Benötigte Ressourcen sind abhängig vom beschlossenen Umfang des prototypischen mirrow.blue HUB - Erlangen durch Involvierte und Förderer zum Ende des 1. Teilprojektes.

 

Die Projektbeschreibung

Der erste Teil des Projekts beinhaltet die Erarbeitung eines allgemeinen Konzepts mit Leitfaden und Standortanalyse zur Errichtung von mirrow.blue HUBs. Vereinfacht sehen wir den mirrow.blue HUB als regionale HauptUmschlagsBasis für Materialien, die von der lokal wachsenden Upcycling-Szene benötigt und von ansässiger Industrie, Handel, Instituten und Verwaltung häufig entsorgt werden.

Verifiziert wird der erarbeitete Leitfaden durch das parallel durchgeführte Fallbeispiel für einen potenziellen mirrow.blue HUB in der Erlanger Altstadt.

Nachdem der regional spezifische Materialbedarf und die möglichen Quellen identifiziert wurden, ist die Vielfalt und potenzielle Menge der für den HUB in Betracht kommenden Materialien bekannt. Wird regelmäßig Holz benötigt und entsorgt, oder bedarf die lokale Upcycling-Szene eher Textilien? Erst jetzt können entsprechende Beschaffungs-, benötigte Wiederaufbereitungs- und Lagerprozesse definiert werden und ein Bedarfsplan für benötigte Räumlichkeiten, Werkzeuge, Lagereinrichtungen und Arbeitskräfte aufgestellt werden. Dies umfasst dann den zweiten Teil des Projekts. Der exakte Umfang dieses Teilprojekts kann erst nach Absprache mit Betroffenen und Förderern definiert werden, um eine nachhaltige Realisierung im erhofften Umfeld der Erlanger Altstadt sicherstellen zu können.

 

weitere Bilder, Zeichnungen

Folgen zu gegebenen Zeitpunkt.

 

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video. Bitte Aktuelles zuerst (ganz oben).]

21.12.21 Gespräch PCS Nukleus und Edgar Ptok (Zoom) [Jochen Hunger]

Aus der Erklärung des Gesamtprojektes wird klar, dass der notwendige erste Schritt die Standortanalyse ist. Dieser Schritt (Erstes Teilprojekt) kann im Rahmen des PCS Projektes gefördert werden

Inhalt: Auf die prototypische Identifikation der lokalen "Produzenten" von upcyclingfähigem Material (bspw Stoff / Textilien) baut die Idee einer Austauschplattform bzw Weitervermittlung dieser Materialien auf. Und darauf dann der Rest.

Am Ende der Standortanalyse steht eine Antwort auf die Frage, was es denn hier in Erlangen an Materialien gibt, die für (Massen)Upcycling zur Verfügung stehen.

 

 

13.12.21 Verständnisfrage zum CALL FOR IDEAS  -  [EP]
Handelte es sich beim CALL FOR IDEAS um die Ideensuche „eigenständiger“ Ideen zur Steigerung der Resilienz von Städten durch Wissensaustausch? Oder wurden „Praxisbeispiele“ für den Aufbau des ZAM gesucht, mit Hilfe derer die benötigten Strukturen und internen Abläufe parallel etabliert werden können?

 

[Jochen Hunger:] Beides. Es wurden Ideen zur Steigerung der Resilienz von Städten durch Wissensaustausch gesucht, die idealer- und praktischerweise für den Aufbau des ZAM dienlich sein können.

 

 

 

13.12.21 Antworten zu Verständnisfragen vom 9.12.21  -  Edgar Ptok - [EP]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16 Eine mirrow.blue Entsorgungsalternative mit Erlanger Flair

 

mirrow-punkt-blue Entsorgungsalternative.jpg

Die Vision und Inspiration lautet mass-Upcycling

Massenprodukte werden in Masse gefertigt, weltweit verkauft, genutzt und irgendwann lokal entsorgt. Mit jeder veröffentlichten mirrow.blue - Entsorgungsalternative schaffen wir Anreize für die einfache Weiternutzung wertvoller Ressourcen in neuer Form. Die Anleitung zur Vervielfältigung stellen wir den Massen online kostenlos zur Verfügung.

Jede Entsorgung beginnt mit einer Entscheidung:
Weitergabe, reparieren, mirrow.blue oder doch nur in die Tonne?

 

Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]

Projektziel ist ein weiterer Baustein zur Förderung der Materialkreisläufe in Erlangen und „irgendwo auf der Welt“.

Zusammen mit Erlanger*innen soll eine mehrfach getestete, digitale Fertigungsanleitung inkl. Schnittmuster und Tutorial (Video) für eine Entsorgungsalternative von textilen Gebrauchsgütern entwickelt und auf der Onlineplattform www.mirrow.blue als kostenloser Download verfügbar gemacht werden.

 

Grober Zeitplan

Zugrundeliegendes Konzept

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

fertig

 

E.04.22 A.05.22 M.06.22 E.08.22 A.09.22

 

Aufruf für interessierte Erlanger*innen soll im März beginnen Für den Kreativprozess planen wir drei Termine Bilder von Prototyp, Anleitungs- & Schnittmuster-entwürfen Tutorial Dreh und Schnitt beendet Veröffentlicht auf www.mirrow.blue

 

Gewünschte Ressourcen

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how
1.100€ - Fremdkosten für Produktdesign, Prototyping, Schnittmuster Digitalisierung (Komplettanleitung)

für Kreativprozess

 

Bitte Spezifikation: Größe, Licht, Luft, Medien

Whiteboard/ Flipchart Stühle, Tische, Moderationskoffer;

Nähutensilien

Erlangen Insights und Erfahrungsberichte aus (Corona-) Krisenzeiten („Welches Produkt hätte mir geholfen?“)
2.200 € - Fremdkosten für Tutorial (Dreh und Schnitt)

für Drehort

 

Bitte Spezifikation: Größe, Licht, Luft, Medien

   
3.300 EUR xxx m2 für xxx Wochen    

Textilien und Kurzwaren können bei Bedarf von uns gestellt werden.
Wir planen ca. 60 Stunden Eigenleistung.

 

Die Projektbeschreibung

Gemeinsam soll ein Produkt entwickelt werden, welches rückblickend aufgrund der gemachten Erfahrungen der letzten 21 Monate den Erlangern und Erlangerinnen das Leben einfacher gemacht hätte. Der Clou ist, dass wir es aus alltäglichen textilen Gebrauchsgegenständen fertigen wollen, denn es hat sich ja auch gezeigt, dass in einer Krise nicht jeder Laden geöffnet hat.

Wir wollen dabei etwas Erlangen-Spezifisches entwickeln, sei es in Bezug zur FAU, den Kliniken, Siemens, den Studenten oder vielleicht der Bergkirchweih? Eine Anleitung für einen Gegenstand, der von Bürger*innen, den Besucher*innen, Mitarbeiter*innen oder Geschäftspartner*innen häufig benötigt, in der Corona Krise vermisst, gern verschenkt oder einfach nur betrachtet wird. Dazu wollen wir Interessierte aus Schulen, Universität, Verwaltung, Industrie, Betreiberverein und Tourismus in den kreativen Entwicklungsprozess einbeziehen - sehr gerne auch mit lokalen Produktdesigner*innen, Schneider*innen und passionierten Upcycler*innen. Eben all jene, die einen engen Bezug zu Erlangen haben und in ihrem Tätigkeitsumfeld die Chance für einen Beitrag zur Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Shared Economy nutzen wollen.

Ist das Produkt gefunden und entwickelt, erstellen wir eine professionelle Anleitung inkl. digitalem Schnittmuster und drehen ein Tutorial. Je nach verfügbarem Know-How und Engagement sind Erlanger*innen gerne dazu eingeladen, bei jedem dieser weiteren Entwicklungsschritte auch mit zu partizipieren. Abschließend werden Anleitung und Tutorial auf unserer Plattform www.mirrow.blue veröffentlicht und kostenlos zur Verfügung  gestellt. Jeder soll dadurch, zu jedem Zeitpunkt, an jedem Ort, es bei Bedarf einfach wieder selbst herstellen können bzw. sich später über die Plattform auch lokale Hilfe dazu suchen.

Und wenn gerade keine Krise ist, dann ist es eine großartige „Entsorgungsalternative“ für all jene textilen Gebrauchsgegenstände zu dem Zeitpunkt, an dem sie ansonsten weggeworfen werden sollen.

 

Bilder, Zeichnungen

Für einen besseren Eindruck des geplanten Projektumfangs kann unsere zuletzt im ZAM gefilmte Entsorgungsalternative „Lilo“ online angeschaut werden (https://mirrow.blue/fp-fam/12091215/).

 

 

 

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video. Aktuelle Beiträge bitte gleich hier "oben" einfügen.]

 

22.12.2021

Im Rahmen des PCS Projektes wird der erste Schritt Standortanalyse gefördert (Projekt Nr 15). Der hier beschriebene zweite Schritt baut darauf auf. Im Rahmen PCS wird er nicht gefördert. [Jochen Hunger, Britta Walcher]

 

13.12.21 Antworten zu Verständnisfragen vom 9.12.21  -  Edgar Ptok [EP]

 

09.12.21 Verständnisfragen jhu [Jochen Hunger]

- Können 15 Der mirrow.blue HUB - Erlangen und 16 Eine mirrow.blue Entsorgungsalternative mit Erlanger Flair unabhängig voneinander realisiert werden? Wenn nein, warum sind sie getrennt aufgeführt?

- Kann der gewünschte Raum für Kreativprozess irgendwo in der Stadt liegen?

- Was passiert, wenn das Projekt abgeschlossen ist?

- Verbindung zu KaufBar herstellen.

- Da es fast ausschliesslich um Textilien geht, in Richtung unserer im Aufbau befindlichen ZAM - Textilwerkstatt denken, die letzten Endes von mirrow.blue mit aufgebaut und betrieben werden könnte.

- Ist es vorstellbar, die im ZAM erarbeiteteten Schnittmuster (auch) im ZAM-Wiki unter "Projekte" zu veröffentlichen?

 

 

 

 

17 Öffentliche*r Ausrufer*in

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Die Vision, Inspiration, ... 

Für die Altstadt: der*die Stadtausrufer*in ist eine Person, die für die Bekanntgabe von Informationen an die Öffentlichkeit zuständig ist. Diese sehr analoge Funktion besteht darin, durch den Ort zu gehen, hier und dort anzuhalten (z. B. öffentlicher Platz, vor dem Rathaus etc.), die Anwesenheit durch eine Glocke o. Ä. zu verkünden und zu beginnen, seinen Text zu verlesen. Im Kriminalroman "Pars vite et reviens tard" von Fred Vargas werden 2 x täglich Nachrichten, Klatsch, Liebesbeschwörungen, Drohungen und andere Angebote aller Art etc. verlesen, welche zuvor in eine Sammelbox geworfen werden.

Vorstellbar ist, den*die öffentliche Ausrufer*in bei (Außen-)Veranstaltungen des ZAM, dem Figurentheaterfestival, dem Internationalen Comicsalon zu installieren/aktivieren, entweder mit thematisch passenden oder mit wie oben oben beschriebenen, "freien" Inhalten. Die Aufgabe des*der Ausrufer*in könnte z. B. ein*e Schauspieler*in des Erlanger Theaters übernehmen.

Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]

Es soll die Gemeinschaft gestärkt werden, denn Nachrichten werden so nicht nicht vereinzelt auf dem Display, der Mattscheibe, dem Monitor konsumiert. Der*Die öffentliche Ausrufer*in sorgt für Gesprächsstoff, Menschen der Stadt kommen über die ausgerufenen Nachrichten miteinander in Kommunikation. Am ehesten wird der*die Ausrufer*in im Sommer aktiv, wenn viele Menschen auf den Straßen und Plätzen unterwegs sind.

Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

X.YY.ZZ

 

X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ

Anmerkungen

 

 Comic Salon 16-19.Juni 2022 NUE Digital Festival 6.-13. Juli 2022      

 

Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how
250 EUR als Honorar für Ausrufer, und für Props (Kleidung, ...)      
       
       

 

Die Projektbeschreibung [letzter Stand]

Das Projekt öffentliche*r Ausrufer*in soll aktiviert werden im Vorfeld einer städtischen Veranstaltung (s. o.) oder eines Events im ZAM, bei der ein*e Nachrichtenverbreiter*in denkbar ist.

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

[bitte hier einfügen]

 

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]

Stand 17.03.2022

08.03.2022

Projekt gehört zu PCS und ist kein Werkraum-Projekt. Eintrag der Projektbeschreibung sowie des Projektziels.
[Katharina]

22.12.2021

Sollte im Rahmen der WerkRaum Prototypen Werkstatt beetrachtet werden - gibt es eine Verbindung zu den beiden WerkRaum Projekten? [Jochen, Britta]

 

 

18 KUNST erlangen

2021-11-26 Kunstautomaten Beispiele.jpg

Die Vision, Inspiration, ...

Ein Kunstautomat in der Erlanger Altstadt bietet niedrigschwellig Kunst für alle. Zu jeder Tages- und Nachtzeit kann man hier in Erlangen Kunst erlangen. Darum nennen wir das Projekt KUNST erlangen. Projektgruppe Kunstautomat                                           

Projektziel 

Mit dem Kunstautomaten möchten wir die Erlanger Kunstszene sichtbar machen, die Vermarktung der regionalen Künstler:innen unterstützen, einen einfachen Zugang zur Kunst ermöglichen, eine direkte Kunstkommunikation zwischen Künstler:in und Käufer:in bieten, für Bewohner:innen und Besucher:innen ein individuelles Angebot schaffen, Impulse zum Besuch der Altstadt geben und die Erlanger Altstadt als interessantes und kreatives Quartier stärken.

 

Grober Zeitplan 

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

A.12.21

 

M.12.21 A.03.22 A.04.22 A.05.22 A.06.22

 

 

Aufstellung der Projektgruppe und Herstellung der Kontakte zu den Künstler:innen Bestellung des Automaten und der Verpackungen  Vorliegen der Kunststücke für erste Befüllung (Anzahl max. 250 Stück für erste Füllung)  Einweihung des Automaten möglichst mit einer weiteren Aktion in der Innenstadt Abrechnung nach erster Befüllung

Das Projekt soll mit dem großen Kunstautomaten am Altstädter Kirchenplatz gestartet werden. Die Einweihung des Automaten „KUNST erlangen“ soll im April/Mai 2022 stattfinden. Der Probebetrieb ist bis Ende 2023 geplant. Wenn es sich abzeichnet, dass die Nachfrage groß ist, soll auch der kleine Kunstautomat an einem zweiten Standort in der Innenstadt etabliert werden.

Gewünschte Ressourcen  

(Material)kosten bzw. Material Raum Werkzeuge Know-how
Finanzierung des Automaten  sowie der jährlichen Instandhaltungskosten    Unterstützung zur Anbringung des Automaten an die Fassade des Stadtmuseums in der Erlanger Altstadt   
Entwurf und Beklebung des Automaten mit gestalteter Folie      Unterstützung zur Öffentlichkeitsarbeit und zur Einweihung
finanzieller Zuschuss zum Kauf der Schachteln bzw. zum Kauf von Aufklebern für die Schachteln  

 

Finanzierung der ins Projekt gesteckten Eigenleistung

Rahmenprogramm zur Einweihung im April/Mai 2022 

 

Workshop Befüllung (Kunstaktion im ZAM) Materialkosten, Entschädigungen 800 EUR

     

 

Datum

Maßnahme

Einnahmen in €

Ausgaben in €

12/2021

1. Rate ZAM aus Fonds Postcoronastadt

180,00

 

29.01.2022

Kauf des kleineren Automaten mit 5 Ausgabeschächten über ebay Kleinanzeigen für Kinderkunst je 3 € für die spätere Aufstellung

 

209,00

 

Kauf des größeren Automaten mit 10 Ausgabeschächten über Tabakhändler Kiener mit Akku, Wandhalterung und Preiseinstellung für Kunstunikate je 6 € am Standort Altstädter Kirchenplatz

 

297,50

 

Lieferung und Aufhängung des Kunstautomaten am Standort Altstädter Kirchenplatz durch Herrn Kiener

 

107,10

 

Entwurf für Gestaltung des Automaten und der Klebeetiketten

 

ca. 120,00

 

Aufbringen der Folie auf den Automaten durch eine Fachfirma

 

ca. 350,00

 

Kauf der unbedruckten Schachteln z.B. 500 Stück

 

ca. 400,00

 

Kauf der bedruckten Etiketten für die Schachteln

 

ca. 80,00

 

Rahmenprogramm zur Einweihung am 01.04.2022 (Flyer, Catering etc.)

 

ca. 250,00

 

2. Rate ZAM aus Fonds Postcoronastadt

 

ca. 1.820,00

 

 

Summe bis Einweihung 2022

 

2.000,00

1.813,60

 

Einnahmen aus dem Verkauf der max. 250 Kunstteilchen der ersten Füllung (ein Kunstteil kostet 6 € und der:die Künstlerin erhält 4 €, die Differenz von 2 € wird für Ausgaben zur Nachfüllung und Wartung verwendet)

max. 500,00

 

 

Ausgaben für jährliche Wartung 2022 und 2023, Bestellung weiterer Schachteln

 

ca. 250,00

 

Aufbereitung und Anbringung des kleinen Kunstautomaten zu einem späteren Zeitpunkt

 

ca. 400,00

 

Die Projektbeschreibung [Stand 23.02.2022]

Das Konzept des Kunstautomaten gibt es in Deutschland bereits seit 2001. Im benachbarten Nürnberg befinden sich Kunstautomaten an zwei Standorten. Diese werden bereits gut angenommen. Für das Projekt wird ein ausgedienter Zigarettenautomat mit den Abmessungen B 92 x H 82 x T 20cm zu einem Kunstautomaten umfunktioniert. Aus den zehn vorhandenen Ausgabeschächten können nun kleine Kunstwerke wie Bildtafeln oder Objekte aus verschiedenen Materialien in Pappschachteln entnommen werden. Die Schachteln haben eine Größe von ca. B 5,7 x H 8,8 x T 2,3 cm. Die Ausgabeschächte mit jeweils 25 übereinanderliegenden Schachteln können z.B. nach den verschiedenen Materialien wie Leinwand, Papier, Metall, Holz, Glas/Porzellan, Textil unterschieden werden oder als Überraschungsschacht dienen. Jedes Kunststück kostet dem Endverbraucher z.B. 6 Euro. Davon erhält der:die Künstler:in 4 Euro. Je 2 Euro wird zur Instandhaltung des Kunstautomaten verwendet. Für den:die Künstler:in bedeutet dies kein finanzieller Gewinn, aber eine lukrative Vermarktungsmaßnahme, da in der Schachtel Infos und Kontakt wie z.B. eine Visitenkarte zum:zur Künstler:in enthalten sind. So wird einerseits die Kunstszene der Stadt Erlangen unterstützt und im öffentlichen Raum sichtbar gemacht. Andererseits erfolgt mit der Anbringung des Kunstautomaten ein Anlaufpunkt für Erlanger Bewohner:innen oder Besucher:innen und somit eine Belebung der Erlanger Altstadt. Die neu erworbenen Kunstwerke können als kleine Geschenke, Sammelobjekte oder Erinnerungsstücke genutzt werden oder dienen dem:der Käufer:in als "Überraschungsei". Denn anders als beim Nürnberger Modell soll es keine begleitende Website zum Kunstautomaten geben. Der:die Erwerber:in wählt den Ausgabeschacht, kennt aber weder das Kunstwerk noch den:die Künstler:in. Die Befüllung des Automaten könnte alle drei Monate erfolgen. Hierzu sollen noch Erfahrungen gesammelt werden. Zu jeder Befüllung können sich Kunstschaffende mit ihren Kunststücken bewerben. Das Projektteam entscheidet als Jury, welche eingereichten Kunstteile dem künstlerischen Anspruch genügen und in den Automaten kommen. Ist ein Ausgabeschacht leer, sollte kurzfristig aufgefüllt werden.

Wartung: Der Kunstautomat mit den zehn Ausgabeschächten soll für anspruchsvolle Kunstunikate an der Außenwand des Stadtmuseums am Altstädter Kirchenplatz angebracht werden. Bei der ersten Füllung passen max. 250 Kunstteilchen in den Automaten. Pro Kunstteil bezahlt der Endverbraucher 6 €. Davon erhält der:die Künstlerin 4 €. Die restlichen 2 € werden zusätzlich für die eingeplanten Wartungskosten für unvorhergesehene Ausgaben z.B. Reinigung und Reparaturen einbehalten. Einmal jährlich führt der Tabakhändler Kiener aus Hersbruck eine Wartung für ca. 100,00 € durch. Das nahegelegene Quartiersbüro Innenstadt führt eine wöchentliche Blickkontrolle durch und füllt bei Bedarf neue Schachteln mit Kunstteilchen auf. Im Quartiersbüro werden ebenso Ersatzschachteln gelagert.

nächste Arbeitsschritte: Kauf des großen Automaten, Gestaltung des Kunstautomaten, Fitmachen der Mechanik und des Münzeinwurfs des Automaten, Anbringung an die Außenwand des Stadtmuseums, Bestellung der Schachteln sowie der Aufkleber, Startschuss an die beteiligten Künstler:innen, Veröffentlichungen zum Projekt, Vorbereitung der Einweihung im April/Mai 2022

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

 

 

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]

Stand 17.03.2022

17.03.2022

Das Projekt Kunstautomat wird von der Finanzierungsseite an den Projektfonds Innenstadt abgegeben.

Es bleibt jedoch weiterhin Teil des Call For Ideas und des Post-Corona-Projektes; auch die Bestückung des Kunstautomaten soll mit Künstlern realisiert werden, die im ZAM arbeiten.

 

03.12.2021

Kontaktaufnahme mit Moni Nickles zur Konkretisierung der nächsten Schritte

06.12.2021 erstes Treffen der Projektgruppe als Zoomabstimmung 

09.12.2021 Treffen Moni Nickles mit Gabriele Mehlhorn-Decker und Henrike Franz

21.12.2021 Anfrage an die Künstler:innen des KVE, der Künstlergruppe b11 und der Ateliergemeinschaft Thalermühle zur Bereitstellung von Kunstteilchen, Rückmeldung per Email bei Henrike bis zum 28.01.2022

02.02.2022 wir haben einen ausgedienten Kondomautomat gekauft, er wird Mitte Februar 2022 geliefert

02.02.2022 es haben sich bisher 25 Künstler:innen gemeldet, die sich mit Kunstteilchen am Kunstprojekt beteiligen wollen

11.02.2022 Zustimmungen seitens des Stadtmuseums, des Denkmalschutzes und des Gebäudemanagements zum geplanten Standort am Stadtmuseum / Altstädter Kirchenplatz liegen vor

19 ZAM öffnet Türen

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Die Vision, Inspiration, ...

Zugang zum ZAM ist essenziell für die Nutzung, deshalb wurde die Schiebetür mittels Elektronik, Server und Webseite digitalisiert und kann per Handy geöffnet werden. Damit wurde das Süd- und Westhaus zugänglich. Nun steht an auch den Zugang zum Nordhaus und der Eisenhalle zu ebnen.

Die Vorteile gegenüber einem klassischen Schließsystem liegen auf der Hand:

Da es sich bei den Türen um Fluchttüren handelt haben sich folgende Anforderungen ergeben: Selbstverriegelndes Motor- oder Schaltschloss mit Panikfunktion.

Projektziel

Graswurzelprojekte und Häuser mit starker Selbstverwaltung brauchen neue Zugangssysteme. (Schließ-)Verantwortung wird an die Akteure abgegeben, und das hilft allen. Im ZAM sollen vorbildhaft Lösungen entwickelt werden, für Zugang zum Haus und Zugang zu (Maschinen-)Ressourcen. Diese Lösungen sind dank der Verwendung offener Software und bspw. handelsüblicher Schließzylinder übertragbar auf andere Kontexte, in anderen Städten.

Anbindung von drei Außentüren an das entwickelte digitale Schließsystem (Se-ZAM) und damit die Erschließung aller Gebäudeteile. Die konkreten Türen sind: Südhaus Rückseitig (Zugang zur Passerelle), Nordhaus EG (ehem. Werkzeugabteilung an Passerelle) und Nordhaus UG (ehem. Eisenhalle). Neben der technischen Vorbereitung der Türen und der Anbindung der Schaltschlösser wird noch Softwareentwicklung notwendig sein. Alle Arbeiten werden ehrenamtlich stattfinden, wie bereits bei der Schiebetür geschehen. Da die Materialkosten -anders als bei der Schiebetür- deutlich höher sind, können diese nicht mehr von Privat gespendet werden.

Grober Zeitplan 

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

18.01.22

[abgeschlossen]

18.01.22

[abgeschlossen]

jederzeit möglich, sobald Finanzierung geklärt mit Schiebetür bereits erfolgt Start + 1 Monat Abschluss + 2 Monate

 

 

phi, stargo, chris, cc, schrolli und julian Brandschutzfragen sollten vor dem Start geklärt werden, insbesondere ob und wie die betroffenen Türen noch verändert werden.      
Materialkosten / Geldbedarf
Was Kosten pro Tür
Schaltschloss, Dormakaba VSP 6000er Serie
Details:

https://www.automatikshop.de/dormakaba-panik-schaltschloss-svp-6278

https://www.dormakaba.com/resource/blob/146986/bafc55893cd82c4e9698eb6f845c4744/dormakaba-panikschloesser-svp-sva-svi-m-svp-technikprospekt-de-pdf-data.pdf

600 Euro (günstigster Online-Preis, Eisen-Kurr/Hr. Greiner bietet den selben Preis)
Raspi 80 Euro (am 9.4. +20 Euro)
Platine und Bauteile zur Anbindung an Schloss 30 Euro
Netzteile (1x 12V und 1x 5V) 60 Euro
Gehäuse zur Installation vor Ort 50 Euro
Anti-Panik-Stift 20 Euro (am 9.4. nachgetragen)
Kleinkram 25 Euro
SUMME pro Tür 865 Euro

2500 Euro für drei Außentüren + eine Innentür (Durchgangstür im Südhaus, deren Anschluss ohne extra Kosten möglich ist).
+ 95 Euro aus Nachtrag vom 9.4.


LOGBUCH

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9.4.22

Nach Schwierigkeiten mit den Details der Ansteuerung der Schlösser, sind jetzt Platinen (RasPi Header, entworfen von ChrisC) da und ein Testaufbau gebaut um alle Funktionen im Warmen und Trockenen Testen zu können:

Elektronisches Schloss, DemonstrationsaufbauIMG_2172.jpegIMG_2171.jpegIMG_2173.jpeg

Dabei kam auf, dass für die Verbindung von Klinke zu Schloss ein sogenannter Anti-Panik-Stift und kein einfacher Vierkant verwendet werden sollte. Diese kosten circa 20 Euro (brauchen wir 3x).

Nach einer weiteren Inspektion der Türen, haben wir außerdem festgestellt, dass bei der Tür im Nordhaus EG (Stahltür neben Werkzeugabteilung) ein Buzzer verbaut ist und dieser vermutlich die automatischer Verriegelung behindern wird. Der muss wohl ausgebaut und ggf. Der Türrahmen ausgebessert werden. Vielleicht reicht aber auch ein einfaches Schließblech als ersatz.

RasPi Lieferungen sind aktuell ein Problem. ChrisC hat einen Händler ausfindig gemacht, der kurzfristig liefern kann, aber nur für 80 Euro pro RasPi (inkl. Kühlkörper und SD-Karte) und einen pro Person. Phi, ChrisC und Julian haben je einen bestellt.

22.2.22

Schlösser wurden geliefert

8.2.22

Nach erneuter Kontrolle und Rücksprache mit PCS-Team wurden die Dormakaba SVP 6xxx Schlösser für alle drei Türen bestellt.

19.01.22

Angebot von Eisen-Kurr/Hr. Greiner erhalten: 592,62 Euro brutto pro Schloss.

18.01.22

Beim einem ersten Treffen wurden die betroffenen Türen begutachtet und konkrete Schlösser ausgewählt. Es wurde außerdem der Bestand an Schließtechnik gesichtet und kein passendes Schalt- oder Motorschloss gefunden. Im folgenden sind Details und offene Fragen für die einzelnen Türen beschrieben:

Südhaus Rückseitig Außen

Motorschloss, tiefe egal.
Braucht Panikfunktion.
Lösung: Dormakaba SVP 6000er ~ 600 Euro

Aufmaß:

Aktueller Typ: SVP 6274 (Bestellnummer: 70627400)

Ggf. Türrahmen und Tür tauschen?
Umbau auf Öffnung in Fluchtrichtung notwendig?

Südhaus Rückseitig Innen

A-Öffner Buzzer, Bereits verbaut. Angabe auf Einbau: "6-12V GS/WS Universell" (Annahme: "GS/WS" meint "Gleichstrom/Wechselstom")

Aktuell: Einwärts öffnend, Anschlag DIN R

Umbau auf Öffnung in Fluchtrichtung notwendig?

Nordhaus EG - Werkzeugabt.

Motorschloss, tiefe egal.
Fluchtweg könnte alternativ über Nebentür ermöglicht werden, was ein SVZ Schloss (ohne Panikfunktion) möglich machen würde.
Lösung: Dormakaba SVP 6272 (Bestellnummer: 70627200) ~ 600 Euro

Aufmaß:

Aktueller Typ: SVP 6272 (Bestellnummer: 70627200)

Nordhaus UG - Eisenhalle

Motoschloss, Rohrrahmen (schmale tiefe).

Lösung: Dormakaba SVP 6719 (Rohrrahmenvariante, Bestellnummer: 70671900) Achtung! Dornmaß 35mm, aber 25mm gemessen.
Alternaig: effeff 509XR (weitere infos: https://www.e-schliessanlage.de/motorschloss-profiltuer.html) ~ 1100 Euro

Ggf. Rohrrahmentür gegen Metalltür tauschen?
Ist eine Rohrrahmenvariante des Schloss' verfügbar?

Aufmaß:

 

 

 

20 Schnitzworkshop: nachhaltiges (Camping-) Geschirr

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Die Vision, Inspiration, ... ich möchte mein Wissen mit Interessierten teilen und dabei auch schon ein wenig die Türen öffnen für die entstehende Holzwerkstatt.

 

Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]

Die Teilnehmer*innen haben erste Erfahrungen beim Schnitzen gesammelt und können selbsthergestellte Schalen mit nach Hause/auf Reisen nehmen.

 

Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

X.YY.ZZ

 

X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ

Anmerkungen

 

         

 

Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

(Material)kosten bzw Material   Werkzeuge  
je 30 € | 300  

je 10 Balleisen

 
je 25-30 € | 250   je 10 5-er Stich, 20mm Breite  
etwa 30 € | 30  

1 gekröpftes Eisen

 
je 20-30 € | 100  

2-3 Schnitzmesser

 
je 20-30 € | 220  

10 Klüpfel

 
? | 570  

je 10 Einspannhilfen, Unvorhergesehenes

 

 
1.500 Werkraum mit Option zum Einspannen    

 

 

Abrechnung  [Aufstellung Verwendung Projektzuschüsse]

gewährter Zuschuss: 1.500,-- Ausgaben Einzelposten Gegenstand Datum
1. 150,00 Schraubstock Leinen 125 08.04.2022
2. 536,82 2 Parallelschraubstöcke Garant 08.04.2022
3. 155,75 5 Schnitzeisen Pfeil 12.01.2022
4. 152,85 5 Kirschen-Stechbeitel 17.03.2022
5. 289,55 2 Kirschen-Bildhauerbeitel, 5 Bildhauerklüpfel 11.01.2022
6. 27,90 1 Heckenrose-Japansäge 19.04.2022
Summe 1312,87    

 

 

Die Projektbeschreibung [letzter Stand]

Die Teilnehmer*innen werden aus vorgesägten Lindenbohlen ihre eigenen Schalen schnitzen. Ich werde sie mit meinem Wissen zu Material & Werkzeug unterstützen. Je nach individueller Geschwindigkeit und Interesse können noch weitere Schalen oder Besteck entstehen.

 

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

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Termin1 (1).JPGTermin2 (3).JPGTermin3 (4).JPGTermin4 (1).JPGTermin5 (1).JPG

Termin6 (7).JPGTermin6 (2).JPGTermin7 (5).JPGTermin7 (3).JPGTermin7 (1).JPG

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LOGBUCH

Stand 01.06.2022

Workshoptermin 7 (31.05.2022): 5 von 5 Teilnehmenden anwesend; 2 Teilnehmende arbeiten weiter an ihren Schalen, eine weitere Schale wird fertiggestellt. Die übrigen Teilnehmenden schnitzen Göffel, 2 davon werden vollendet. Durch die Eigenarten des Holzes werden erneut Frustrationstoleranz, Kreativität und Flexibilität geschult. So wird aus einem Göffel eine Gabel entwickelt. 3 Teilnehmende schließen den Workshop erfolgreich ab.

Workshoptermin 6 (24.05.2022): 5 von 5 Teilnehmenden anwesend; 3 Teilnehmende ölen ihre Schalen zum Abschluss; 3 beginnen das Schnitzen eines Göffels aus Kirschholz; eine Teilnehmerin verzichtet auf die Entwicklung eines Göffels und schult stattdessen ihre Schärfkenntnisse; die Teilnehmenden erlernen die Technik des Papierverleimens

Workshoptermin 5 (17.05.2022): 5 von 5 Teilnehmenden anwesend; 2 Teilnehmende vollenden ihre Schalen. Generell stehen nun Feinarbeiten im Vordergrund. Dafür braucht es scharfe Eisen, Geduld, Holzleim und Schleifpapier.

Workshoptermin 4 (10.05.2022): 5 von 5 Teilnehmenden anwesend; weiteres Ausarbeiten der Außenform; Intensivierung der Schärfpraxis an der Tormek T8, Erlernen von "Schnitzer-lifehacks": diverse Einspannmöglichkeiten, Polsterung des Holzes/Schutz der Werkzeuge, Verleimung von Rissen

Workshoptermin 3 (03.05.22): 5 von 5 Teilnehmende anwesend; 4 Teilnehmende sägen, stemmen und schnitzen an der Außenform der Schale. Der 5. Teilnehmer beginnt heute, vollendet aber bereits die Innenform der Schale.

Workshoptermin 2 (26.04.22): 4 von 5 Teilnehmenden vollenden die Innenform der Schalen. Das bedeutet Feinarbeit, mehr Geduld und Eisenschleifen. Die Teilnehmenden erhalten eine Einführung und erste Praxis in der Nutzung der Tormek T8-Nassschleifmaschine. Außerdem beginnen 3 der Teilnehmenden mit der Außenform durch Sägen und Schnitzen.

Workshoptermin 1 (19.04.22): 4 von 5 Teilnehmenden beginnen den Kurs. Nach einer Vorstellungsrunde lernen die Teilnehmenden Werkzeug und Werkstoff kennen. An einem Probestück wird das erste Mal mit Schnitzeisen und Klüpfel gearbeitet. Danach geht jede*r an die eigene Schale heran. Nach Vorzeichnen mit Zirkel wird ordentlich Masse weggeschnitzt.

März 2022 Workshop geht mit 5 Leuten über 2-3 Monate, Schraubstöcke werden mit dem Projektbudget zum Teil gebraucht erworben

Anfang März: Emailkorrespondenz Heike: Schnitzeisen sind bestellt, Projekt steht in den Startlöchern

Ende November Tel. Jochen Hunger: Projekt startklar

23 Erlangen in Zahlen. Mit Statistik Zukunft gestalten.

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Die Vision, Inspiration, ... [bei Gelegenheit oben ein eigenes Bild oder eine Skizze, Grafik, Diagramm einfügen]

 

Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]

Wir möchten mit Erlanger*innen ins Gespräch kommen, bestehende Statistiken einem geöffneten Blick unterziehen und gemeinsam diskutieren. Zudem sollen Künstler*innen, Gestalter*innen und Verwaltung/Statistiker*innen zusammenarbeiten und Know-How miteinander teilen. 

Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

M.03.22

 

M.03.22 A.05.22 A.06.22 E.06.22 E.09.22

Anmerkungen

 

es werden Interessierte,  Künstler*innen und Grafiker*innen für Umsetzung gesucht Datenbasis wird durch Team geprüft und Ideen für Ausstellung werden entwickelt Ausstellungsvorbereitung steht Ausstellung hat bestenfalls bereits im ZAM Platz gefunden  

 

Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how
Gestaltung durch Grafiker*in, Künstler*in: 800€     Gestaltung, kreative Ideen
Ausstellungsmaterialien: 200 € ZAM nur Werkzeuge, die schon vor Ort sind  
       

 

Die Projektbeschreibung [letzter Stand]

Welche Menschen leben in meinem Quartier, wie viele Menschen mit Migrationshintergrund leben in der Stadt, wie viele Menschen möchten sich mehr in einem Ehrenamt beteiligen? Wo sind Menschen einsam? Wie wollen Menschen lernen?

Statistik zeigt uns, wie die Dinge sind.

Ist das so? Oder versuchen wir mit Zahlen oft Antworten zu finden, die die Wirklichkeit nur schemenhaft und nach unseren Denkmustern abbilden. Oder stellen wir sogar die falschen Fragen?

Welche Informationen können wir aus den Zahlen für unsere Stadtgemeinschaft noch gewinnen? Welche Tücken haben bestimmte Kategorisierungen? Wo haben wir in den zahlreichen Berichten und Datenerhebungen nur von einer Seite genauer hingesehen? Wie können Statistiken unser Denken erweitern und uns die richtigen Schlüsse ziehen lassen? Welchen Blick sind die Daten noch wert? Kann uns Statistik sogar zum Lachen bringen? Und können wir Statistik gemeinwohlorientiert verbessern und gestalten?

Wir möchten mit Erlanger*innen ins Gespräch kommen, bestehende Statistiken einem geöffneten Blick unterziehen und gemeinsam diskutieren. Den Auftakt macht eine Ausstellung zu spannenden und auch skurrilen Erkenntnissen der Erlanger Statistik im ZAM, die gemeinsam mit Künstler*innen und Gestalter*innen entstehen soll.

Erlangen in Zahlen. Mit Statistik Zukunft gestalten. Das ist ein Projekt des Sachgebiets Statistik und Stadtforschung unter der Leitung von Thorsten Kempf.

 

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

[bitte hier einfügen]

 

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]

Stand 17.03.2022

07.03.22 HL: Telefonat mit T. Kempf zu Projektstart und Projektfinanzierung
Projekt braucht Mitmacher*innen, Konzept/ Idee kann bis Mai stehen; nächster Schritt ist dann Künstler*innen [oder Schulklassen?] zu finden, die Gestaltung der Ausstellung übernehmen

20.12.21 Hanna Latuske: Telefonat mit T. Kempf; Projekt soll nach wie vor durchgeführt werden, aufgrund hohen Arbeitspensums ist erst ab Februar eine genauere Planung möglich; Materialkosten 250 € könnten funktionieren, wichtig für ihn wäre jedoch zudem, dass bei einem Einbezug von Künstler*innen auch eine Zahlung von Aufwandsentschädigungen in die Berechnung einbezogen werden; 

13.12.21 Hanna Latuske: Thorsten Kempf mehrfach nicht erreicht - kein aktueller Stand oder Zeitleiste

22 Automatisierte Maschinenberechtigungsprüfung

 

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Netteres Bild finden oder machen :)

Die Vision

In offenen Werkstätten muss zum Schutz von Mensch und Maschine der Zugang zu einigen Geräten kontrolliert werden. Berufsgenossenschaften schreiben eine Einweisung sowie jährliche Auffrischungen, vor ‒ ein Standard, an dem sich das ZAM messen sollte. Je größer, umfangreicher und offener eine Werkstatt ist, desto schwieriger gestaltet sich die Einhaltung. Eine technische Einrichtung zur automatischen Kontrolle von Einweisungen und grundlegenden Sicherheitsregeln könnte den Werkstattbetrieb unterstützen und erleichtern sowie in Folge sogar mehr Offenheit und Zugänglichkeit ermöglichen.

Projektziel

Das Projekt ist, wie auch #19 ZAM öffnet Türen, ein wichtiges Hilfsmittel, um an einem Ort mit hoher Selbstverwaltung Verantwortung an die Akteurinnen und Akteure abgeben zu können. Im Rahmen des Projektes soll folgendes erreicht werden:

  1. Mindestanforderungen aus Sicherheitsvorschriften sollen erarbeitet werden (mit Unterstützung von Fachkräften)
    https://erlangen.ccc.de/markdown/MFq8VY5uSyqcZtAR624TBg
  2. Deren Umsetzbarkeit in technischen Einrichtungen soll evaluiert werden
  3. Vorhandene Lösungen sollen auf Tauglichkeit untersucht werden (u. a. Se-ZAM, FabMan, FabAccess und MakerCard)
  4. Eine (prototypische) Umsetzung im ZAM soll getestet werden. Von den Ergebnissen der Vergleichsstudie und der Entwicklungsarbeit dieses Projekts würden, neben dem ZAM, auch weitere offene Werkstätten, wie das FAU FabLab, oder ähnliche Einrichtungen, gleich wo sie sich im Netz der offenen Werkstätten befinden, profitieren.
  5. FabAccess Test: https://erlangen.ccc.de/markdown/1bpRFipCScKQkRLIh_o_0g 
    FabAccess Talk: https://media.ccc.de/v/rc3-326175-fabaccess
    FabAccess Übersicht andere Zugangssysteme: https://pad.gwdg.de/DsyvzN4TQyyB5M94ZCBihQ#

Besonders die Benutzerfreundlichkeit, Praktikabilität im täglichen Betrieb und Sicherheit sind Bewertungskriterien.

 

 

Grober Zeitplan

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

E.11.2021

 

E.02.2022 E.02.2022 E.04.2022 E.09.2022 A.11.2022

 

 

  Recherche über bestehende Lösungen und Anforderungsanalyse für das ZAM Auswahl des/r zu evaluierenden Lösung/en Testbetrieb an 1-2 Geräten Liste der Lösungen, Ergebnisse der Evaluation und Dokumentation der prototypischen Umsetzung. Handlungsempfehlung für weiteren betreib im ZAM.

Gewünschte Ressourcen

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how
ggf. Lizenzgebühren für evaluations Zeitraum (<150€) Lagerraum um Prototyp aufzustellen Elektronik-Werkstatt Reisekosten um Werkstätten mit bestehenden Lösungen zu besuchen (<500 €)
Hardware für Anbindung von zugangsbeschränkten Geräten (<500€), teils gekauft, teils selbstgebaut      

Die Projektbeschreibung

In offenen Werkstätten muss zum Schutz von Mensch und Maschine der Zugang zu einigen Geräten kontrolliert werden. Berufsgenossenschaften schreiben eine Einweisung sowie jährliche Auffrischungen, vor ‒ ein Standard, an dem sich das ZAM messen sollte. Je größer, umfangreicher und offener eine Werkstatt ist, desto schwieriger gestaltet sich die Einhaltung. Eine technische Einrichtung zur automatischen Kontrolle von Einweisungen und grundlegenden Sicherheitsregeln könnte den Werkstattbetrieb unterstützen und erleichtern sowie in Folge sogar mehr Offenheit und Zugänglichkeit ermöglichen. Deshalb sollen im Rahmen dieses Projekts: 1. Mindestanforderungen aus Sicherheitsvorschriften erarbeitet werden (mit Unterstützung von Fachkräften) 2. Deren Umsetzbarkeit in technischen Einrichtungen evaluiert werden 3. Vorhandene Lösungen auf Tauglichkeit untersucht werden (u. a. FabMan, FabAccess und MakerCard) 4. Eine (prototypische) Umsetzung im ZAM getestet werden. Von den Ergebnissen der Vergleichsstudie und der Entwicklungsarbeit dieses Projekts würden, neben dem ZAM, auch weitere offene Werkstätten, wie das FAU FabLab, profitieren. Kosten entstehen bei: Beratung durch Fachkräfte, Entwicklungs- und Rechercheaufwand, Lizenz- und Hardwarekosten für Umsetzungen.

Team

LOGBUCH

Stand 17.03.2022

28.02.2022: Meeting mit FabAccess 28.02.2022 [Chris_C]

 

24 Rikscha-Flotte

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Erlangen ist DIE Fahrradstadt !

Und dies möge sie auch für ältere Bürgerinnen und Bürger sein, die nicht mehr mit dem eigenen Drahtesel unterwegs sind.

Die Vision sieht Rikschas mit generationsübergreifenden Fahrer*innen im Sattel an jeder Ecke Erlangens, so dass - wie in New York die Taxis - in Erlangen nur noch die Rikschas heran gewunken werden müssen, um kostenfrei mitzufahren, mit zu plaudern, mit einem Lächeln wieder auszusteigen.


Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]

Ältere Mitbürger*innen können Erlangen unkompliziert und individuell erleben. Denn so mancher "Tapetenwechsel" lädt zu neuen Inspirationen ein und weckt verborgene Energien.

Ältere Menschen haben in den Rikscha-Fahrer*innen stets eine/n Ansprechpartner/in, der/die das eine und andere vermitteln kann.

Sie erweitern ihren Radius, ob per Ausflug zum Dechsendorfer Weiher oder mal in die Innenstadt. Sie entdecken neue Angebote und Möglichkeiten, ob Chor, Sport, Werkeln, so vieles wird angeboten und jede/r hat die Chance, dort hin- und wieder zurück zukommen, neue Leute kennen zu lernen und wer weiß, sich vielleicht einen Kindheitstraum zu erfüllen.


Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht


Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

E.11.21


A.02.22 M.06.22 M.12.22 E.12.22 E.06.25

Anmerkungen


Steuerungskreis steht, doch Rikscha-Fahrer*innen noch offen 1. Rikscha on tour in Büchenbach Nord 155 Fragebögen, davon ca. 50% Adressatenkreis, nach partizipativer Priorisierung: 1. Wunsch ist das Beibehalten und der Ausbau des kostenlosen Rikscha-Angebotes

Mir Fördergeldern begrenzt weiter zu betreiben, Verortung und

Verstetigung in Arbeit

im letzten Achtel des Förderungszeitraumes


Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how

Rikscha mit E-Motor

Zuschuss 500 EUR

Nächtliche Unterstellung bei der Lebenshilfe Werkzeuge für den Umbau (tiefer Einstieg, Halterungen für Rollator, Rollstuhl) Kenntnisse für den Umbau tiefen Einstieg, Halterungen für Rollator, Rollstuhl

geschulte Pilot*innen als Ansprechpartner*innen und Fahrer*innen

Zuschuss 500 EUR als Anschub für Pilot*innen


Durchführung von Schulungen

Sensibler Umgang mit Älteren; Einsatzplan-Logistik, Rikscha-Wartung







Die Projektbeschreibung [letzter Stand]

Eine bereits umgebaute (inkl. E-Motor) Rikscha besteht (Initiative ER - Susanne Spitz) und wird bei diversen Stadtfesten eingesetzt, um die Rikscha generell ins Bewusstsein der Erlanger zu heben. Sie wird zu Schulungszwecken genutzt und 4 Tage/Woche in Büchenbach eingesetzt. Eine weitere Rikscha ist bestellt, geliefert, altersgerecht und mit E-Motor umgebaut/aufgerüstet worden und ist derzeit bei der DEKRA.

Die Rikscha-Flotte für Erlangen ist Gegenstand innerhalb des 4-jährigen Projektes "Gesund älter werden in Büchenbach-Nord" (=GÄWIN, gefördert vom GKV-Bündnis für Gesundheit, gemeinsame Initiative der gesetzlichen Krankenkassen). Die erste Rikscha wird in Büchenbach-Nord eingesetzt. Rikscha-Fahrer*innen werden gesucht und geschult, anfangs zur Bedarfsabfrage der dort älteren Menschen ab 65 Jahren, die bisher wenig am Erlanger Leben teilhaben. Denn aus ihren Antworten wird eine maßgeschneiderte, gesundheitsfördernde Maßnahme noch entstehen.

Der Pilotstandort Büchenbach-Nord und die integrierte Bedarfsabfrage während der Rikscha-Fahrt sind der Startschuss für die Etablierung weiterer Rikschen und Aktivierung weiterer Fahrer/innen.

Für diesen Anschub braucht es geschulte Pilot*innen, die sensibel und TÄGLICH SICHTBAR in Büchenbach unterwegs sind. Im weiteren Verlauf wird die Bedarfsabfrage abgeschlossen sein, die Schulung der Pilot*innen gekürzt und es werden freiwillige Fahrer*innen gewonnen werden.

Das Duett Rikscha + Pilot/in gilt es finanziell zu unterstützen, bis es bekannt, geschätzt und vermehrt genutzt wird.


Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]

Stand 04.07.2022

März 2022: anteilige PCS-Förderung für das Duett Rikscha+Pilot*in

Mai 2022: Grüne (=neue) Rikscha in Umbau, nur Fototermin (Plakat-Erstellung für Rikscha-Station); gelbe (=geliehene Rikscha) im aktiven Einsatz auf der Rädli-Veranstaltung, Stadtteilfest Bruck, dient zum Fahrtraining und für Schulungszwecke (ausgerichtet von  Psychogerontologie der FAU) potenzieller Pilot*innen.

Juni 2022: Grüne Rikscha bei DEKRA, gelbe Rikscha fährt in Büchenbach, Bedarfsabfrage z.T. begleitet von Soziogeographie-Studenten der FAU. Schwierigkeit: Rikscha-Pilot*innen zu finden (ob ehrenamtlich oder per Minijob).

Juli 2022: Weiterhin Einsatz der gelben Rikscha, Sammlung erster Erfahrungswerte: Schwer Erreichbare der Adressatengruppe (definiert im GÄWIN-Projekt) werden tatsächlich erreicht, das kostenlose Angebot der Rikscha-Fahrten wird sehr gut angenommen, mobil eingeschränkte Ältere zeigen sich sehr dankbar, so wird oft auf die Frage, "was wünschen Sie sich für Ihre Gesundheit in Büchenbach" das Rikscha-Angebot genannt.

Januar 2023: mit Grüner und hinzugekaufter Roter Rikscha sind 4 Fahrer (2 x Minijobber und 2 x Ehrenamtliche) in Büchenbach gemäß wöchentlich ausgehängtem Einsatzplan unterwegs. Nach wie vor wird vornehmlich der Adressatenkreis bedient. Inzwischen gibt es auf Wunsch der Passagiere die Möglichkeit, Mo.-Fr. von 9-11 Uhr unter der Tel.:Nr.: 09131-862852 Abholtermine (ebenso kostenfrei) zu buchen. Die Verortung und Verstetigung gestaltet sich jedoch ausgesprochen schwierig.

25 Wissenslandkarte

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Die Vision, Inspiration, ...

Eine Einrichtung wie das ZAM stellt ein Sammelbecken vieler verschiedener Akteure dar. Durch unterschiedliche Hintergründe, Besuchszeiten und allgemein Kontaktschwierigkeiten wegen Coronaeinschränkungen ist der Austausch oft nicht einfach. Um den Beteiligten zur einfacheren Vernetzung zu helfen und interdisziplinäre Projekte zu ermöglichen, möchten wir eine Wissenslandkarte der Akteure erstellen. Auf dieser Wissenslandkarte können sich die Menschen selbst verorten und ihre Bereitschaft an Mitarbeit, Unterstützung und Austausch auf Basis ihres persönlichen Know-How und ihrer Interessen signalisieren. Mit Hilfe einer Webseite werden Kontaktdaten ausgetauscht und durch Metainformationen, wie Erfahrung, Qualifikationen und Interessen, ergänzt. Wer Hilfe bei einem Projekt braucht, kann dort kompetente Ansprechpartner und interessierte Mitstreiter:innen finden und in einen Austausch kommen.

Projektziel

Eine Webplatform einrichten und Mitglieder dazu animieren sich dort einzutragen mit eigenem Wissen/Projekten einzutragen und zur Vernetzung zu nutzen.

Grober Zeitplan

[bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

01.22

 

02.22 02.22 03.22 06.22 E.12.2022

Anmerkungen

 

         

Gewünschte Ressourcen 

[Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how

Erfrischungen für Evaluierungsworkshops,

ggf. Softwarelizenzkosten

250 EUR

- - Web-Entwickler:innen

Die Projektbeschreibung

Eine Einrichtung wie das ZAM stellt ein Sammelbecken vieler verschiedener Akteure dar. Durch unterschiedliche Hintergründe, Besuchszeiten und allgemein Kontaktschwierigkeiten wegen Coronaeinschränkungen ist der Austausch oft nicht einfach. Um den Beteiligten zur einfacheren Vernetzung zu helfen und interdisziplinäre Projekte zu ermöglichen, möchten wir eine Wissenslandkarte der Akteure erstellen. Auf dieser Wissenslandkarte können sich die Menschen selbst verorten und ihre Bereitschaft an Mitarbeit, Unterstützung und Austausch auf Basis ihres persönlichen Know-How und ihrer Interessen signalisieren. Mit Hilfe einer Webseite werden Kontaktdaten ausgetauscht und durch Metainformationen, wie Erfahrung, Qualifikationen und Interessen, ergänzt. Wer Hilfe bei einem Projekt braucht, kann dort kompetente Ansprechpartner und interessierte Mitstreiter:innen finden und in einen Austausch kommen.

Team

wissenslandkarte@betreiberverein.de

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]

Stand 17.03.2022

[Blindtext, bitte überschreiben...]

27 Zwischennutzung wird NORMAL


 

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Für alle Inhalte, Darstellungen und Bilder gilt für dieses Projekt die
Creative Commons Urheberrechtslizenzen  CC BY-NC-SA

Namensnennung:  Barbara Rößner, Martina Dorsch, Ariadna Perez Gomez, Regina Barthels






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Die Vision, Inspiration, ... erstes Team Treffen im ZAM 5.11.2021

Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]
Andere Gruppen oder wir könnten aufgrund unserer Vorarbeit eine Gelegenheit zur nicht kommerziellen Zwischennutzung mit gutem Gefühl für alle Beteiligten ergreifen und sofort loslegen.
Eventuell ist das Wissen um die positiven Effekte von kreativer Zwischennutzung und deren Akzeptanz unter Raumeigner*innen in Erlangen gewachsen.

Grober Zeitplan 
Konzept steht

Team an Bord
Umsetzung Start
Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse
Umsetzung abgeschlossen (Ziel)
Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung
E.01.22

M.03.22
M.01.22
E.06.22
M.10.22
X.YY.23
als Grobkonzept, noch zu überarbeitende Mindmap, s.u.

jetzt bereits mit im Team: Ariadna Perez-Gomez, Martina Dorsch,  Regina Barthel.
Weitere 3-5,
Unterstützer*innen mit Lust an Orga. und Knowhow zu ZWN werden gesucht
14-tägige Treffen,
Welche Fragen zur Orga. einer ZWN sind für uns wichtig und wer kann uns diese Fragen beantworten? 
z.B.: M. Trunk Raumkompass N,
B. Hoge Projekt Leerstandsatlas,
C. Heuer Stadtplanung ER,  ...
Präsentation aus Workshop mit Baltasar Cevc, (angefragt):
welche Orga.-Fragen sind auch für andere Gruppen mit ähnlichen Anliegen gültig?
Plakat o.ä.

- wir können Orga.-Strukturen sichtbar machen und unser Wissen teilen
- wir wären bereit für die nächste ZWN und alle Beteiligten könnten sich bei einer solchen gut fühlen
- Möglichkeiten von Förderung und Sponsoring für ZWN wären einfach abrufbar
- ZWN ist in der Stadt durch Beispiel(e) ein Stück normaler geworden



Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]
(Material)kosten bzw Material
Raum
Werkzeuge
Know-how
Grobkonzept, Moderation und Material (Karten, Stifte, Flipchartpapier) 
min. 250 €
für regelmäßige Treffen in kleiner Runde (3-8 Pers.)
ca. 14 tägig
Whiteboard/Flipchart o.ä.

zu rechtl., finanziellen und versicherungstechn. Fragen
Visualisierung und Druckkosten (Plakate, evtl. Flyer, ...)
min. 250 €
für Workshop, Präsentation, Austausch n. Vereinbg.
"Zoom" Bildschirm und Account, evtl. Versammlungstech.
"Paten" für Kontakte und Vertrauensbildung
Honorare (Beratung, Externe)
ca. 500 €

A4 - Drucker

Fahrtkosten für 1-2 Reisen
ca. 200 €



Aufwandsentschädigungen für Recherche, Orgateam und Dokumentation
min. 500-800 €



TOTAL EUR 2.000
 




Die Projektbeschreibung [letzter Stand]
Wir haben mit „60 Tage Art in Action“ und „120 Tage Art in Action“, also den Zwischennutzungen für Künstler*innen und kreative Macher*innen im Gemeindehaus Bayreuther Straße 11 (Studio-B11) und im alten Landratsamt ERH (B11imLA) sowie dem Studio-B11 Adventskalender Erfahrungen gesammelt
Diese Erfahrungen würden wir gerne teilen, weil wir in den eher kurzen Zwischennutzungen die Chance sehen, flexibel kleine lebendige Bausteine oder besser Erste-Hilfe-Pflaster für wechselnde Stadtwunden bieten zu können - wenn sich die Idee der „Wanderwerkstatt“ erst etabliert hat - sogar flexibel und schnell.
Wir brauchen Mitstreiter*innen und Unterstützer*innen, den Weg zu genau diesen Räumen zu finden und zu ebnen,
Im ZAM sehen wir für uns den Ort zum Planen, zum Austausch, zum Probieren, um zwischen den Zwischennutzungen zusammenzukommen.
Ein Kostenrahmen für diesen Aufbauprozess lässt sich noch schwer benennen, da dieser stark von Entwicklungsdichte und der künftig zur Verfügung stehenden Teamkräfte abhängt, mögliche Kostenfaktoren könnten, ohne die genauen Förderbedingungen zu kennen, aus unserer Sicht z.B. sein:
Unser Traum: künstlerisch/kreative Zwischennutzung wird NORMAL und noch visionärer, es gibt Pluspunkte auf dem Ökokonto, wenn Raumbesitzer*innen kreativ Zwischennutzen statt Leerstehen lassen!

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]
Telefonnotiz - Gespräch Barbara mit Hanna Latuske vom PCS Team ER als Grundlage zur noch auszuarbeitenden Projektidee - was ist innerhalb des PCS Projekts umsetzbar?


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LOGBUCH






09.08.2022

Rückmeldungen


 

… wertvoll motivierende und nachdenklich machende Kommentare. Wir sind sehr froh, dass wir die Möglichkeit zur Präsentation genutzt haben. Jetzt müssen wir herausfinden, wie wir weitermachen wollen, wie weit wir bis zum nächsten Etappenziel kommen wollen und wie wir dahin gelangen.






06.07. - 13.07.2022


Zwischenpräsentation

 
















… im Rahmen des ZAM-stivals mit Besuch der PCS-Fördernden und Betreuenden, Vertretung aus Stadtverwaltung und -gesellschaft.

Als Blickfang und Gesprächsaufhänger dient im Vordergrund unsere Mitmachaktion …   

 


 … wir finden bei den Befragten wunderbare Ideen für Zwischennutzungen, …
 
… führen anregende Gespräche und …
  

… können mithilfe der Plakate und des Staffelstabs gut erklären wer wir sind …

… und was wir vorhaben…

… und auch dass schon viel Arbeit geleistet ist.






28.06.2022


der Staffelstab

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Immer noch Weltraumpost?        

      … heute für Martina und Regina


         

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Wir ergänzen 

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… und finden griffige Schlagworte

 


















…       um bei der Zwischenpräsentation einen guten Ausblick auf unser Ziel bieten zu können.


am 5.7. treffen wir uns von 17.00 bis 19.00 zum Aufbau unserer Präsentation und tragen bis dahin unsere bisherigen Arbeitsstunden und Ausgaben zusammen, um die notwendige Höhe einer evtl. möglichen Nachförderung angeben zu können.






21.06.2022


was präsentieren wir II

Stargast ab heute …                                                  image-1655910715195.png
lieber Julian, vielen Dank fürs Organisieren!



Im von Martina vorbereiteten Plakat wollen wir zum unterstützenden Netzwerk mögliche Akteurinnen aufzeigen,
zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt um konkrete Ansprechpartner*innen, vielleicht sogar als Umfrageaktion bei einer nächsten Präsentation. 



Beim Rückblick allein kommen wir nicht weiter, wir sammeln zunächst jede für sich, sortieren, klären …
                                   

                                                 

                                                 


und können schließlich formulieren:



Am 28.6. wollen wir den Inhalt der Staffelrolle noch griffiger formulieren und die Gestaltung für die Präsentation besprechen.

Im PCS Team hat Hanna unsere Präsentationswünsche vorgestellt und wir haben ein ok bekommen. Ausstellungsfläche für die PCS Projekte wird rechts vom Eingang sein, genaueres können wir mit Heike klären.






14.06.2022


was präsentieren wir?

 

Hanna sitzt mit Martina, Regina und Barbara am ZAM Tisch, wir nutzen ihre Außensicht, erklären unseren momentanen Stand und überlegen, was wir zur Zwischenpräsentation zeigen wollen …




Heute notiert Hanna auf unserer zentralen Skizze:




Präsentation / Ausstellung / Event
Dokumentation (vorher festlegen, wer zuständig!)
Evaluation (fließt als Erkenntnisperlen in die Staffelrolle ein, damit diese nicht immer schwerer wird, muss sie betreut werden)



 
Mittler*innen
Hausbesitzer*innen
öffentlichen Stellen
um Leerstand Wissende
rechtlich / fördertechnisch / fachlich (z.B. Brandschutz, …) Beratende
städtische Akteure
für Präsenz in Stadtpolitik und Verwaltung Sorgende
Mittelgebende (Förderung, Sponsoring, …)
Haftungsübernehmende (Verein, öffentliche Stelle, …?)

noch ergänzen, bearbeiten, ins Plakat zur Zwischenpräsentation übernehmen



Inhalt Staffelrolle am 21.6. weiterbearbeiten




Wir geben einen Eindruck unseres bisherigen Arbeitsprozesses (Logbuch, gefaltet),
zeigen als 1. Arbeitsergebnis obiges Plakat überarbeitet und auf seiner Rückseite wer wir als Projektteilnehmer*innen persönlich sind,


bieten einen Ausblick, was wir in der Staffelrolle übergeben wollen und
binden die Besucher über Umfragekarten ein



Noch gut für uns:
Es besteht die Möglichkeit, für das Projekt bei Bedarf noch Geld nachträglich zu beantragen, die Kosten für die Zwischenpräsentation sind beim Gesamtprojekt vorgesehen;






07.06.2022


wer ist Wir?

d.h. immer wieder bleiben wir am Wir hängen, wer ist gemeint…

Heute Martina und Barbara am ZAM Tisch, unser Logbuch am Whiteboard:
was wollen und was können wir zur Zwischenpräsentation zeigen,
wer wollen wir sein,
was wollen wir übergeben,
bei was genau brauchen wir Unterstützung, wie müsste die aussehen und von wem könnte die kommen?

zu
PCS-Projekt 27
(Zwischennutzung wird NORMAL)

und     

Studio-B11 Wanderwerkstatt




Wir wollen Pat*innen sein und erarbeiten eine „Staffelrolle“

die nächsten Gruppen hilft, Studio-B11 Wanderwerkstatt sein zu können







 

 






„Pat*innen“

noch bearbeiten, jede von uns auf einem Leerkärtchen

 

die Staffelrolle ist:                               


dynamisch
angepasst an die Gruppenzusammenstellung
ein Leitfaden
ein Kann
lebt von der Rückmeldung und Weiterentwicklung
und davon, dass sie weitergegeben wird



Wie geht es weiter:

Hanna kommt zum Dienstagstreffen am 14.Juni dazu, um mit ihrem Blick von außen einen für uns im Projektzeitraum sinnvollen, verständlichen und machbaren Rahmen zu finden; 


siehe auch Markierungen im Logbuch:       image-1654787035512.png image-1654786542841.png






31.05.2022


Orga

d.h. herausfinden, was uns aus unseren bisherigen Erfahrungen für eine Organisationsform wichtig ist, um mit Balthasar klären zu können, welche Rechtsformen für uns in Frage käme…
Heute Regina, Martina und Barbara mitten im Umräumen zum Comicsalon

                                                                          



   


Wir haben noch Aspekte vom Profilpunkte sammeln sowie Ergebnisse der „Wunschfee Abfrage“ aus B11imLA, die wir übernehmen können:
Wir merken, es geht um die innere Struktur und gleichzeitig um die Rechtsform im Hinblick auf Haftung, Umgang mit Finanzen, u.Ä., …
Das müssen wir wohl noch sortieren und können wir evtl. ergänzen:


Barbara sucht einen Beratungstermin mit Baltasar für Mitte Juni


… und ergänzend zu

   

Im Lauf der Diskussion, wie wir organisiert sein möchten, bleiben wir immer wieder daran hängen, wer mit Wir gemeint ist und kommen schließlich über eine Skizze der Antwort näher, wer Wir sein wollen:                                                               (und müssen wir weiterbearbeiten)


und umsortiert, besser noch zu

                                                                   müssen wir noch bearbeiten …


Wie geht es weiter:
Wir setzen die Dienstagstreffen im Juni fort, Heike ist informiert, dass wir auch weiterhin Raum zum Arbeiten brauchen;
B. lädt Hanna zum Dienstagstreffen am 14.Juni dazu, um zusammen mit ihrem Blick von außen einen für uns im Projektzeitraum sinnvollen, verständlichen und machbaren Rahmen zu finden;
Wir erhöhen die vorabgeleisteten Pauschalstunden, um ihnen angesichts des doch intensiven weiteren Prozesses mehr Gewicht zu geben, auf 10 /Person;

Anhang aus Wunschfee Aktion während B11imLA:






24.05.2022


klares Profil definieren II

d.h. wissen, sagen und zeigen, warum genau wir unterstützt werden sollten, warum genau wir Raum bekommen sollten, was genau uns von ähnlichen Initiativen unterscheidet, …

Mit dem Abstand einer Woche blicken wir auf unser Brainstorming,
können sortieren, zuordnen, ergänzen
und Antworten ausformulieren. 


Wie bekommen wir unsere Initiative/Wanderwerkstatt/Zwischennutzung?

 Antwort sind die zu ergänzenden Ergebnisperlen vom 10.5.22:

…

                                                                                                                                                                        image-1653912203882.png      

klares Profil zeigen!

Was unterscheidet uns von anderen Gruppierungen, die Raum für kreatives und künstlerisches Tun anbieten?

"Wer ist B11?
Wir sind engagierte Künstler*innen und kreative Macher*innen, die zeigen, dass Leerstand sinnvoll zwischen genutzt werden und dadurch ein Mehrwert für die Stadtgesellschaft entstehen kann."
Gezeigt haben wir das mit unseren Projekten Studio-B11 im Sommer 2019 im Gemeindehaus an der Bayreuther Straße, in den Räumen des ehemaligen Landratsamtes im Frühjahr und Sommer 2020 inklusive Beteiligung am Poetenfest mit ca. 1600 Besuchern und der Studio-B11Adventsausstellung 2020 in (leeren) Schaufenstern der Erlanger Altstadt.
(aus Mappe B11imLA „Call for Artists“ und um weitere Projekte aktualisiert)
         aktuell A. B. M. R. W.

evtl. Profil ergänzen/Skizze


"Unser Codex
Die B11

(aus Mappe B11imLA „Codex“, lebendiger Ort)

evtl. ergänzen um vielfältige Arbeiten, Begegnung mit Stadtgesellschaft, so vielfältig und niederschwellig wie möglich, …


 

Recherche „Wunschfeen“ im LA, Regina

(mit Baltasar)

                                                                                                                                                                        image-1653912203882.png      

Wen wollen wir erreichen / Wen sprechen wir an?

"Das wünschen wir uns von dir:
Über unseren Instagram Account studio_b11 kannst du dir einen ersten Überblick verschaffen;

(aus Mappe B11imLA „Codex“, lebendiger Ort)

noch bearbeiten!


                                                                                                                                                                        image-1653912203882.png           

Notwendigkeit aufzeigen! Warum ist ZWN nötig?






17.05.2022


klares Profil definieren

d.h. wissen, sagen und zeigen, warum genau wir unterstützt werden sollten, warum genau wir Raum bekommen sollten, was genau uns von ähnlichen Initiativen unterscheidet, …


 

    +3

siehe Mappe B11imLA „Call for Artists“


siehe Mappe B11imLA „Codex“, lebendiger Ort











10.05.2022


Interview mit Maria Trunk, Raumkompass Nürnberg
(„…Der Raumkompass im Amt für Kultur und Freizeit ermöglicht es Eigentümer/-innen, ihr Raumangebot für Kultur sichtbar zu machen, gibt Raumsuchenden Orientierung auf der Suche nach Raum für Kultur – und bringt beide Seiten zueinander.
Wir stellen auf raumkompass.nuernberg.de Informationen bereit und betreuen unsere Plattform OffSpaces, in der Eigentümer/-innen ihre Raumangebote eintragen können. Zudem informieren wir in unserem Newsletter über aktuelle Raumangebote und wichtige Themen rund um Kunst- und Kulturräume in Nürnberg. Weiterhin bieten wir Eigentümer*innen und Raumsuchenden Beratungen an…“)

Textquelle: Seite des Amtes für Freizeit und Kultur, Stadt Nürnberg


Ariadna fragt:
"Wie ist der Raumkompass entstanden und wie kann ich Vergleichbares in meiner Stadt etablieren?"

                         


Erkenntnisperlen für unsere Wanderwerkstatt


                                                                                                                                                                        image-1653912203882.png      

Präsent sein!

d.h. sich immer wieder in Erinnerung rufen (z.B. Einladungen, …) bei relevanten Personen in Politik, Verwaltung, Presse, …

                                                                                                                                                                        image-1653912203882.png      

klares Profil zeigen!

d.h. wissen, sagen und zeigen, warum genau wir unterstützt werden sollten, warum genau wir Raum bekommen sollten, was genau uns z.B. vom ZAM unterscheidet, …


Zur möglichen Organisationsform






03.05.22


Checkliste Vorgespräche und Nutzungsvereinbarung für nicht gewerbliche Zwischennutzung durch Künstler*innen und kreative Macher*innen


Vereinbarung Wer an Wen?
Wer für Wen Ansprechpartner*in?
Wer gibt/garantiert Wem wie Sicherheiten?
(Einhaltung der vereinbarten Nutzung und eingegangener Verpflichtungen, fristgerechte Räumung, Unversehrtheit)
Kosten für Raumnutzung:
Sind die Räume für die vorgesehene Nutzung geeignet?
Anzahl möglicher fester Nutzer?
Gibt es zu nutzende Ausstattung (Küche, Möbel, …), zu welchen Bedingungen?
Können nach Absprache kleine bauliche Änderungen vorgenommen werden?
Möglicher Nutzungszeitraum/Chance auf Verlängerung/Art einer vorzeitigen Kündigung?
Form/Art der Über-/Rückgabe:


Mögliche Motivation vorhandenen Raum für nicht gewerbliche kreativ/künstlerische Zwischennutzung zu geben:


vielleicht auch:
… und vielleicht bald:






26.04.22


das Projektteam besteht jetzt aus Ariadna, Barbara, Martina und Regina; Willy unterstützt im Hintergrund;

Nach mehreren virtuellen Begegnungen treffen wir (M, R, B) uns wieder im ZAM;
zunächst klären wir interne Orga: 
- das Fördergeld ist seit 6.4.22 auf B's Privatkonto, R. übernimmt die Buchführung, Spalten wie in der Antragstabelle;
- Protokoll direkt im Wiki, B.;
- wir starten pauschal mit 4 Arbeitsstunden/Person, ab jetzt listet jede ihren Zeitaufwand, zuletzt wird die Aufwandsentschädigung anteilig abgerechnet;
nächste Treffen 3.5., 10.5., 17.5., 24.5., 31.5. jeweils 17.00-19.00 im ZAM, bis dahin wollen wir unsere Fragen soweit abgestimmt haben, dass wir im Juni in noch zu bestimmende Interaktionen treten können;


mindestZiel ist eine "Arbeitskartei", die es uns - oder Anderen ermöglicht, bei einem Angebot zur Zwischennutzung durch Künstler*innen/Kreative sofort starten zu können

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die letzten Wochen haben wir recherchiert und wollen uns gegenseitig auf einen gleichen Wissensstand bringen:

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ein Vergleich der Leerstände in der Hauptstraße zum Zeitpunkt des Adventskalenders (und die Bereitschaft der Hausbesitzer*innen zur Interaktion) und heute könnte unser Ansinnen nach lebendigen und kreativen Zwischennutzungen unterstützen,
bei den schon gesammelten und zu ergänzenden Ansprechpartner*innen ist zu klären, inwieweit wir Namen/Adressen weitergegeben dürfen, 
die Checkliste vertiefen wir in der nächsten Runde im Vergleich mit den bei den bisherigen B11 Wanderwerkstätten getroffenen Nutzungsvereinbarungen;
Spannend am Rande und zum Zeitpunkt unserer PCS Bewerbung eine uns utopische Vorstellung: in der Politik wird über Leerstandsabgaben diskutiert!



Übersicht zu bearbeitender Themen

PCS_27_2_Themen_ausschnitt220510.jpgaus der Vorbereitung der Zwischennutzung im ehem. Landratsamt ergänzt um wichtige Aspekte aus genau dieser Erfahrung






21.02.22


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22.11.21


Ist es vorstellbar, dass am Ende ein praktischer Leitfaden für (nicht-kommerzielle?) Zwischennutzung steht? [Jochen, Britta]






23.11.21


Hanna Latuske: Telefonat zur Schärfung des Projektes mit Nutzen für Viele (nicht nur für B11) - Beispielhaftigkeit/ Strategie dokumentieren
Ausstellung der eingereichten Ideen im ZAM:

[ Filmchen Ariadna und Barbaras Interview einfügen?]






18.11.2021


Was könnte ein im Rahmen des PCS Projekts umsetzbarer Projektschritt sein? Themensammlung:


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[Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]






13.10.2021


Diese gemeinsamen Erfahrungen bringen wir mit:

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29 WirBier

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In diesem Projekt geht es in erster Linie um das Weitergeben von Know-how beim Herstellen von Lebensmitteln. Fermentierung und Reifung sind uralte Verfahren für das Herstellen von Lebensmitteln, welche ins Bewusstsein gerückt werden sollen. Ein gemeinschaftlicher Prozess bietet sich dafür an, denn das Probieren macht gemeinsam mehr Freude und spiegelt mehr Facetten wider.

Bei der Auswahl fiel die Wahl auf den Brauprozess - nicht zufällig, denn in Franken ist Bier seit alters her ein Lebensmittel und Bier ist wichtiger Bestandteil der Kultur.

Durch die Monate dauernde Reifezeit und Herstellung kleiner Mengen geht es hier nicht um den Konsum von Alkohol, sondern um das Erleben des Reifeprozesses und die Schärfung der Sinneseindrücke. Hierbei soll auch die Vielseitigkeit der Geschmäcker innerhalb des vermeintlich sehr eingeschränkten bayerischem Reinheitsgebot dargestellt werden. Der Brauprozess wird auch in Workshops komplett durchlaufen. Dabei wird gerade genug produziert, um am Ende das eigene Werk testen zu können. Im Vordergrund steht der biotechnologische Prozess, das Lernen und das gemeinsame Arbeiten. Die Erfahrungen sollen auch durch digitales Feedback dokumentiert werden, welches auch für die Optimierung der Rezeptur zukünftiger Chargen verwendet werden kann.


Die Vision

Ein echtes Gemeinschaftsprojekt, bei dem die Community bestimmt wo es lang geht. Der Bierstil wird gewählt, ein Prototyp gebraut und von allen bewertert (QR Code zu Umfrage).

Nicht bitter genug? --> Nächstes Mal mehr Hopfen
Zu süß? --> längere Maltoserast
Lieber Bio? --> Auf geht's!

Die Vision ist, dass eine gesellige Kultur entsteht und jeder sich dort einbringt wo es persönlich Spaß macht.


Projektziel

Das Ziel ist ein tiefes Wir-Gefühl im ZAM (und potentiell weit darüber hinaus) zu erreichen. Bier ist einfach ein besonders geselliges Getränk, aber natürlich lässt sich das Konzept auf beliebige Lebensmittel anwenden.


Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht


Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

Aye


E.01.22 E.11.21

E.2.22


E.12.23

(geht auch früher/später, eigentlich als Dauerprojekt ausgelegt)

Alle Daten werden laufend dokumentiert

Das Konzept steht bereits. Der Rest wird von der Gemeinschaft bestimmt.


Unterstützung für Entwicklung eigener IT (Bewertung, Log Data usw) wäre großartig. Ebenso bei Labeldesign, vielleicht auch Psychologie?

Das Team wird sich sicher dauerhaft entwickeln

In meinem Kopf schon längst gestartet ;)

Bestellung ab Dezember, erster Brautag Dezember oder Januar.

erster genießbarer (sprich ausreichend gelagerter) Prototyp, Bewertung möglich

Mehrere Iterationen von mehreren Bierstilen

Labels Designed.

Klare Strukturierung und Aufgabenverteilung der Untergruppen.

Workshops abgehalten.

Prototyp für niederschwellige Open Source Brauanlage zum Selber Bauen.


Am Ende soll eine eine Open Source DataBase verwendet werden um alles zugänglich zu machen


Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

Wenn etwas den Rahmen sprengt, dann bitte kontaktieren! Es gibt auch günstigere Alternativen. Ich fände es aber super am Anfang gutes Equipment zu haben, damit der mögliche Standard für später klar ist. Gleich mit einer selbstgebauten Anlage zu starten halte ich für keine gute Idee, da das Thema Brauen etwas komplex ist und dieses Projekt dadurch eine unnötig lange Anlaufzeit hätte. Unten steht jetzt eine mittelklassige Komplettlösung in der 25 Liter Kategorie, mit der wir direkt loslegen können. Sobald wir merken, dass wir mehr Kapazität brauchen, bauen wir eine größere Anlage selbst.

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how

Grainfather all in one G30 - 850 €

Rohstoffe und diverses Zubehör - 150 €

Abluft nötig bzw draussen (Brauen)

Gärung bei 10° (untergärig) bis 20 ° (obergärig)

CO2 Entstehung bei Gärung (Frischluftzufuhr bzw CO2 Sensor)

Lagerung optimalerweise nahe 0° C

Basics Übertragung der Log Daten in eigene IT (siehe unten)

Selbst gebaute Brauanlage -

Anfangs klein und mit ganz einfachen Mitteln, später auf ~ 50 Liter, vermutlich gebaut mit Induktionsplatte, Raspberry Pi/Arduino, etc.

- wird aus Spendeneinnamen von getrunkenem Bier nach und nach finanziert


Kommt sehr auf das Konzept drauf an. Im Zweifelsfall Elektronik (Arduino, Netzteile etc.), Schweißgerät, Laserschneider, Drehbank, Fräse

siehe links, außerdem:

Wie konzipiert man die Brauanlage, so dass sie möglichst niederschwellig zu nutzen und einfach zu bauen ist?

IT:

DataBase, Dokumentation, Bewertung, Visualisierung

Keine großen Anforderungen Server,Software Programmieren, Betreiben einer Datenbank, Visualisierung und Auswertung von Daten


Die Projektbeschreibung [letzter Stand]

WirBier ist in der Digital Tech Academy der FAU (dta.fau.de) entstanden und es wurde 2020 die offizielen UniBiere Friedrich (Lager) und Wilhelmine (kaltgehopftes Friedrich) von WirBier gebraut. Hier war der Fokus stark auf der Zusammenarbeit mit Viva con Agua, denn:

Wenn wir den Luxus eines kalten Bieres genießen können, sollten andere wenigsten Zugang zu sauberem Wasser haben!
#waterisahumanright

Ich hoffe, dass dieser Spirit auch im ZAM weitergeführt wird, aber das entscheidet am Ende die Community.


Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

Ich hoffe es ist klar genug :)


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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video... Jüngste Einträge stehen oben]


Stand 17.03.2022


Gespräch hat mit Alex Tafel und PCS am 07.12. stattgefunden: Konzept ist so zu umfangreich, wir sehen kleineren Betrag bis 1000€, ist kommuniziert, neues Konzept wird eingereicht, das dahingehend angepasst ist

evtl. interessant für den Kauf von Flaschen o.ä:

"es gibt noch Fördermittelreste aus dem Nachhaltigkeitsfond. Nur wenig, aber ... 250.- können unproblematisch beantragt werden. Keine Personalkosten -aber z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Übernachtungskosten für eine Referent*in ( keine Honorare), Sachmittel
https://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-2044/4500_read-37845/
Frau Steger ( Tel 86- 2122.: hilft bei der Antragstellung)"

Nachtrag zu Flaschen: Kann auch mit Pfandflaschen gemacht werden.

Die Materialkosten wurden wie besprochen angepasst. Statt der ursprünglich sehr hochwertigen Ausstattung in der 50 Liter Kategorie wird es nun eine 23 Liter Gerät aus der Mittelklasse. Es gäbe auch eine 50 Liter Anlage, die ins Budget passt, aber ich befürchte dass die Qualität hier zu schlecht ist. Da eh langfristig eine eigens gebaute Anlage geplant ist und die auch gerne 50 Liter plus (Bedarf wird sich schnell zeigen) groß sein darf, halte ich die mittelklasse Variante mit 23 Liter Aust0ß für die richtige Wahl. Sollte am Ende wider Erwarten noch Geld für Equipment fehlen, kann ich alles aus meinem Privatbestand ausleihen. - Alex am 20.12.2021

Die automatisierte Brauanlage Grainfather G30 für 30L, Gärbehälter, Hefe, Malz, Hopfen und Materialien für Workshop  ist angekommen. - Alex, Mai 2022

Konzept für Workshop steht, es wird mit Grainfather und aus didaktischen Gründen mit einfachen Küchenmaterialien gebraut. - Alex, Juni 2020

workshop am 16.7.2022 - Alle können mitmachen! Anmeldung unter alex@wirbier.org

Workshop hat zwar leider nicht stattfinden können, dafür wurde nach dem Sommerloch das erste Bier am 03.09. gebraut! Wegen der Temperaturen um 20°C wurde ein obergäriges Bier gebraut.
Am ehesten ist es ein Pale Ale geworden, aber mit ausschließlich deutschen Hopfensorten.
12% Stammwürze, ca. 5% Alkohol bernsteinfarben, moderate Bitterkeit. Nach fränkischen Maßstab dann wohl doch eher bitter ;)
Wer jetzt schon Vorfreude verspürt: 6 Wochen sollten ab Brautag schon vergehen, dann schmeckt's einfach besser! - Alex

30 KaufBar (Konzepterstellung)

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Die Vision, Inspiration, ...

Die Kreislaufwirtschaft ist eines der belegten kommunalen Transformationsfelder. Uns geht es darum durch eine konstruktive (Handels-)Vision in Erlangen ein aktiver Part auf dem Weg zur Klimaneutralität zu sein und damit einen Beitrag zum gesellschaftlichen, sozialen und strukturellen Wandel beizutragen.
Durch die Neuausrichtung unseres Geschäftsmodells wollen wir bestehende Strukturen neu denken und gestalten sowie vorhandene Kräfte und Kompetenzen bündeln.

Second chance, second hand, second life, second use – Schlagwörter, die uns alle schon lange begleiten und deren Potenzial in Erlangen endlich erkannt wird!
Unser Vorbild dafür ist ReTuna, dem ersten und größten Recycling-Einkaufszentrum der Welt in Eskilstuna, Erlangens ältester Partnerstadt.
https://www.retuna.se/english/about-us/

Angelehnt an ReTunas Erfolgsgeschichte wollen wir für Erlangen und die Metropolregion ein Ladenzentrum schaffen, welches das Einkaufen auf klimafreundliche Weise revolutioniert.

Das Beispielbild oben zeigt einen Shop der erfolgreichen ReTuna Second Hand Mall in Eskilstuna. Die Ladengeschäfte sind individuell und stilsicher dekoriert. Die Gebrauchtwaren werden sehr ansprechend in Szene gesetzt.
ReTuna hat es als "weltweit erste Shoppingmall für reparierte, recycelte und restaurierte Gegenstände" ins Guinness-Buch der Rekorde 2020 geschafft. Auf 5000 Quadratmetern und zwei Etagen bieten 14 Geschäfte ausschließlich Gebrauchtwaren an.

Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]

Die Konzeptausarbeitung der "KaufBar" dient dazu, mit Investoren*innen, Trägern*innen, Förderern*innen und Partnern*innen
ins Gespräch zu kommen. Wir denken und sprechen hier von einem zukunftweisendem Großprojekt, was uns alle den Klimazielen einen großen Schritt näher bringt.

Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht


Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

M.10.21


E.02.22 M.03.22 E.04.22 M.06.22 M.07.22

Konzeptansatz wurde mit dem Call for Ideas eingereicht.

gesucht werden noch 2-3 Projektantreiber:innen, wegen Corona längerer Zeitraum veranschlagt

Feinschliff, Anpassungen, Erweiterungen, zusätzliche Ideen durch das Team.

erste Gespräche mit Partner:innen laufen, Chancen, Schwierigkeiten und Unterstützungsbedarf sind benannt Konzept steht soweit, dass mit Investoren:innen, Trägern:innen, Förderern:innen und Partnern:innen konstruktive Gespräche geführt werden können.


Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

(Material)kosten bzw Material Raum | Werkzeuge Know-how
Druckkosten oder Druckerzugang für Arbeitsprozess und Marketing, ca. 100.- EUR

Abfall- und Kreislaufwirtschaft

Aufwandsentschädigung Team, 200 Stunden á ca. 15.- EUR



Finanzierbarkeit inkl. Fördermöglichkeiten und Subventionierung



kommunale Interessengruppen und Lobbys



Partnerstädtischer Wissensaustausch Eskilstuna
3.100,-- EUR



Die Projektbeschreibung [Stand 14.04.2022]

ReUse Zentrum Erlangen, Arbeitstitel KaufBar
Ein Umschlagplatz für gut erhaltene Güter, Repaircafes, Upcycling-Künstler und StartUps.

Die KaufBar ist ein Einkaufszentrum mit unterschiedlichen Läden. Beispielsweise: IT- und Kleinelektro, Innenraumausstattung, IKEA Secondhand, Textiles Upcycling, Kleidung, Spielwaren, …..
Eine Anlaufstelle nicht nur für die Generation Fridays-for-future oder Anhänger eines hippen Life Styles, sondern auch für Menschen,
- die Ihr Konsumverhalten bewusst leben und/oder Bedarfsdeckung in Ihrer Nähe suchen,
- die durch Ihr Kaufverhalten aktiv zum Umweltschutz beitragen wollen,
- die durch eine neue Warenpräsentation auf SecondHand aufmerksam werden und
- für diejenigen, für die Weiternutzen und Reparieren selbstverständlich ist.

Es wird sich um eine in unsere Zeit passende Verkaufsstätte von neuwertigen/gebrauchten Einzelstücken, re- und upgecycelten Waren handeln, die den Kund*innen auf eine neuartige Weise präsentiert werden. Denn, die KaufBar ist eine Ladenzeile mit gastronomischem Angebot. Das Ambiente wechselt – je nach Verfügbarkeit der Waren. ein Kauferlebnis der neuen Art!
Diese Konzeptgedanken sind die Anfänge eines Großprojektes, bei dem es gilt verschiedene „große Spieler“ mit ins Boot zu holen und eine neue Art von Unternehmensvernetzung co-kreativ zu realisieren. Ein Raumkonzept wird sich aus den ausgearbeiteten Bedürfnissen und dem Gebäude ergeben und gilt es im Team fein zu justieren. Unsere Partnerstadt Eskilstuna kann dafür ein guter Berater sein. 

ReTuna ist wirtschaftlich erfolgreich und schreibt mit über einer Million Euro Umsatz im Jahr 2018 schwarze Zahlen.

Diese Begriffe begleiten den konzeptionellen Ansatz der Projektidee:

- Ressourcenschonung
- Müllvermeidung
- Nachhaltiger Konsum-Kreislauf
- Kultur der Weitergabe
- Entsorgungsverzicht
- Aktiver Natur-/Umweltschutz durch Vermeidung von Neuproduktion und somit CO2 Reduktion
- Lösungen für das alltägliche Leben
- Soziale, gesellschaftliche Teilhabe
- Stationärer Handel vor Ort
- Innenstadtbelebung

Kundennutzen

- Kaufhaus für allgemeine Konsumgüter
- Preis/Leistungsverhältnis passt, fairer Preis
- Neuartiges Kauferlebnis
- Ort für Menschen der Re-/Upcycling- und Secondhand- Kultur
- Inspiration durch kreative Upcycling-Ideen
- Nachhaltiges Handeln, CO2 reduziert
- Abgabeplatz für (nicht) geliebte Güter und Sperrmüll mit Chance auf Weiterverwendung
- Soziale, gesellschaftliche Teilhabe
- Gastronomisches Angebot konzeptkonform

Mehrwert für Erlangen und Städte

- An der richtigen Stelle, zur richtigen Zeit -> „Erlangen soll vor 2030 klimaneutral werden.“, Stadtratsbeschluss 26. November 2020
- Kommunaler Beitrag zum Greendeal 2050
- Innenstadtbelebung durch neues Geschäftsmodell, neues Handelspotenzial
- Neuplatzierung von Stationärem Handel
- Konsum 2.0
- Vorreiterfunktion hinsichtlich klimafreundlicherem Wirtschaften
- Arbeitsplätze

Faktoren der Durchführbarkeit

- Laden, Gebäude
- Finanzierung
- Subventionen
- Träger*innen, Förderer*innen
- Team, Personal
- Kompetenzen
- Partner, Netzwerk
- Lieferanten, Beschaffungswege
- Lager, Logistik, Sichtung
- Weitergabe von Ladenhütern

Für die weitere Umsetzung werden noch interessierte Projektantreiber*innen gesucht. Bitte meldet Euch bei:

Jasmin Schubert
mobil: 0157 303904282
mail: jasmin_schu@yahoo.de

Vollblut Erlangerin mit grünem Herz, Hirn und Seele :-)

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

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Stand 14.4.22

LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video... Aktuelle Beiträge bitte oben anfügen.]
01.09.2022: js/ Präsentation des KaufBar Konzeptes im Rathaus bei Florian Janik und Sozialreferent Dieter Rosner.
Präsentationsteam: Jasmin Schubert, Andreas Dorn https://rotgelb.net/, Paul Spalek.
Die KaufBar hat sich zu einem zukunftsfähigen Projekt für die Metropolregion mit einem 360°-Ansatz aus dem Spektrum der Circular Economy entwickelt und wir freuen uns sehr über das äußerst positive Feedback der Herren. „Wenn, dann so!“
Im Oktober wird der Maßnahmenkatalog Klimaaufbruch, in dem die Reform des Sozialkaufhauses als Projekt E6 aufgeführt ist, im Stadtrat verabschiedet.
Wir haben die Zusage von Herr Janik erhalten, dass sie sich Ende Oktober/Anfang November bei uns melden, um ein weiteres Vorgehen zu besprechen. Der Ball liegt jetzt vorerst bei der Erlanger Verwaltung, 
Herr Schuch und Herr Trott von den Aktivsenioren sind informiert, dass daher die Erarbeitung eines Finanzierungplanes aktuell nicht ansteht.
03.08.22: js/ Termin bei Hr. Dr. Andreas Richter. Hartmut Neufang geht mit
26.07.22: js/
Absprache nächste Schritte zwischen Hr. Schuch und Jasmin:
- es geht um die Frage, ob, wer und ab wann bei diesem Projekt eine Betreiber-/Initiatoren-Gruppe in den lead geht.
- 1. politische Mehrheit erreichen, 2. Finanzierung klären
- Konzeptpräsentation bei Andreas Richter, Sprecher für Umwelt, Klima, Energie, Verkehr. Evtl. inkl. Teilnahme von Munib Agar
- Konzeptpräsentation bei Simone Zippel / Fr. Funk, Umweltamt. Projekt sucht Hafen. Wo dockt das Projekt am besten an? Aufnahme in die Klimaaufbruchsmaßnahmen?
26.07.22: js/
Telefonat mit Florian Andrews, Member der sustainable natives (sn) Berlin, Experte für Circular Economy. sn kooperieren mit der Nachhaltigkeitsinitiative des Senats der Wirtschaft (Bonn/Berlin). Empfehlung: Multiplikatoren ins Boot holen um den Innovationspotenzial zu erweitern. Attraktionsmerkmale aus der Kreislaufwirtschaft stärken, die nach vorne ausgerichtete Perspektive für Industrie/Wirtschaft.
25.07.22: js/ Kontaktaufnahme Hr. Dr. Trott, Aktivsenioren Bayern
18.07.22: js/
Konzeptstand bei Hr. Schuch präsentiert, weitere Teilnehmer: Paul, Hartmut, Jasmin. Wir freuen uns über das durchweg positive Feedback seitens der Wirtschaftsförderung. Fazit: der Bereich Kreislaufwirtschaft wird in der Präsentation stärker herausgearbeitet. Ein erster Finanzierungsplan wird mit Unterstützung der Aktivsenioren Bayern erstellt. Hr. Beugel kennt das Projekt Kaufbar grundsätzlich, Hr. Schuch vertieft.
14.07.22: js/
Videocall mit Hr. Söling/Geschäftsführer Nochmall Berlin, weitere Teilnehmer: Hr. Schuch, Paul, Hartmut, Jasmin
15.06.22: js/ Präsentationsfolien mit Unterstützung von Andy Dorn erstellt.
31.05.22: js/
Treffen mit Clemens Heydenreich. Austausch Projektstand und Erfahrungsbericht seinerseits zum Retuna-Besuch
29.05.22: js/
Andy Dorn (rotgelb.net) Projekt vorgestellt. Als Kommunikationsdesigner bringt er sich gerne mit ein.
02.05.22: js/
Kontaktaufnahme NochMall Berlin mit der Frage wie Sie den politischen Willen eingeholt haben, Leider bisher keine Antwort.
20.04.22: js/
persönliches Treffen im Wirtschaftsreferat mit Hr. Dr. Trott/Aktivsenior als möglicher Berater. Weitere Teilnehmer: JS, PS, MS
Kurze Zusammenfassung:
- Hr. Trott bietet seine und die des Aktivsenioren Vereins an.
- Betreiber-/Geschäftsmodell gilt es zu entwickeln, muss stehen und Zeit im Vorfeld investiert
werden. Diskussion über mögliche Geschäftsmodelle (e.V., Stiftung, ….)
- Zweistufige Organisation. Centermanagement + Shops
- GGfA integrieren = Königsweg
- Aufgezählte Reihenfolge von Hr. Schuch
o 1. Politischen Willen einholen
o 2. Konzeptphase. Darin können erst Details, wie Geschäftsform definiert werden.
o 3. Geld verdienen ja/nein
o 4. Vernetzung = Mehrwert
o 5. Kaufbar ER könnte als Marke verankert sein
- Benefits für die Shops erarbeiten, wie z.B. Online-Portal, Marketing übergreifend, Steuer,
gemeinsames Rechnungswesen
- Nächste Schritte:
o 1. Wie kann es sein und in ER funktionieren
o 2. Struktur beschreiben
o 3. Wegstrecke für 3 Jahre aufzeigen
o 3. Pflichtweg (evtl. GGfA)
19.04.22: js/ Tanja Hintergräber Projekt vorgestellt. Sie ist jetzt mit im Boot

01.04.22: js/ email an Sofia Bystedt zu Fragen 1. Text-/ und Bildnutzung Retuna, 2. Beratung Ihrerseits zu Finanzierung und Umsetzungsdetails.
Antwort Sofia 20.04.22: :-)
I’m very exited to hear that you have been comissioned to work out the concept for a recycling store center! Wonderful news!
I say Yes for question 1), but please link the website or in other way mention us as a source. I also say Yes to question 2) I will  gladly help you to answer the question you have due to my time. However if you want me to consult you, invest time and resourse, we can aboslutely work out a project- och debitation plan. Please let me know what is best for you.

13.-20.03.22: js/ Mindmap Programme recherchiert, freeplane umgesetzt. umfangreiche Mindmap mit allen Bausteinen erstellt
11.03.22:hl/ erstes Brainstorming zu konkreter Konzeptstruktur "KaufBar" im Rahmen PCS (hl, js, ps im ZAM)

08.03.22:hl/ ViKo JS, PS, HL + Wifö (MS, BK) zur detaillierten Vorstellung der Idee und Austausch über Unterstützungsmöglichkeiten durch Wirtschaftsförderung
* Idee unterstützungswürdig und zukunftsweisend für Erlangen
* Umfang und Größe (Produktgruppen, Quadratmeter, Akteure) sollten realistisch gedacht werden
* wo kommen Ressourcen/Produkte her? IT/Technik: Recyclinghof; Möbel/Haushaltswaren: Haushaltsauflösungen (GGFA?); ...
* Logistik zu bedenken: Warenannahme, Warenbeschaffung, Warentransport = geeignete Ladezone, Transportmittel (hier scheint GGFA wichtiger Partner - Sozialkaufhaus verfügt über Transporter und Personal)
* Mapping der Akteursgruppen zentral (wen gibt es in Erlangen, wer ist bereit und hat Lust in gemeinsames Ladengeschäft zu ziehen?)
* welche Produktgruppen können wir uns vorstellen? (Beschränkung auf 2-3 Gruppen für erstes, realistisches Konzept)
* Inhalt, Ziele (auch gestützt durch Rechercheergebnisse aus anderen Konzepten und wissenschaftl. Literatur) sollen Fundament für Ansprache der Politik sein - Forderungen/Anforderungen an Verwaltung als Inhalt des Konzeptes
* Satzungsänderung Abfallwirtschaft anschieben (Weitergabe von Elektrokleingeräten Verein Abfallwirtschaft an Betreiber*in KaufBar)
* Businessplan erstellen - Skizzierung des Weges zu einer funktionierender KaufBar --> konkreter Unterstützungswile durch Wifö bekräftigt: Kontaktaufnahme zu Aktivsenioren der Wirtschaft durch Mathias Schuch, Erstberatung und ggf. Übernahme der Kosten weiterer Begleitung durch Aktivsenioren
* Nachtrag: Mathias Schuch sendet Information zu IHK-Seminar für Gründer*innen an Jasmin Schubert - Teilnahme bestätigt

01.03.22:hl/ Ergebnisse aus Telefonaten HL mit Jasmin Schubert, Mathias Schuch u. Kommunikation Projektteam PCS im Zeitraum 18.02. - 01.03.22
* Förderung Baustein Konzepterstellung bleibt bei PCS, Projektpatin ist Hanna Latuske
* Werkraum unterstützt mit Know-How (z.B. Vermittlung Businessplan)
* für Konzept gilt es Inhalte (z.B. Ziele, Mapping Akteure, Businessplan, Ergebnisse, Schritte) vorab festzulegen, ggf. Meilensteine fixieren - dies erfolgt zeitnah schriftlich innerhalb Förderbescheid des PCS-ER-Projektfonds
* Terminvorschläge für gemeinsamen Termin zum Kennenlernen, Austausch und weiterem Vorgehen i.V. mit Wirtschaftsförderung sind von Seiten Mathias Schuch über HL an JS weitergeleitet - am Gespräch sollen teilnehmen: JS, HL, P. Spalek, M. Schuch, B. Knapp


30.01.22: js/ email von Paul Spalek an Frau Sofia Bystedt,
Anfrage zum Wissensaustausch
* 20.02. Nachfass auf o.g. email.
* 21.02. Fr. Bystedt informiert, dass Hr. Schuch bzgl WerkRaum Kontakt aufgenommen hat. Sie lädt ein, dass Paul und Jasmin am Online Meeting 22.02. // 15:00 teilnehmen.
* 21.02. Hr. Ackermann (Freundeskreis Eskilstuna) regt Austausch an mit Kathleen Schmuedden
* 22.02. Hr. Schuch angeschrieben zwecks Online Teilnahme und teilgenommen. Fazit: Ein vorheriges Treffen hätte das Meeting effektiver gestaltet, da viel schon vorhandenes Wissen abgefragt wurde.
27.01.22: js/ Ergebnis aus WS. möglicher Prototyp KaufBar in nuce
* 02.02./09.02. email Knapp/Schucht, PCS weiteres Vorgehen
* 02.02. Wissensaustausch, J. Hunger (u.a. ZAM, PCS, WerkRaum-Beirat)
* 27.01. Wissensaustausch Claudia Schorcht (Lesecafe, WerkRaum-Beirat)
26.01.22: js/ Digitaler Austausch zum Fahrplan Klimaaufbruch
17./18.01.22: js/ Workshop WerkRaum 
Brigitte Knapp & Mathias Schuch, Stadt Erlangen, Referat für Wirtschaft und Finanzen, Wirtschaftsförderung und Arbeit
brigitte.knapp@stadt.erlangen.de
mathias.schuch@stadt.erlangen.de
Fon +49 (0) 9131 86 – 2980 / -2556
und (extern):
Stefan Postert, Stadt + Handel, Teamleiter, Stadtstrategien & Urbane Ökonomie
erlangen@stadt-handel.de
Fon +49 (0) 40 53 30 96 4

13.01.22: js/ email Rudi Ackermann,
positives Feedback zum Konzeptstand, Einladungsankündigung zum persönlichen Erfahrungsbericht ReTuna von Kathleen Wickenhäuser. Kontakt Sofia Bystedt, Mall Manager at ReTuna Återbruksgalleria,
+46 (0)16-10 64 27, sofia.bystedt@esem.se
12.01.22: js/ Telefonat Hr. Heydenreich,
Vereinbarung des gegenseitigen Informationsaustausches, was an den unterschiedlichen Stellen themenbezogen passiert. Ziel: Transparenz, Bündelung Energie und Wissen. Verknüpfung Werkstätten ZAM. Einigkeit über zentrale Lage der KaufBar, hohe Verfügbarkeit größerer Immobilien im Innenstadtbereich. 
11.01.22: js/ Antwort Hr. Ott,
Einladung nächster online Austausch Eskilstuna, Kontaktherstellung ReTuna folgt
09.01.22: js/ Kontaktaufnahme
Hr. Ott, Hr. Steger, Hr. Heydenreich
09.01.22: js/ email Antwort an Hr. Schmidt,
cc Hr. Lennemann, Hr. Grawert, Fr. Erlacher, Thema Zusammenarbeit
23.12.21: js/ Info über Verbandsbeschluss vom 11.12.2019:
Die Verbandsversammlung erkennt den Bedarf nach mehr Fläche für den Wertstoffhof in Erlangen an. Die Verwaltung wird beauftragt geeignete Flächen für die Erweiterung oder Neuerrichtung zu suchen. Yeah!!!! Das ist genau die richtige Basisvorraussetzung für das ganzheitlich gedachte Projektkonzept.
23.12.2021: js/Telefonat Peter Schmidt Umweltamt, Projekt und Netzwerk sehr positiv angekommen, Bestärkung/Einladung Ehrenamt

13.12.21 Mail Moni Nickles an Heydenreich u. PCS:
Guter Vorschlag, Ansprechpartner sind tobias.ott@stadt.erlangen.de  oder peter.steger@stadt.erlangen.de beide sind für die Städtepartnerschaften zuständig und planen die Delegationsreisen. Vielleicht ist eine nach Schweden schon in Planung? 

09.12.21 Mail C. Heydenreich
Weist auf Re-tuna hin. Er ist Eskilstuna-Beauftragter seiner Fraktion und würde gerne helfen, Kontakte zu knüpfen.
https://www.retuna.se/english/

26.11.21 Hanna Latuske: Telefonischer Austausch mit Jasmin Schubert zu Projekt und Struktur

11/2021: js/ Konzeptansatz via Link der ZAM Wissenshalde verschickt an Peter Schmidt (Umweltamt) und Andreas Jenne (Initiative Klimaentscheid Erlangen, Gebiet Wirtschaft/Konsum/Ernährung)
10/2021: js/ Einreichung Konzeptansatz beim Call for Ideas im Zuge des Post Corona Projektes Erlangen, sehr positiv angekommen
10/2021: js/ Infomail von Rudi Ackermann - Freundeskreis Eskilstuna, Energiewende ER(H)langen e.V. - über Web-Konferenz (07.10.21) mit Vertretern der beiden Rathäuser , Themen-Schwerpunkt war der Klima- und Umweltschutz in den beiden Kommunen. Von Eskilstuna-Seite wurde u. a. der "weltweit erste Recycling Shop 'ReTuna' in Eskilstuna vorgestellt. 
09/2021: js/ Konzeptansatz verschickt und vorgestellt beim Klimaentscheid Erlangen e.V., sehr positiv angekommen
10/2020: js/ Gespräch mit zwei Verantwortlichen der GGfA Erlangen und Vorstellung Projektansatz, kein Interesse
10/2020: js/ Telefonat Umweltamt mit Erläuterung Projektansatz, Verweis auf GGfA
08/2020: js/ schriftliche Vorstellung Projektansatz bei Hofmann denkt Entsorgungsdienstleister, kein Interesse

Linksammlung:

https://www.ikea.com/de/de/this-is-ikea/corporate-blog/ikea-second-hand-shop-retuna-pub430fa240
Das ist interessant. In der Koppelung mit IKEA in Fürth…damit könnte etwas wie ein Anker entstehen, um den herum andere Dinge angeordnet werden. 

https://www.ingka.com/projects/climate-action-research/
Dies ist der Link zur Klimastudie von Ikea. Sie wollen 2030 komplett Circular sein. Passt gut zum Erlanger Ziel :-).

https://www.retuna.se/english/   [Jochen 09.12.21, via Clemens Heydenreich)
https://www.retuna.se/hem/ (Deutsche Version)

https://www.fairlis.de/post/die-retuna-second-hand-mall/#
https://www.youtube.com/watch?v=LctHCGe91gk
https://www.nochmall.de/konzept
https://kompetenzzentrumhandel.de/second-hand-neu-gedacht/
https://zukunftdeseinkaufens.de/second-hand/
https://zukunftdeseinkaufens.de/modehandel-2030/
https://mitvergnuegen.com/2021/reuse-superstore-karstadt-hermannplatz-gebraucht-kaufen/



31 goodhood - ein neuer Tauschring für Erlangen

 

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Die Vision, Inspiration, ... [bei Gelegenheit oben ein eigenes Bild oder eine Skizze, Grafik, Diagramm einfügen]

Im Tauschring werden Dienstleistungen getauscht. Geleistete Zeit wird auf ein Konto gutgeschrieben und mit dieser „Zeitwährung“ kann man wiederum andere Leistungen „einkaufen“. Z.B. Hilfe beim Umzug, Musikunterricht, Kuchen backen …

Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]

Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

X.YY.ZZ

 

E.03.22 A.03.22 E.06.22

Entwurf für 
Erscheinungs­bild und Appli­kations­konzept
E.08.22

Erscheinungs­bild und Appli­kations­konzept

Entscheidung über Platt­form

E.09.22

Anmerkungen

 

         

 

Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how
Grafischer Aufwand + Konzeption: 3.500 €, Nicht nötig. Sofaecke im ZAM für vereinzelte Treffen nach Absprache reicht keine

Softwareberater / 
Softwareentwickler  (Web / App)

Community Softwares, für Kontoverwaltung, Anzeigenverwaltung,  Verrrechnung,  Bewertung etc.

Open Source-Lösungen
       
       

 

Die Projektbeschreibung [letzter Stand]

Ziel des Projekts ist es, in einer ersten Projektphase die Plattform neu zu denken und dem Ganzen ein neues Gewand zu verleihen.

Ansatz

Leistungen in dieser Phase sind:

Dazu sollen die Begriffe "Nachbarschaftshilfe" und "Tauschring" durch eine weniger betuliche Marke ersetzt und die Plattform radikal verjüngt werden, um Lust auf die Community zu machen.

Ein aktuelles UI und zusätzliche technische Merkmale, die Erfahrungen aus sozialen Netzwerken widerspiegeln, sollen helfen, ad hoc eine Menge jüngerer Leute und viele aktuelle Qualifikationen zu gewinnen – so dass auch Themen wie Computer- und Umzugshilfe ordentlich abgedeckt werden können.

Phase 1

Phase 2

Phase 3 (laufend)

 

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

[bitte hier einfügen]

 

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]

 

17.03.2022

Die Umsetzung des Projektes würde eine komplette Neu-Programmierung erfordern. Dies in einem entsprechenden Rahmen  durchzuführen sprengt das verfügbare Projektbudget. Es war leider auch nicht möglich, Dritte bzw schon am Markt befindliche ähnliche Ansätze dafür zu gewinnen, in ein make-over gemeinsam einzusteigen. Das Projekt ist deshalb auf Standbay, und wird im Laufe des Jahres jedenfalls dokumentiert werden. [Jochen]

 

21.12.2021

Katrin Geiss hat das Projekt nochmal ausführlich im Post-Corona-Stadt Team vorgestellt. Es wurde besprochen, dass über PCS der Anschub des Projektes gefördert werden kann.

Darunter zu verstehen: Es werden Vergleiche gezogen zu existierenden digitalen Tauschbörsen, vgl. Forschungsprojekt i-share https://www.i-share-economy.org/projekt , und es werden mögliche technische Umsetzungsplattformen analysiert. Grafische Gestaltung insoweit, als damit sichtbar gemacht wird, wie ein frischeres Erscheinungsbild dem existierenden Tauschring weiterhilft,  auch bei jüngeren Menschen populärer zu werden.

Der tatsächliche Aufbau (Programmierung; CCC?) inklusive eines in die Tiefe reichenden grafischen Konzeptes und die angesprochene Markenentwicklung kann nicht über die PCS Förderung laufen. [Jochen, Britta]

32 Fahrradreparatursäule

 

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Vision

Als wortwörtlich "offene (Fahrrad-)Werkstatt" würde eine Fahrradreparatursäule neben dem ZAM, allen Fahrer*innen die Möglichkeit bieten in der Innenstadt selbständig und rund um die Uhr schnelle Reparaturen zu erledigen und gleichzeitig auf die Angebote unseres Vereins aufmerksam zu werden.

Projektziel

Kauf und Installation einer Fahrradreparatursäule hinter dem ZAM.

Grober Zeitplan 

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

A.02.22

 

A.02.22 A.03.22 A.03.22 A.04.22 A.05.22

 

Gewünschte Ressourcen  

Anschaffungskosten: ~2000 Euro (Beispiel: https://www.greensystems-stadtmobiliar.de/fahrrad-servicestation-bikerepair)

Installationskosten: unbekannt

Die Projektbeschreibung 

Erlangen ist eine Stadt, in der man mit dem Fahrrad überall am schnellsten hinkommen kann. Die Erlanger Innenstadt bietet aber leider wenige Möglichkeiten, das eigene Fahrrad rund um die Uhr aufzupumpen oder zu reparieren. Die zentrale Lage des ZAM stellt die ideale Lage für eine Fahrradreparatursäule dar. Als wortwörtlich ,offene (Fahrrad-)Werkstattʻ würde eine solche Station allen Fahrer*innen die Möglichkeit bieten, schnelle Reparaturen zu erledigen und gleichzeitig auf die Angebote unseres Vereins aufmerksam zu machen. Gleichzeitig hätten wir auch die Möglichkeit die Station richtig zu pflegen, da wir in der unmittelbaren Nähe sind. Fertig gebaute Stationen sind kommerziell verfügbar und kosten um die 2.000 Euro. Kreative und künstlerische Erweiterungen der Station sind möglich, zum Beispiel Fahrradfahrsprüche per Knopfdruck. :-)

 

Bilder, Zeichnungen 

 

 

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]

17.03.2022

Das Projekt soll im Rahmen des Projektfonds zusammen mit der Fahrradwerkstätte ds E-Werk realisiert werden.

Es blreibt ein Call-Projekt und wird im Rahmen des PCS Projektes entsprechend dokumentiert. [Jochen]

 

Moni Nickles: 3.12.21/ Kontakt mit Radbeauftragtem

Schritt 1: Welcher Standort? Ist der Platz auf privatem oder Öffentlichem Grund?
Herrn Schmidt, 86 2632 kontaktieren. Er ist Radbeauftragter der Stadt Erlangen und weiß wie es weitergeht.
Wenn noch Gelder fehlen, bitte zeitnah beim Klimabudget nachfragen. Da ist für die Innenstadt der Stadtteilbeirat Innenstadt der richtige Ansprechpartner

Britta Speer > mail 6.12.

Monika hat mit Herrn Schmidt von der Stadt Erlangen gesprochen. Er ist Radbeauftragter der Stadt Erlangen und weiß wie es weitergeht. Du könntest ihn direkt kontaktieren: Herr Schmidt, Radbeauftragter der Stadt Erlangen, Tel 86 2632

Als erstes müsste der Standort geklärt werden. Aus seiner Sicht eignet sich eine Stelle an einem Platz mit regem Betrieb, dann ist die Säule am besten vor Vandalismus geschützt ... z.B am Martin Luther Platz, vor dem Quartiersbüro.

Auch sollte genügend Platz sein, dass die Säule bei Benutzung kein Hindernis ist (also nicht einfach auf dem Gehsteig ...) Auf der Rückseite des ZAM an der Treppe hoch zum Hintereingang sieht er auch eine gute Stelle - die ist nur nicht so frequentiert wie der Martin-Luther-Platz.

DanielaPohl vom Quartiersmanagment sieht auch eine mögliche Förderung über ihren Projektfond. Sie könntest du auch kontaktieren: Daniela Pohl; pohl@cima.de

Stand Mai 2022:

Frau Kohlschmied von Quartiermanagement verwaltet das Projekt. Die übernehmen die Kosten.
Die Säule wird unter dem überdachten Fahrradstellplatz gegenüber vom E-Werk angebracht.
Herr Schmidt hat geklärt, dass die GGfA die Wartung macht.
Fahrradwerkstatt wartet auf die Zuschußgarantie vom Stadtteilbüro.
Herr Heiner Grillenberger (E-Werk Fahrradwerkstatt) bestellt die Säule.
Noch vor den Sommerferien baut das Tiefbauamt alles auf.

33 XYZ Cargo in Erlangen

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Lust dein Fahrrad genau nach deinem Bedarf selber Bauen und Reparieren zu können?

Das Desing „XYZ SPACEFRAME VEHICLES“ von Ion Sorvin und Till Wolfer ermöglicht es aus „of the shelf“ Komponenten Lastenräder zu bauen.

Ohne Komponenten nach Entwurf von weit her bestellen zu müssen, bleiben mehr Chancen für Regionale Produktion und Lokale Jobs.


Projektziel

["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]


1.: Rad-bau erlernen

2.: Workshop in Erlangen anbieten

3.: Erfahrung bei der Einrichtung der Metallwerkstadt vom ZAM einbringen



Grober Zeitplan

[bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht


Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

11/2021


Axel Just M.01.22 M.02.22 A.03.22



Ich fahre nach Hamburg und sammel so Viel Erfahrung wie Möglich Das erste XYZ-Cargo Bike fährt schon in Erlangen und Weckt die Neugierde Ab einem Interessierten lässt sich schon ein Workshop in Erlangen Veranstalten 


Gewünschte Ressourcen

[Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]


(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how
3120€

-> Teilnahme am Workshop in HH

= Ein Cargobike für's ZAM










Die Projektbeschreibung

[Blindtext, bitte überschreiben...]


Bilder, Zeichnungen

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LOGBUCH

24.05.22
Großes Update!

Die lezten zwei Wochen im Norden durfte Ich in drei Tagen unser XYZ CARGO TRIKE mit Tisch und Dach in der Hamburger Werkstadt von  Till Wolfer mit viel Unterstützung Zusammenbauen.

Drei weitere Tage hatte ich dich Chance eine Wokshop in Bremerhaven begleiten zu können.

Bis das Fahrrad in Erlangen ankommt um mit der PV montage weiter zu machen muss noch zwei bis drei Wochen gewartet Werden.

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28.03.22


Telefonat Heike Müller mit Axel Just: Er organisiert mögliche Zusatzförderungen Referat Planen und Bauen, evtl Zusatzakku oder Umfrage


14.01.22


Mit einer Freien Woche im Januar habe ich die Gelegenheit am Schopf gepackt und bin zu besuch in Till's XYZCargo Werkstatt.


2.12.21

Moni Nickles, Telefonat mit A.J. , die Idee wird noch verfeinert und die Überlegungen , was nach der Workshopteilnahme folgt und wie sich die Idee etablieren kann, noch weiter ausgearbeitet. .

35 Fungarium

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Die Mykologie oder "das Studium des Myzels" befasst sich mit dem Wissen über das Reich der Pilze. Das Interesse an Pilzen hat in letzter Zeit zugenommen; in den letzten Jahren wurden nachweisliche Vorteile dieser Spezie in den Bereichen Medizin, Materialwissenschaft, Technik, Nachhaltigkeit, Naturschutz und Lebensmittel Innovation veröffentlicht. Die jüngste Entwicklung von Produkten, die aus Pilzmyzelien hergestellt werden, hat ein breites Anwendungsspektrum gezeigt, das von der Wiederverwendung von Abfallstoffen zur Herstellung neuer Produkte bis hin zum Ersatz von tierischem Eiweiß in der menschlichen Ernährung reicht. Was als kleiner Nischenmarkt begann, entwickelt sich schnell zu einem Multimillionen Markt, wie z.B. die Entscheidung von Luxusmodemarken zeigt, ihre Lederprodukte durch synthetische Materialien zu ersetzen, die aus Pilzen gewonnen werden, oder abbaubare Verpackungen die aus weggeworfenem Pilzsubstrat hergestellt werden. 

Pilze sind in der biologischen Klassifikation als eigenes Reich bekannt. Sie sind Organismen, die von Pflanzen, Tieren und Bakterien völlig getrennt sind. Sie funktionieren mit völlig anderen biologischen Mechanismen, von denen die meisten der Wissenschaft noch unbekannt sind. Trotz unseres frühen Wissens über ihre Stoffwechselzyklen reicht die symbiotische Beziehung zwischen Pilzen und der menschlichen Zivilisation mehr als 5.000 Jahre zurück. Das endemische Wissen um Pilze und die Anpassung an sie haben Kulturen und Volkswirtschaften im Laufe der Geschichte geprägt. 

In der heutigen Zeit stehen Pilze im Mittelpunkt der aktuellen technologischen und sozialen Revolutionen. In fast allen Bereichen der modernen Wissenschaft werden Pilze als Quelle der Innovation genutzt, sei es als Modelle zur Untersuchung neuronaler Netze, zellulärer Veränderungen oder zur Umweltsanierung. Konzepte wie Netzwerke und Symbiose von mehreren Organismen sind Trends, die von Pilzen und ihrem Myzel abgeleitet sind. Gegenwärtig ist das Myzel-Engineering ein wichtiges Forschungsthema im Rahmen verschiedener neuartiger Technologien wie Kunststoffe, Leder und Leichtbaumaterialien, für die bereits einige Patente in Asien und Amerika erteilt wurden. 

Fungarium ist ein Start-up von vier befreundeten Wissenschaftlern, die an die Herstellung eines frischen, lokalen und nachhaltigen Produkts glauben. Obwohl wir alle aus verschiedenen Ländern mit sehr unterschiedlichen kulturellen Hintergründen kommen, fanden wir eine gemeinsame Basis in der Bedeutung von Pilzen, sowohl in der kulinarischen als auch in der Welt der Biomaterialien.  Durch die Integration des Wissens, das wir im Laufe unseres Studiums erworben haben - von der Biologie bis zur Physik - wollen wir neuartige Verfahren entwickeln, um den lokalen Markt für essbare Pilze zu erweitern und Produkte aus Myzel zu entwickeln. Nach der Verwendung unserer Produkte werden diese nicht auf Mülldeponien landen, sondern sollten stattdessen als Kompost in Ihrem Garten verwendet werden. Wir wollen den verfügbaren Raum, die Energie, das Know-how und die Zeit optimal nutzen, um ein nachhaltiges Qualitätsprodukt herzustellen.

Einer unserer wichtigsten Werte ist es, einen geringen, wenn nicht sogar neutralen Kohlenstoff-Fußabdruck zu hinterlassen, und wir setzen nachhaltige Praktiken an die Spitze unserer Prioritäten. Dazu gehören der Einsatz von Elektrofahrrädern, die Verwendung von Materialien aus der Region (wo dies möglich ist) und vor allem die Wiederverwendung von Substraten. Unser Ziel ist es, ein innovatives, nachhaltiges Unternehmen aufzubauen, das sich in den Dienst der Gemeinschaft stellt, sich in den lokalen Markt integriert, neuartige fleischfreie Proteinquellen einführt und sich in naher Zukunft mit der Entwicklung und Produktion neuartiger Biomaterialien beschäftigt.

Wir glauben, dass die genannten Ziele nur erreicht werden können, wenn wir der Gemeinschaft eine starke und durchdringende Botschaft der Nachhaltigkeit vermitteln. Der Standort, der Raum und vor allem die sozial ausgerichtete Bühne, die das ZAM durch seine Bildungsaktivitäten auf der Grundlage der wissenschaftlichen Verbreitung und unserer Grundwerte bietet, sind für uns im Fungarium das richtige Medium, um zu wachsen. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit der Integration unserer Projekte Ergebnisse sehen werden, sowohl durch die Steigerung des Bewusstseins für lokale nachhaltige Praktiken als auch durch die Entwicklung eines neuen Unternehmens mit tiefen lokalen Wurzeln.

 

Projektziel
 

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Im Rahmen des Call For Ideas soll ein Ort geschaffen werden, an dem die Öffentlichkeit Zugang zu Lebensprozessen findet: das Bio-Labor im ZAM. Die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig es ist, Wissenschaft zu verstehen und Äußerungen von Wissenschaftlern bewerten zu können. Im Zusammenspiel von eigenem Experiment und Präsentationen und Anleitungen von Experten sollen die Grundlagen von wissenschaftlicher Arbeit vermittelt werden, wichtige Prozesse und Zusammenhänge der Biologie erläutert und nicht zuletzt die Schwelle bei der Beschäftigung mit lebendigen Prozessen geebnet werden. Die professionelle Arbeit von Fungarium wird streng von der ehrenamtlichen Arbeit an und mit dem Bio-Labor getrennt.

Die anzuschaffenden Geräte und Verbrauchsmaterialien dienen dazu, mit Workshops und Präsentationen beispielsweise das Myzel als wachsenden Werkstoff zu untersuchen.

Einer der Eckpfeiler von Fungarium ist die Verbreitung nachhaltiger Praktiken in unserer Gemeinschaft und die Umstellung unserer Gesellschaft auf die Nutzung nachhaltiger Praktiken. Dies ist ein entscheidender Schritt, um nicht nur unsere Umwelt zu verändern und den Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken, sondern auch, um den Gemeindemitgliedern Wissen und Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie in ihrem täglichen Leben anwenden und ihre Kreativität nutzen können.
Unser Ansatz ist ein Rahmen, der sich an den bekannten 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen (UN) orientiert. Dieser Text wurde als Blaupause verwendet, um zu planen, wie das Fungarium in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Austausch und Machen (ZAM) und anderen zivilen Organisationen mehrere der von den Vereinten Nationen vorgeschlagenen SDGs anstrebt, indem es einen Bildungsplan und einen interaktiven Raum zur Verbreitung nachhaltiger Praktiken in der Lebensmittelproduktion schafft.

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Wir haben die folgenden elf Ziele für nachhaltige Entwicklung identifiziert, die mit unserem Projektvorschlag in Einklang stehen:
Gesundheit und Wohlbefinden (3)
Hochwertige Bildung (4)
Geschlechter-Gleichheit (5)
Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum (8)
Industrie, Innovation und Infrastruktur (9)
Weniger Ungleichheiten (10)
Nachhaltige Städte und Gemeinden (11)
Verantwortungsvoller Konsum und Produktion (12)
Massnahmen zum Klimaschutz (13)
Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen (16)
Partnerschaften für die Ziele (17)

Fungarium is an international project, due to several requests, we are changing our official language to English, at least in our explanations and project updates.

 

 

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

07.07.21

 

15.10.21 01.12.21 01.03.22 01.10.22 X.YY.ZZ

Anmerkungen

 

    Workshop Myzel als neuer Werkstoff am 24.03.2022; Lange Nacht der Wissenschaften, 21.05.2022    

 

Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

 

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how

Liste für Grundausstattung Bio-Werkstatt ist in Bearbeitung; erwartete Gesamtkosten ca. 12.000 EUR;

Davon Übernahme eines Teilbetrages für die Durchführung von ersten Workshops in 2022:

3.000 EUR.

Wird im ZAM bereitgestellt; Kellerräume zur Pilzzucht;

EG im Haus Süd für Labor und für Demonstrationsfläche / Workshops; zusammen mit Boden-Lab

On the 05.04.22 we ordered 98 % of the laboratory materials and equipment. Only two articles are missing. The arrival time of most of the material is from 08.-12.05

 

 
       
       
 
 Name  Description link Quantity Price (Unit) Price Bought
Stereo Microscope  A better one suggested at BioLab Wiki Link 1  674 674  YES
Microscope   Link 1 1099 1099 YES
Microscope digital camera   Link 1 216,99 216,99 YES
Slides for microscope 50 on each unit Link 1 30,5 30,5 YES
Laboratory Coat adults Different sizes Link 10 19,98 199,8 YES
laboratory Coats Kids Size (S, L,M) Link 10 15 150 YES
cover slips   Link 2 9 18 YES
petri dishes   Link 3 16,89 50,67 YES
2 thermo boxes Store samples and to make an incubator Link 2 42 84  
temperature controler to make an incubator Link 1 37,99 37,99 YES
humidity controler to make an incubator Link 1 37,99 37,99 YES
Microscope Cutlery Solingen Steel
  Link 1 65 65 YES
Microscop samples 100 samples Link 1 114,83 114,83 YES
Microscop samples mushrooms 25 samples Link 1 35 35  
Heating mat   Link 1 28 28 YES
pipetes   Link 1 9,99 9,99 YES
Ultrasonic cleaner   Link 1 31,44 31,44 YES
light   Link 1 59,99 59,99 YES
             
             
        TOTAL 2943,19  
 
Die Projektbeschreibung 16.03.2022

We are currently ramping up our production of materials. Our research will focus on the interaction of the material for artistic purposes. 

We look to participate along with several groups and workshops in ZAM and make a HUGE project and workshop for the Lange Nacht der Wissenschaft on May 2022. 

 

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

Some of the little images on our recently set up lab. 

WhatsApp Image 2022-03-15 at 1.43.24 PM.jpeg.   WhatsApp Image 2022-03-15 at 1.43.25 PM.jpeg.  WhatsApp Image 2022-03-15 at 1.43.26 PM.jpeg

WhatsApp Image 2022-03-15 at 1.47.45 PM.jpeg  WhatsApp Image 2022-03-15 at 1.43.26 PM (1).jpeg

 

 

 

 

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LOGBUCH

[Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video; Neue Einträge bitte hier oben einfügen]

Status: 17.03.2022
03.12.2021
Anmerkungen von Conrad Hesse zu einem Kooperationsvertrag mit Fungarium
- Beschreibung welche Flächen im Keller das Fungarium bekommt und allgemein zu welchem Zweck (Aufbau einer Pilzzucht für innovative Materialien)
- Baumaßnahmen / Umbauten nur in Abstimmung mit BV
- Wer hat Zugang zu den Kellerräumen
- Wie wird die Zufahrt / ggf. Anlieferungen / Abholungen geregelt
- Wie lange? (2 Jahre)
- Was passiert danach
- Wie werden Räume hinterlassen / was ist mit dem Biolabor
- Nutzung von Strom / Wasser / Internet / Werkstätten / Anderen Resourcen
- Zugang zu den restlichen Räumen vom ZAM
- Biolabor:
- Wo / Wie / Welche Materialien / Geräte
- Wie oft werden Workshops angeboten
- Wer ist dafür verantwortlich
- Abstimmung mit BV
- Wer haftet ggf. für Schäden
- PR Gemeinsam mit BV

38 Energieautarkes Raumleitsystem

handi_raumplan.jpg

handi_bitte_kurbeln.jpg

Um die Mehrfachverwendung von Räumen oder Arbeitsplätzen durch unterschiedliche
Personen mit und ohne Reservierung zu ermöglichen, kann eine Anzeige des
Belegungsplanes für verschiedene Situationen sinnvoll sein. Bei Veranstaltungen
können solche evtl. auch als dynamisches Raumleitsystem dienen, um erstmalige
Gäste schnell zum Zielraum zu bringen.

In der Umsetzung ist eine Evaluation einer technischen Grundlage für das System
notwendig; die auch unter Berücksichtigung von Infrastrukturanforderungen
sinnvoll einsetzbar sind. Hierbei zu beachten sind bspw. Stromversorgung; die
Datenübertragung via Kabel, WLAN, Bluetooth oder anderen AP- oder
Mesh-Funktechnologien mit entsprechenden Gateways zur Anbindung an die
serverseitige Datenablage.

Eine Weiterentwicklung eines solchen Systems kann ggf. auch dazu dienen,
flexible Öffnungszeiten und die spontan nutzbaren Möglichkeiten anzuzeigen --
bspw. gleich an der Hauptstraße erkennbar zu machen; ob für bestimme Maschinen
zuständige Betreuer:innen anwesend sind.

Es wird angestrebt eine Weiterentwicklung des Prototypen eines energieautarken
Raumdisplays aus [1], [2] zu verwenden. Neben dem Aspekt des energieautarken
Betriebs, kann dieses System hilfreich sein, das Bewusstsein von Energiebedarf
in elektronischen Gegenständen des Alltags zu stärken.

[1] https://www4.cs.fau.de/Publications/2019/waegemann_19_fau_ideenwettbewerb.pdf
[2] https://www.ideenwettbewerb.fau.de/speakers/peter-waegemann-und-team/

 

Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]

[Blindtext, bitte überschreiben...]

 

Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

X.YY.ZZ

 

X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ X.YY.ZZ

Anmerkungen

 

         

 

Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how
e-Ink Display 60€      
Elektronik (aufbauend auf existierender Platine)handi-implementation.png~80€ Material      
       

 

Die Projektbeschreibung [letzter Stand]

[Blindtext, bitte überschreiben...]

 

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

[bitte hier einfügen]

 

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]

17.03.2022

Das Projekt ist auf Standy gesetzt; es kann aktiviert werden, wenn in der zweiten Hälfte 2022 die Arbeit am Raumleit- und Wegeleitsystem des ZAM aufgenommen wird.

 

 

21.12.2021

Tel. mit Peter Wägemann. Er ist bereit, mit seinen Mitstreitern die Hand über eine Prototypenumsetzung im und für das ZAM zu halten. Wir werden das Projekt in den Verein tragen, um Umsetzer zu finden. P. Wägemann füllt bis Anfang Januar das Wiki Formular zum Projekt aus, zumindest hinsichtlich der Kosten für Komponenten und einen Prototypen. Es gibt einen Dummy, den er dem ZAM zur Verfügung stellen wird. Das ZAM Logo wurde an ihn verschickt. [Jochen Hunger]

40 Gemeinsames Wohnen - Gemeinsamer Weg

 

image-1636915499739.PNG

Die Vision

Zusammen wohnen mit mehreren Generationen, Nachbarschaft beleben und erleben, Wohnraum in Gemeinschaft schaffen: das sind Visionen die den menschlichen Zusammenhalt in den Städten stärkt, gerade in Zeiten der Kontakteinschränkung, aber auch danach.

Es sind Visionen die bei vielen Menschen Anklang finden. Aber wie geht das? Wie setzt man den ersten Schritt auf dem Weg dorthin? Wie sorgt man dafür, dass es nicht beim ersten Schritt bleibt, sondern eine Gruppe den Weg gemeinsam gehen und vollenden kann?

Eine Gruppe aus Erlangen hat sich vor mittlerweile über 6 Jahren auf genau diesen Weg gemacht. Aktuell ist sie in der konkreten Bauplanung ihres Wohnprojektes. Ihre Erfahrungen, wie eine Gruppe Zusammenhalt erarbeiten, eine gemeinsame Richtung gestalten und zu tragfähigen Entscheidungen kommen kann, möchte die Gruppe mit anderen teilen!

 

Projektziel

Im angedachten Projekt erarbeiten wir ein Kickoff-Workshop-Format für Menschen, mit dem Wunsch, gemeinsam Wohnraum zu schaffen. Es soll auch für Nachbarn in einer existierenden Wohnumgebung, die sich auf den Weg machen, ihre Gemeinschaft zu stärken zu mehr Miteinander, geeignet sein.

Ziel ist es, das Workshop-Format mit einer Gruppe zu testen und zu verfeinern.

 

Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht

 

Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

E.02.22

 

E.02.22 E.04.22 M.05.22 E.05.22 E.06.22

Anmerkungen

 

das Team besteht aus 3 Personen aus Wohnprojekt "Raumteiler" die geplanten Workshoptermine sind: 29. April 18:00 - 21:30 und 14. Mai 10:00 - 13:30 im ZAM der 1. Teil der zweiteiligen Workshopreihe fand am 30.4. statt    

 

Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

(Material)kosten bzw Material Raum Werkzeuge Know-how

Pappe, Klebstoff, Schaumstoff, Fotos, Ausdrucke, Kreide, Stifte, Papier, Kreppband, Moderationskarten, Flipchartpapier

 

250 € plus 50 € Brezeln und Getränke

einen Raum (Stuhlkreis und Tische) in dem ein Tages-Workshop mit ungefähr 15 Menschen vorbereitet und stattfinden kann (Vorbereitung 1 Tag, Durchführung 2x 1/2 Tag) 

Schere, Papiermesser, Flipchartständer, Beamer

Moderationswerkzeug inkl. Kreativmethoden

Architekturwissen

Wissen über Fördermittel

       
       

 

Die Projektbeschreibung

In dem zweiteiligen Workshop bekommen die TeilnehmerInnen einen Überblick über die wesentlichen Prozess-Schritte, sowie die notwendigen "Werkzeuge" für diesen Weg an die Hand. Das sind z.B. Methoden zur Stärkung des Vertrauens unter einander und klare Schritte für eine Entscheidungsfindung (z.B. Methode Systemisches Konsensieren).

Die TeilnehmerInnen bekommen zudem eine Übersicht, zu welchen Themen, die sich unterwegs auftun werden, sie sich Unterstützung holen können. Der Workshop ist als Starthilfe für eine Gruppe gedacht und stellt Impulse für den Austausch nach dem Workshop zur Verfügung.

Eine spannende Frage die untersucht wird, ist wie unterstützen Materialen die Zusammenarbeit bei der Visualisierung der Vorstellungen innerhalb der Gruppe, die sich auf den Weg macht gemeinschaftlich zu wohnen. In wieweit kann das gemeinsame, interaktive Arbeiten an Modellen, Zeichnungen oder Skulpturen z.B. auch die Entscheidungsfindung unterstützen?

 

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]

[bitte hier einfügen]

 

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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]

Workshop  „Gemeinsam wohnen“ am 30.4. im ZAM

Neun interessierte Menschen wollten etwas über das Wohnprojekt „Raumteiler „ in Erlangen erfahren. Dabei wurde schnell klar, dass alle jetzt, möglichst bald, Wohnraum suchen, sich räumlich verändern wollen und gedacht haben, das wir im Projekt noch Wohnungen „vermarkten“. Was haben wir gelernt: Wohnraum ist knapp, das Interesse an anderen Wohnformen besteht. Der Wunsch bei diesen Besucher*innen war jedoch , schlüsselfertig einziehen zu können. Mit dieser Veranstaltung haben wir nicht die erreicht, die wirklich Lust haben, sich selber auf den Weg zu machen und eine eigene Vision zu entwickeln und den Prozess, eine trag – und entscheidungsfähige Gruppe zu werden, gehen wollen. Lessons learned: andere Öffentlichkeitsarbeit, anderen Kooperationen, andere Zugänge und Verteiler suchen.

41 Textecke.

signal-2022-07-07-185043_006.JPG

Textändern: http://textecke.im.zam.haus/textecke

Die Vision, Inspiration, ... 

JEDER hat die dieselbe Möglichkeit etwas in Schriftform von sich preiszugeben und ALLE können es lesen.

Die Übertragung einer digitalen Selbstverständlichkeit in die analoge Alltäglichkeit schlägt eine Brücke zwischen zwei Realitäten, die immer selbstverständlicher parallel existieren und deren Schnittstelle in den Hosentaschen der Passanten steckt. Die Textecke möchte dieses Muster aufbrechen.


Projektziel ["Wenn das Projekt durchgeführt ist, soll folgendes erreicht sein"]

Mehr Nähe durch Offenheit. Etwas Glück durch Einbindung und Überwindung der Teilnehmer. Spannende Ergebnisse.

Grober Zeitplan [bitte jeweils geplantes Datum angeben; Anfang - Mitte - Ende Monat, z.B. A.02.22 für Anfang Februar 2022]

Konzept steht


Team an Bord Umsetzung Start Erste aussagekräftige (Zwischen-) Ergebnisse Umsetzung abgeschlossen (Ziel) Zeitraum für Dokumentation, Abrechnung

19.03.2022



25.03.2022


Anmerkungen



Warten auf Finanzierung



Gewünschte Ressourcen  [Zuschüsse und Materialien / Raum / Werkzeuge / Know-how]

(Material)kosten bzw Material 500€ Werkzeuge Know-how
LED- Textlaufband angeschafft für 440Euro Schnittgerät für Alu-Profile

Tastatur, Rechner

Beigabe zum Textlaufband Kleber und Lösungsmittel
Informationsblatt, Anleitung



Die Projektbeschreibung

Ich stelle mir vor, dass Passanten die Möglichkeit haben ihre Stimmung, ihre Meinung oder ihre Wortkunst preiszugeben. Man bräuchte dafür die robuste Installation einer an ein LED-Textlaufband angeschlossenen Tastatur im öffentlichen Raum. Vielleicht könnte man eine noch bestehende öffentliche Telefonzelle umbestücken?

Beginnen könnte man mit einem Versuch am ZAM: Eine aussen vor dem Schaufenster angebrachte Tastatur oder eine auf der Fensterscheibe angebrachte Kontaktfläche zum Tippen bietet Jedwedem eine Übertragung seiner Gedanken auf ein innen installiertes, nach aussen gewandtes LED-Textlaufband. So fallen viele schwierige Fragen erst einmal weg, wie die nach einer wetterfesten, mit Strom versorgten, öffentlichen, zentralen Installation.

Es bedarf etwas technischer Unterstützung, damit die Texte zuverlässig abgespielt werden. Idealerweise leuchtet das Textband unablässig und es ist jederzeit jedem möglich die Worte auszutauschen. Ausserdem sollte man wohl die Texte archivieren und im Auge behalten, ob einzelne Ausdrücke zensiert werden müssen. Hoffentlich nicht. Man könnte das Archiv der Textecke auch veröffentlichen ... oder eben gerade nicht.

Zeichnung Textecke.jpeg

Bilder, Zeichnungen [zur Verdeutlichung der Projektidee]



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LOGBUCH [Hier beginnt die Dokumentation wichtiger Etappen des Projektes in Text, Bild, Video...]


21.12.2021

Ein Versuch, ein Umsetzungsteam zu schaffen, ist gestartet worden (innerhalb der aktiven des Betreibervereins, die in eine solche Richtung arbeiten und entsprechendes technisches Know-how mitbringen). [Jochen]


18. 01. 2022

bis zum 4. Februar soll sich ein Projektteam gefunden haben, das auch das Know-How der techischen Umsetzung mitbringt. Davon ist abhängig, ob das Projekt in die Umsetzung starten kann. [Britta]


März 2022

Treffen mit Daniela Novak: Beschluss gefasst, die Textecke wenn, dann am ZAM zu montieren.

---

Projekt wird mit 500Euro vorfinanziert.

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29.4.2022

Treffen mit Steve M. im ZAM. Überprüfung eines Textlaufbandes plus Tastatur. Diskussion um Handhabbarkeit. Steve macht sich Gedanken zu einer eigens zu programmierenden Tastatur.

Gespräch mit Julian zur Präsentation der Tastatur in der Öffentlichkeit. Idee, sie an die Fensterscheibe zu kleben. Versuche mit Klebern auf Glas beschlossen und Arbeit mit Alu-Profilen zur Sicherung der Tastaur/ Inbstallation beschlossen.


01.05.2022

Ich habe etwas Zeit damit verbracht, nach Möglichkeiten zu suchen, eine Verbindung zum Arctix-Textanzeigegerät herzustellen. Das Gerät wurde mit einer drahtlosen Tastatur geliefert, bei der der drahtlose Dongle in den USB-Adapter eingesetzt und mit Schrumpfschlauch versiegelt war. Text wird über eine Reihe von Funktionstasten in das Gerät eingegeben. Es hat eine Weile gebraucht, um zu verstehen, wie es funktioniert (die Seiten in der Anleitung waren nicht in der richtigen Reihenfolge 🙂) Die Bedienung funktioniert grundsätzlich

Connection1.drawio.png

[ESC 1] <beliebige Textnachricht> [RETURN]

Die Anzeige kann über eine Kombination anderer Funktionstasten konfiguriert werden. Sobald die ESC-Taste gedrückt wird, erscheint auf dem Display ein Menü, in dem Geschwindigkeit, Helligkeit, Datum und Uhrzeit konfiguriert werden können. Es gibt ein erweitertes Menü, in dem andere Aspekte der Anzeige konfiguriert werden können.

Bei der Texteingabe (mit [ESC 1]) kann das Format des Textes über eine Reihe von Funktionstasten konfiguriert werden. Beispielsweise kann im Texteingabemodus die Taste F2 verwendet werden, um den Stil des Textes zu ändern (fett, normal oder dünn). Mit der Taste F3 werden die grafischen Effekte auf den Text eingestellt, für die es etwa 24 definierte Effekte gibt. Die Anleitungsblätter informieren detailliert über die Konfigurationsmöglichkeiten.

Für das Textecke-Projekt sind einige technische Hürden zu überwinden.

Es wurden verschiedene Möglichkeiten diskutiert. In seiner Grundform ist der Grundbetrieb nicht ideal für die öffentliche Nutzung. Die Tastenanschläge sind umständlich. Es wurde jedoch vorgeschlagen, einige klare Gebrauchsanweisungen anzubringen und eine Maske über der Tastatur bereitzustellen, um die unnötigen Tasten zu verbergen. Dies hat eine zusätzliche Funktion zum Bereitstellen eines Mittels zum Sichern der Tastatur an Ort und Stelle.

TastaturBlende.png

etwas zu sagen haben? 


Schritt 1. ESC 1


Schritt 2 Alt - Strg - Entf.


Schritt 3. Git deine Nachtricht ein


Schritt 4 EINGABE

Die Arbeit wurde fortgesetzt, um zu sehen, ob eine intuitive Benutzeroberfläche erstellt werden könnte. Die Grundidee wäre, ein Gerät wie ein Umwandler zu haben, das die Tastatureingabe aufnehmen und sie zusammen mit dem Text in die geeignete Folge von Steuer- und Formatierungszeichen übersetzen könnte. Bei einem Projekt wie diesem gibt es einige Herausforderungen. Verschiedene bestehende Projekte wurden geprüft. Die meisten zeigten Möglichkeiten zum Erstellen benutzerdefinierter Tastaturen. Das Problem dabei ist, dass der Umwandler, damit er als Tastatur erkannt wird, über einen kompatiblen USB-Anschluss verfügen und als Human Interface Device (HID) konfiguriert sein muss.

Connection.drawio.png

Der Umwandler selbst müsste Tastatureingaben akzeptieren, aber auch in der Lage sein, eine Tastatur auf einem anderen Anschluss zu emulieren. Es wurden einige Optionen untersucht, um vorhandene Entwicklungsplatinen zu verwenden, aber der Zeitrahmen und das Budget für dieses Projekt machen es schwierig.



03.05.2022

Ich verbrachte etwas mehr Zeit mit dem Problem, eine Nachricht an das Textdisplay senden zu können. Mit dem, was ich zur Hand hatte, konnte ich einen groben Prototyp zusammenstellen. Dies ist nicht die ideale Lösung, aber es hat das Potenzial zu funktionieren.

Der Gesamtprototyp ist im folgenden Diagramm dargestellt. Es ist die gleiche Idee wie im vorherigen Beitrag, aber hier stellen wir eine mögliche Lösung für den Adapter bereit.
Grundsätzlich kommuniziert die drahtlose Tastatur direkt mit einem PC/Raspberry PI oder ähnlichem. Dadurch wird ein Programm/Skript ausgeführt, um die von der Tastatur eingegebenen Nachrichten zu akzeptieren und diese mit einem ReST-Protokoll über WLAN an das ESP8266-Gerät zu senden. Dieses Gerät überträgt die Nachricht dann an das Teensy 4.0-Gerät, das als Tastatur konfiguriert wurde. Unter Verwendung einer vorhandenen Bibliothek sendet Teensy die Befehle, um die Textanzeige in den Texteingabemodus zu versetzen, den Puffer zu löschen und die neue Nachricht einzugeben.

Architecture.drawio.png

Die ersten Tests zwischen zwei PCs waren positiv. Aber es wird immer noch einige Resilienzprobleme geben, um dies zu einer robusteren Lösung zu machen.

Dies ist ein erster Versuch. Ich kann bereits eine Verbesserung feststellen. Wir können das ESP8266-Gerät entfernen und den Raspberry PI direkt über den UART mit dem Teensy verbinden.


06.05.2022

Firmware and design files.

Während der Woche hatten wir einen kleinen Durchbruch bei der Programmierung des Teensy 4.0 und des Raspberry Pi, um einen Display-Treiber zu erstellen. Dies funktionierte gut in der Runde zwischen dem Raspberry Pi und einem PC. Der Displaytreiber konnte sich wie eine Tastatur verhalten.

Wir haben uns im ZAM getroffen, um einen End-to-End-Test durchzuführen. Leider hat es nicht wie erwartet funktioniert. Das Display hat den Teensy 4.0 einfach nicht als Tastatur erkannt. Tatsächlich sah es so aus, als würde es ständig eine Art Initialisierung durchführen. Wir bemerkten, dass der Teensy neu gestartet wurde.

Wir haben viel versucht, die Tastatur-API zu verwenden und sogar die Stromversorgung für den Teensy vom USB zu verlegen, d.h. von der Textanzeigeeinheit geliefert, um dauerhaft vom Raspberry Pi mit Strom versorgt zu werden. Die Idee war, ob es einige Probleme mit der Stromversorgung von der Seite der Anzeigeeinheit gab.

Wir warten auf die Lieferung eines Arduino Micro, das eine bessere Tastaturemulationsunterstützung haben soll. Als wir die Leistungsfähigkeit des Arduino Micro untersuchten und welche Änderungen an der Programmierung erforderlich sind, fanden wir heraus


https://docs.arduino.cc/retired/getting-started-guides/ArduinoLeonardoMicro

No reset when you open the serial port. Unlike the Arduino Uno, the Leonardo and Micro won't restart your sketch when you open a serial port on the computer. That means you won't see serial data that's already been sent to the computer by the board, including, for example, most data sent in the setup() function.

This change means that if you're using any Serial print(), println() or write() statements in your setup, they won't show up when you open the serial monitor. To work around this, you can check to see if the serial port is open after calling Serial.begin() like so:

Serial.begin(9600);

   // while the serial stream is not open, do nothing:

   while (!Serial) ;

Separation of USB and serial communication. On the Leonardo, Leonardo ETH and Micro, the main Serial class refers to the virtual serial driver on the board for connection to your computer over USB. It's not connected to the physical pins 0 and 1 as it is on the Uno and earlier boards. To use the hardware serial port (pins 0 and 1, RX and TX), use Serial1. (See the Serial reference pages for more information.)

09.05.2022

Das Arduino Micro kam an und es wurde programmiert und zum End-to-End-Test zum ZAM gebracht. Die obigen Hinweise waren hilfreich und es stellte sich heraus, dass das Textanzeigegerät und das Arduino Micro besser zusammenspielten als mit dem Teensy. Während unserer letzten Testsitzung stellten wir fest, dass der Teensy alle paar Sekunden neu zu starten schien. Auch die Textanzeigeeinheit funktionierte reibungsloser als zuvor. Bei all diesen guten Punkten können wir jedoch immer noch keinen Kommunikationskanal zum Textdisplay herstellen.

20220509_165011.jpg

20220509_165015.jpg


Eine Theorie war, dass Zeichen wie der ESC – der wichtig ist, um das Gerät in den Texteingabemodus zu bringen – nicht von der Arduino-Bibliothek gesendet werden. Wir haben die Bibliothek in unser Projekt gezogen und die ASCII-Tabelle geändert, um einen Scan-0x29-Code für die Escape-Taste (ASCII 0x1B) zu senden. Wir haben überprüft, dass das Escape (d. h. CTRL-[ ) jetzt gesendet wird.


Escaped.png

Wohin als nächstes?

Bevor wir darauf antworten, könnte es sich lohnen, noch einmal zusammenzufassen, was wir gelernt haben.

Eine offene Frage ist - senden wir die richtigen Scancodes für das Textanzeigegerät?

Wir haben bereits einen alternativen Vorschlag, die Tastatur so zu verwenden, wie sie ist, und den Benutzer mit den umständlichen Tastenbefehlen umgehen zu lassen. Es gibt noch eine andere Alternative - verwenden wir nicht die Textanzeigeeinheit, sondern einen großen Flachbildschirm, auf dem der Text animiert wird, über die Anzeige zu gleiten. Dadurch wird das Ziel des Projekts erreicht, aber wir haben mehr Kontrolle darüber, wie die Textnachricht gerendert wird.


19.05.2022

Wir haben beschlossen für die "Nacht der Wissenschaften" die Textecke als eine Art Gästebuch im ZAM aufzustellen.

Bildschirm, Tastatur und Raspberry Pi zu einem Angebot an die Besucher einen Text kurzfristig zu veröffentlichen. Dafür muss man lediglich herantreten, die "Enter-Taste" drücken, Text eingeben und wieder mit "Enter" den Text freigeben und auf den Bildschirm schicken.

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Ob die Textecke als LED-Textlaufband mit komplizierterer Handhabung oder wie oben beschrieben in der "Nacht der Wissenschaften" im Schaufenster installiert wird, soll nächste Woche im Gespräch mit Jochen diskutiert werden.

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21.05.22

Wir haben die Texteck während die Nacht der Wissenschaft ausgestellt. Innerhalb 4 Stunden es hat ein Nachricht gegeben. Wir glauben Platz ist wichtig. Weil der Fokus am diese Tag war basteln, es war ziemlich zu weit zu Seite gestellt.

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10.06.22 Wie geht es weiter?

If we want to realise this project to completion, rather than the current compromise, we could consider creating our own display. This has some advantages and disadvantages.

Pros Cons
Not limited to a particular size. The cost
We can extend or alter the implementation.
This could be come a joint project with other facets of ZAM.

The cost will depend on the implementation. One variation I have seen are based on the 74HC595 shift registers. A shift register is needed for every group of 8 columns of LEDs plus one for the 8 rows in the display. A 74HC595 shift register is around €0,24 each.

The other alternative uses a MAXIM 7219/7221 8 digit x 8 segments LED display. This can simplify the implementation somewhat but is more expensive i.e around €10,00 per chip. A chip would be required for every 8x8 LED matrix.

[EDIT]

When looking into the options for creating a text display, I was reminded of a previous project I created for driving some NeoPixels for a Christmas tree display. I started some experiments to reprogram this into a text display. The results were positive and so the whole project took on a new direction. The next posts focus on this effort to adapt and covert this previous design into our own home-grown text display unit.

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24. Juni 2022

Wir haben nun zu einer sehr eleganten, nicht ganz so öffentlichen Lösung gefunden.

Die Textecke wird im Inneren des ZAM stehen, doch die hinterlassenen Äusserungen können im Schaufenster leuchten.

Das ist zwar nicht ganz so gewagt und offen, wie ursprünglich gedacht, doch es ist ein sehr guter Einstieg und Dank der hervorragenden Arbeit von Steve sehr leicht zu handhaben und sogar mit einem Speicher versehen.

Ziel ist es am 6.7. fertig zu sein, doch da die LED- Anzeige nun selbstgebaut wird und im Hintergrund doch so Einiges programmiert und getüftelt werden muss, ist es zeitlich sehr knapp.


04.07.2022

Steve und ich sind im ZAM und machen die Textecke präsentationsreif.

Wir haben die Texteingabe und somit die Textecke an sich so einfach wie möglich gestaltet.

Der extra programmierte Rasberry Pi ist an einen Tastatur angeschlossen und schickt die Nachrichten an unsere selbstgebaute LED- Anzeige via WLAN. Die LED- Anzeige ist aus acht Strängen auf einem Brett zusammengesetzt und an eine Platine angeschlossen. Momentan funktioniert dies nur im WLAN des ZAM.

image2.jpeg

05.07.2022

Heute bin ich nochmal ins ZAM gefahren, um den Aufbaiu der Textecke zu begleiten und der LED- Anzeige noch ein Cover aufzusetzen, damit die Schrift nicht ganz so hell scheint und besser leselich wird.

Ich habe zum ersten Mal den Einsatz eines Laser- Cutters beigewohnt. Toll!

image0.jpeg

Steve hat noch das Programm für den rasberry Pi umgeschrieben und dem Interface poliert.

Wir freuen uns auf morgen! Phantastisch, dass wir - vorallem Steve- das so punktgenau geschafft haben.

Bleibt abzuwarten, ob und was die Leute schreiben:)

09.07.2022

The display, with a really cool diffuser, was installed in an ideal spot and the terminal with the Raspberry Pi, screen and keyboard near by. Previous versions of the text entry program were problematic.  A last software update was made 06.07.22 to improve the usage of the text entry but keep the sliding text. So now is all prepared for the big opening.

signal-2022-07-06-212008_001.jpeg

On previous events, the Raspberry PI, screen and keyboard were left out and the whole thing was largely overlooked. Now that it is coupled with the text display, it is interesting to see how people are now more willing to interact with this setup. The text entry program does record the messages entered with a timestamp. It will be exciting to go over this and what thoughts people were inspired to share.

The technical write up can be found at Converting the NeoPixel Driver into a text display






19.07.2022

I went in on Sunday and took a backup of the log. I was curious what messages were entered over the ZAMstival. The Textecke seems to have found its place as a announcement and advertising for ZAM rather than messages from the public. But still, it is great to see it being used so regularly.

Below are the comments from others. A lot of the test messages have been removed.

2022-05-21 16:12:41,060 Manchmal ist es nachts kälter als draußen.


2022-06-04 14:39:19,915 Ich wünsche einen schönen Tag!

2022-06-25 12:30:53,220 Have a nice day! ZAM ist super :-)

2022-07-06 14:28:00,804 Moin ZAMstival!   
2022-07-06 16:10:15,221 t-120'   
2022-07-06 17:01:30,520 jkljkjk   
2022-07-06 17:01:48,366 Ausstellungseröffnung um 18:30!   
2022-07-06 18:16:28,551 ZAMstival. Jetzt und hier.   
2022-07-06 18:28:28,299 Applaus Applaus    
2022-07-06 19:07:08,577 Nunu!   
2022-07-06 19:09:38,591 Eine Woche voller ZAMstage beim ZAMstival   
2022-07-06 20:19:02,241 hh   
2022-07-06 20:19:15,400 viel Erfoplg   
2022-07-06 20:22:22,367 viel Erfolg   
2022-07-06 20:23:26,779 läche   
2022-07-06 20:23:32,423 läääächeeeeln   
2022-07-06 20:49:21,093 the   
2022-07-06 20:51:31,975 knorkator   
2022-07-06 21:10:56,747 keine ahnung was knorkator ist?? wer weiß das ???   
2022-07-06 21:12:18,818 42   
2022-07-06 21:12:33,285 was soll das  42   
2022-07-06 21:15:27,059 das indische essen ist da....   
2022-07-06 21:51:34,921 Critical Mass ist wunderbar!   
2022-07-06 21:51:53,539 Nürnberg > erlangen   
2022-07-06 21:52:04,089 CM ist TOP!!   
2022-07-06 21:52:18,587 1. Mittwoch 19:00 Schlossplatz   
2022-07-06 23:17:02,637 Ciao. Bis Morgen. Gute Nacht. Schlaft gut.   
2022-07-06 23:22:20,444 good bye and thanks for all the fish   
2022-07-06 23:37:18,580 I'm sorry Dave,I'm afraid I can't do that   
2022-07-07 12:09:36,635 hello   
2022-07-07 12:11:07,555 willkommen zum tag 1 des ZAMstival: mit    
2022-07-07 12:12:32,078 ZAMstival heute: +++ Computersprechstunde 15.15 h +++ TechnEthik Kreis 18.15 h +++ viel Freude +++   
2022-07-07 12:13:39,052 heute: 15.15 h Computer Sprechstunf +++ 18.15 TechnEthik Kreis   
2022-07-07 13:21:23,374 ZAM ab 15:00 wieder offen!!!      ///   
2022-07-07 15:04:19,463 heute   
2022-07-07 15:06:02,622 heute: 15.15 h Computer Sprechstunde +++ 18.15 h TechnEthik Kreis   
2022-07-07 15:06:24,156 heute   
2022-07-07 15:07:28,762 heute: Computer Sprechstunde | TechnEthik Kreis   
2022-07-07 15:33:35,024  HEUTE: ComputerSprechstunde | SeniorenNetz Erlangen   
2022-07-07 15:34:29,968 15.15-18 Uhr:   ComputerSprechstunde / SeniorenNetz Erlangen   
2022-07-07 19:26:03,781  Cou cou +++   
2022-07-08 15:06:51,645 15.15-18 Uhr: Computersprechstunde SeniorenNetz ER   
2022-07-09 01:40:36,385 ZAMstival // Digital Festival imZAM //   
2022-07-09 01:41:33,229 ZAMstival // Digital Festival im ZAM //   
2022-07-09 15:24:36,001 hallo Michi und Jo!   
2022-07-09 15:25:25,715 Nächster Halt Klimakrise   
2022-07-09 16:45:18,262 Mia haldn ZAM!   
2022-07-09 16:57:25,965 support your local planet   
2022-07-09 18:32:31,244 semmi sem igaz, minden megengedett.   
2022-07-09 20:31:32,361  Megadeath   
2022-07-09 20:32:29,699 Alles muss raus! 20% auf alles, bis auf Nerdnahrung   
2022-07-09 20:33:49,006 Zwei Mann gehen rein, ein Mann geht raus   
2022-07-09 20:36:28,966 Nur Heute Nacht! Florian Silbereisen!    
2022-07-09 21:16:22,208 Nur heute    
2022-07-09 21:18:46,531 Jetzt und nie wieder    live und ehrlich     die wahre zam Musik    unpluged    
2022-07-09 21:34:03,522     
2022-07-09 21:34:48,865 Party im ZAM   
2022-07-09 21:35:15,650 ZAM Party 8D   
2022-07-10 01:09:51,119 have a break - have a zigg zagg   
2022-07-10 01:42:06,343 ZAM müde ~ ZAM schlafen   
2022-07-10 02:10:24,977 ZAM müde, ZAM schlafen   
2022-07-10 14:55:12,733 Happy Sunday im ZAM!   
2022-07-10 15:07:19,077 hzrzd   
2022-07-10 15:09:37,309 15.15-18 Uhr: Computer-Sprechstunde SNE   
2022-07-10 16:52:05,863 Was ist für dich erholsam?   
2022-07-10 17:08:09,113 Wald, Natur, Fahrrad fahren, im See schwimmen, Eis essen, in ein Café gehen...   
2022-07-10 17:08:39,238  Okay, und jetzt?   
2022-07-10 17:10:25,443 okay, und jetzt?   
2022-07-10 17:17:54,877 Das hier alles ist echt cool!!!    
2022-07-10 17:23:40,009 Leon ist hier...   
2022-07-10 17:25:29,147 Sofie ist toll   
2022-07-10 17:27:18,348 Sofie ist blöd   
2022-07-10 17:27:34,651 Sofie ist blau   
2022-07-10 17:29:32,439   Leon ubnd Alex sind doof!!!   
2022-07-10 17:30:11,034 Das hier alles ist cool!!!   
2022-07-10 17:32:02,366 Erst durch unsere Kreativität werden wir zu Menschen!   
2022-07-10 19:52:41,292 ZAMstival   
2022-07-11 10:30:17,729 Moin ZAMstival!   
2022-07-11 12:12:10,391 willkommen BBSR und Urban Catalyst im ZAM   
2022-07-11 17:31:49,015 Mehr Frauen in die Wikipedia!   
2022-07-11 21:22:08,497 Morgen geht's weiter   
2022-07-12 11:28:24,806 ZAMstival ab 15:15   
2022-07-12 14:56:43,332 hallo   
2022-07-12 14:57:10,814 ZAMstival ab 15:15   
2022-07-12 15:05:19,151 ZAMstival JETZT   
2022-07-12 16:11:08,966 ZAMstival JETZT 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE   
2022-07-12 18:43:57,957 ZAMstival 15-18 Uhr   
2022-07-13 10:18:13,291 h   
2022-07-13 10:18:39,173 HALLO KINDERGÄRTNEREI !   
2022-07-13 11:21:31,700 TOLL GEMACHT!!   
2022-07-13 14:33:54,544 Willkommen zum Bildungsstrand   
2022-07-13 15:43:21,053 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE     18.15-20 Uhr Willkommen zum Bildungsstrand       
2022-07-13 15:44:41,794 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE   
2022-07-13 15:45:45,302 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE   18.15 Uhr Willkommen zum Bildungsstrand   
2022-07-13 15:46:15,207 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE 18.15 Uhr Willkommen zum Bildungsstrand   
2022-07-13 15:46:37,615 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE   
2022-07-13 15:47:05,013 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE   18.15 Uhr Willkommen zum Bildungsstrand   
2022-07-13 15:50:29,437 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE   
2022-07-13 15:50:41,283 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE   18.15 Uhr Willkommen zum Bildungsstrand   
2022-07-13 15:50:55,823 15.15-18 Uhr Computersprechstunde SNE   
2022-07-13 17:37:20,112 18.15 Uhr Willkommen zum Bildungsstrand   
2022-07-14 03:42:24,844 ZAM // Mach was! // Werkstadt für ALLE //   

For a bit of fun, I created a word cloud with www.wordclouds.com.

WordCloud.jpeg


15.08.22

The firmware has undergone a bit of an upgrade. I could not resist to just leave the text display to be controlled only from the Raspberry Pi using REST. Particularly when the ESP8266 can support so much more and the text display driver already will support different colours for the text and background.  The ESP8266 now setup to support two URLs

http://<esp8266.ip>/textecke

http://<esp8266.ip>/api/v1/message


The first API will serve up a simple web page that will display the current message and provide a form to accept a new message and enable the user to select text and background colours. The web page will reflect the colour change directly in the page. The colour change will not take effect until the OK button is pressed.

Screenshot 2022-08-19 at 18.46.20.png

signal-2022-08-19-183901.png

The second API is the refactored REST API. This has not changed from the original description provided in Converting the NeoPixel Driver into a Text Display and already supports colour change. For simplicity of use, the colour change feature is not supported in the Raspberry Pi Textecke application.

POST /api/vi/message

{
“action”: “”,
“param”: “”
}    
action ::= [message|colour|speed|reset]

The param will depend on the action element. For a message, it is a text string.

{
“action”: “”,
“param”: “”
}

The colour action takes up to two colour instructions. One for foreground and the other for background Speed takes only “stop” or “start”. The reset action does not take any parameters.

 

11.02.2026


Im Zuge einer baulichen Veränderung (Renovierung des Haupthauses) wurde die bestehende Installation der Textecke temporär demontiert. Beim Wiederaufbau stellte sich heraus, dass das bisher eingesetzte ESP8266-Modul nicht mehr verfügbar war. Dies bot die Gelegenheit, die bereits länger angedachte Migration auf ein ESP32-Modul umzusetzen.


Im Rahmen dieses Upgrades wurde die Firmware grundlegend überarbeitet. Ziel war unter anderem eine Bereinigung und Vereinheitlichung der Netzwerk- und API-Struktur. Während der bisherige Zugriff an den individuellen Gerätenamen des ESP8266 gebunden war, wurde nun ein fester Hostname definiert. Die Textecke ist künftig unter folgender Adresse erreichbar:


http://texteck.usr.zam.haus

Screenshot 2026-02-11 at 19.23.48.png


Damit ist die Schnittstelle von der konkreten Hardware entkoppelt und im Hinblick auf zukünftige Sicherheits- oder Infrastrukturmaßnahmen stabiler ausgelegt.


REST-API (v1)

Die REST-API wurde konsolidiert. Folgende Endpunkte stehen zur Verfügung:

http://texteck.usr.zam.haus/api/v1/message
http://texteck.usr.zam.haus/api/v1/color

Beide Endpunkte unterstützen GET- und POST-Requests.


Nachricht setzen

POST http://texteck.usr.zam.haus/api/v1/message

{ 
    "text": "There are seven days in a week"
}


Die maximale Länge einer Nachricht beträgt 200 Bytes.
Die Weboberfläche begrenzt die Eingabe clientseitig auf 200 Zeichen und zeigt einen Live-Zeichenzähler an.
Wird die Begrenzung über die REST-API überschritten, antwortet der Server mit:


HTTP 413 – Request Entity Too Large

{
    "error": "'text' too long (max 200 bytes)"
}

Farben setzen

POST http://texteck.usr.zam.haus/api/v1/color

{
    "bg": "black",
    "fg": "indigo"
}

Interne Optimierungen

Zusätzlich erfolgten interne Bereinigungen und Optimierungen, insbesondere im Bereich Speicherverwaltung und HTML-Rendering. Im Zuge der Umstellung auf das ESP32 wurde ein Problem identifiziert, das sporadisch den Watchdog-Timer auslöste. Durch eine effizientere und ressourcenschonendere Rendering-Implementierung konnte dieses Verhalten behoben werden.
Die Textecke ist damit technisch konsolidiert, stabiler im Dauerbetrieb und besser auf zukünftige Erweiterungen vorbereitet.